Sie reden nicht über Probleme, es wird nur immer wieder
versprochen, dass man sich ändert, dass schon irgendwann alles
wieder gut wird.
In meinen Augen ist das keine Liebe (weil wie gesagt: Dieses
Wort ist in meinen Augen zu hochgegriffen), sondern die
Gewohnheit oder Abhängigkeit.
Aber warum sehen die das nicht ein? Warum ist es so schwer das
einzusehen? Ist das die Angst, nach diesem Partner auf einmal
alleine da zu stehen, niemand anders mehr zu finden (obwohl
man selbst sagt, dass es nur besser kommen kann)?
Es ist doch nicht total bescheuert, seinen Partner zu
verarschen (sorry) oder ihn hinzuhalten, um ihm ab und an zu
sagen: ich liebe dich.... sowas finde ich lächerlich und nicht
gerade fair.
So, also: Warum das alles?
Zahnarzt, Implantologie, Oralchirurgie






