Mich interessiert, welche Erfahrungen habt Ihr im Umgang mit Eurer Erkrankung am Arbeitsplatz? Oft nehme ich einen Urlaubstag, um Migränetage mit schweren Anfällen "abzufangen". Ein Ausfalltag pro Monat wird im Kollegenkreis mitlerweile toleriert. Manchmal habe ich habe mehr Anfälle und auch Anfälle, die über mehrere Tage gehen. Da wird es dann problematisch. Wie sieht das bei Euch aus? Werdet Ihr am Arbeitsplatz als MigränikerIn akzeptiert? Könnt Ihr Euch, wenn Ihr bemerkt, ein Anfall kündigt sich an, zurückziehen? Wenn ich mich rechtzeitig zurückziehen kann, habe ich noch eine Chance, dass ich den Anfall abwenden kann und auch ohne Medikamente auskommen kann. Leider ist solch ein Rückzug im Alltag ja nicht immer möglich. Wie sieht es bei Euch damit konkret am Arbeitsplatz aus? Sind die Kollegen tolerant? Das würde mich sehr interessieren. Vielen Dank schon einmal für Eure Beiträge.
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