Ich habe schon von vielen meiner Freundinnen mitbekommen, dass sie eine Fruchtwasseruntersuchunge haben machen lassen. Manche von ihnen waren zwar schon in einem risikovollen Alter (älter als 37), aber im Endeffekt war es bei anderen einfach nicht nötig, dieses Risiko auf sich zu nehmen, meiner Meinung nach. Schließlich ist die Gefahr für das Baby im Bauch doch zu groß, und was will man dann machen, wenn man tatsächlich weiß, dass es behindert ist? Hier ein paar Infos:
*In der Regel werden Amniozentesen (also, Fruchtwasseruntersuchungen) ab der 15. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Sie sind allerdings auch bereits ab der 10. Woche möglich (Frühamniozentese), wobei dadurch aber das Risiko einer Fehlgeburt erhöht wird
*Eine Abtreibung ist allerdings normalerweise nur bis zur 12. Woche erlaubt, höchstens es liegt eine Schwerbehinderung des Fötus vor.

