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- geschwollene(r) Lymphknoten
geschwollene(r) Lymphknoten
Thema: geschwollene(r) Lymphknoten
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Hallo ,
also ich würde Dir empfehlen eine genaue Blutuntersuchung durchzuführen und schauen, was der Arzt sagt. zudem sollte in diesem Falle vielleicht eine Lyphknoten- Biopsie durchgeführt werden, die vom Pathologen histologisch untersucht wird . Lass Dir mal die Laborparameter mitgeben und dann kannste noch mal sagen wie Deine BSG und der LDH sowie die Leukos sind.
dann noch eines, warst warst Du in der letzten Zeit in tropischen Ländern . Und unter welcher chronischen Erkrankug leidest Du?
Lg
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Hallo Tronixx bei mir ist es exakt so wie bei Dir auch. Ich habe seit Jahren eine Lymphknotenschwellung am Hals aber weder irgend einen Arzt interessiert es noch stört es mich sonderlich. Er wird man größer und wieder kleiner. Schmerzen tut er eigentlich nicht. Also ignoriere ich das ganze auch. Trotzdem habe ich mir auch schon öfter Gedanken gemacht ob es vielleicht doch was anderes sein könnte.
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geschrieben von Totti vor mehr als 4 Jahren (26.07.2007 17:32)Antwort zu Lymphknotenschwellung am Hals
Ein einfache Lymphknotenschwellung muss noch nichts bedeuten. Ich habe am Nacken auch einen Lymphknoten der schom "immer" vorhanden ist.
Aber wann zum Arzt bei Lymphknotenschwellung? Ich denke, man sollte einen Arzt aufsuchen, wenn die Schwellung plötzlich kommt und innerhalb kurzer Zeit größer wird. Auch wenn der Knoten schmerzhaft ist. Wenn mehrere Knoten am gesamten Körper geschwollen sind, auch einen Arzt hinzuziehen.
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geschrieben von Totti vor mehr als 4 Jahren (26.07.2007 17:48) -
Antwort zu Antwort: geschwollene(r) Lymphknoten
Da ich nebst den akuten Schmerzen im ganzen Körper auch dauernd bis tennisballgrosse Lymphknotenanschwellungen hatte und ca 25 verschiedene Schulmediziner mir nicht helfen konnten, kehrte ich der Schulmedizin endgültig den Rücken und ging auf eigene Kosten zu einer Kinesiologie-Therapeutin, die mir mit dem Muskeltest den Verdacht auf Körpervergiftung bestätigte. Seit ich alle Amalgamplomben entfernt und den Körper über lange Zeit entgiftet hatte, habe ich nie mehr Lymphenprobleme gehabt. Mein Bauchentscheid hat mir geholfen, nicht die Aerzte. Die aerztliche Morphinverabreichung konnte ich nacher auch einstellen und die Schmerzen gingen auch (sehr langsam) zurück.
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anonym geschrieben vor mehr als 4 Jahren (04.09.2007 10:59)Antwort zu Antwort: geschwollene(r) Lymphknoten
Hallo ihr Lieben, habe mal eine Frage, kennt ihr euch mit einer Lymphknotenverkalkung aus? Wie kommt es denn dazu, und kann sich sowas auch von einem Lymphknoten in andere verbreiten?
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geschrieben von Totti vor mehr als 4 Jahren (04.09.2007 18:56)Antwort zu Antwort: geschwollene(r) Lymphknoten
So weit ist weiß, sind Verkalkungen der Lymphknoten durch abgefilterte Fremdstoffe verursacht. Lymphknoten haben eine Art Filterfunktion. Materialien von außen wie Tätowierfarbstoffe in der Haut oder Rückstände von Zigarettenrauch oder Berufsstäuben in der Lunge, aber auch für endogene Materialien wie Eisenrückstände bei Abbauchstörungen. Solche Materialien können sich in den Lymphknoten ablagern, wenn diese in die Lymphflüssigkeit gelangen. Der erste Lymphknoten in der Strombahn filtert dabei natürlich das meiste und ist dadurch am stärksten verkalkt. Wenn weiter Materialien in der Lymphbahn bleiben, müssten auch andere Lymphknoten betroffen werden können.

