Besitzdenken und (krankhafte) Eifersucht des Mannes
- Uneinigkeit bzgl. Hausarbeit und Kindererziehung
- Finanzielle Streitigkeiten
- Die Erhaltung der Macht und Kontrolle in der Familie durch den Mann
- Das „Recht“ des Mannes, die Frau für ihr „Fehlverhalten“ zu bestrafen.
Gewalttätige Männer fühlen sich durch eigenständiges Verhalten der Frau in ihrer Position als „Herr des Hauses“ verletzt. Das Opfer vernachlässigt in den Augen des Mannes ihre eigenen Pflichten und gibt ihm damit selbst den Anlass zur Gewalttat: „Es ist eben (wieder) notwendig geworden“.

