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Neurodermitis vorbeugen
Thema: Neurodermitis vorbeugen
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geschrieben von annett vor mehr als 4 Jahren (13.11.2007 09:13)Stichworte (Tags):
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Ich denke wichtig ist es, sobald man merkt, dass das Kind quängelt oder weint und sich immer juckt, rechtzeitig zum Arzt zu gehen, der einem dann diverse Cremes verschreibt, die helfen sollen die Entzündungen zu verhindern.
Und es dem Kind versuchen so leicht wie möglich zu machen, mit den bereits gegebenen Tipps in den anderen Foren.
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geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (13.11.2007 10:08)Hallo!
Hmmm, also ein echtes Vorbeugen im Sinne von sicherem Schutz ist mir nicht bekannt. Aber einen sehr positiven Einfluss auf die Allergieneigung und auch auf die Neigung zu einer der drei Krankheiten des atopischen Formenkreises (Neurodermitits, Heuschnupfen, allerg. Asthma) hat auf jeden Fall das Stillen!
Insbesondere, wenn schon eine "erbliche Allergiebelastung" ;-) bekannt ist, empfiehlt es sich, das Baby mind. 6 Monate voll zu stillen ... dann nur wenige, einfache, möglichst heimische Nahrungsmittel (die meisten Babys vertragen Rote Bete, Kürbis, Kartoffeln, säurearme Äpfel, Birnen, gutes Öl usw. ganz prima - es muss nicht Paprika, Ananas, Orange oder sowas sein) zuzufüttern (und auch einzeln einzuführen) - und noch lange weiterzustillen.
Insbesondere die ersten 12 bis 18 Lebensmonate sind da wohl besonders wichtig - wo also allzu viele exotische Sachen und allzuviel Chemie (-> Essen, Körperpflege, Waschen, Spielen, ...) möglichst vermieden werden sollte. Für die Babyhaut genügt meist klares Wasser, vielleicht bissel Kleiezusatz oder Molke, manchmal etwas gutes Öl oder so - und auch bei den Klamotten lieber luftige + natürliche Baumwolle auf der Haut. Babys brauchen noch keine Abwechslung, tolle Aromen und jeden Tag was anderes - ganz im Gegenteil: Die Eltern mit ihrem Duft, viel Natur, viel Liebe + Zuwendung - das genügt in aller Regel. ;-)
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.

