Liebe Leser,
ich zeige ein typisches Beispiel einer kieferorthopädischen Arbeitsbeschaffungs-Zahnspange, die die behandlungsbedürftigen Fehlstellungen nicht bessert, sondern im Gegenteil aufrechterhält, wodurch wertvolle Wachstumsphase vergeudet wurde.
In der Zahnspangen-Galerie A in der gelben Rubrik meiner Seite
www.sanfte-zahnklammern.de (Neuigkeiten gibt´s auch in der grünen Rubrik).
Eine rechtzeitige Zweitmeinung wurde dort auch vereitelt, weil die Mutter dazu an den Falschen geraten war: einen jener Sorte, die erst alle Patienten bis zum Abschluss des Zahnwechsels warten und schlimmer werden lässt.
Dann drohte die übliche Erpressungs-Konstellation von verstümmelndem Zähneziehen oder Headgear auf Kasse, oder hinderlichen voluminösen Festeinbauten (Pendulum, Distal-Jet) privat, und alle jeweils mit schmerzhafter und nicht ungefährlicher Bracket-Spange. Während die selteneren Privatangebote sanfter Methoden allenfalls die nicht ganz billigen Crozat-Spangen waren.
Also, Augen auf, und Zweitmeinung beim Richtigen einholen (ich helfe gerne mit Adressen),
viele Grüße,
hordeotech
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