Habe ständig Angst um meine Tochter. Die letzte Nacht wieder kollabierte.
Gestern habe wir eine Heilpraktikerin aufgesucht, und hoffe das sie meiner Tochter helfen kann. Hat jemand in der Richtung Erfahrung.
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Wenn Hausfrauenhomöopathie gemacht wird, d.h. Potenzen D6-D12, wie es in vielen populären Büchern beschrieben wird, können Sie Symptome erschlagen aber nicht heilen, das gilt genauso für die Komplexhom. In der Klassischen Homöopathie (C30, C200 oder gar Q-Potenzen) wird echt geheilt. Das beherrschen die wenigsten Schulmediziner ! Sucht Euch einen Heilpraktiker der "Klassische Homöopathie" betreibt, dahintersteckt jahrelange Ausbildung und nicht Wochenendseminar !!
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Hallo,
Du möchtest wissen ob jemand Erfahrung mit der Homöopathie hat. Ich befasse mich seit ca. acht Jahren damit und habe schon mehrere Erfolge gehabt sowie auch Misserfolge. In der Regel kann man mit der Homöopatie sehr gut chron. Erkrankungen heilen. Ich spreche aus meiner eigenen Erfahrung. Wenn du mehr wissen möchtest, stehe ich dir gerne zu Verfügung. Besuche meine Homepage und setze dich mit mir in Verbindung und ich versuche deine Fragen nach meinem Ermessen so gut wie möglich zu erklären.
http://home.tele2.at/nathalie2/homepage.htm
liebe Grüße und GOTTES Segen von
peter61
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Antwort zu Homöopathie bei chronischen Krankheiten
Anonym geschrieben
Hallo, ich habe gelesen, dass gerade bei chronischen Krankheiten, die nicht heilbar sind, häufig mit Cortison oder ähnlichem behandelt werden, solche homöopathischen Mittel helfen sollen. Zumindest soll hier ein Kombination aus Alternativmedizin und Schulmedizin eine gute Möglichkeit sein. Hat da jemand Erfahrung?
Hallo, anonym
Du möchtest wissen ob jemand Erfahrung mit der Homöopathie hat. Ich befasse mich seit ca. acht Jahren damit und habe schon mehrere Erfolge gehabt sowie auch Misserfolge. In der Regel kann man mit der Homöopatie sehr gut chron. Erkrankungen heilen. Ich spreche aus meiner eigenen Erfahrung. Wenn du mehr wissen möchtest, stehe ich dir gerne zu Verfügung. Besuche meine Homepage und setze dich mit mir in Verbindung und ich versuche deine Fragen nach meinem Ermessen so gut wie möglich zu erklären.
http://home.tele2.at/nathalie2/homepage.htm
liebe Grüße und GOTTES Segen von
peter61
Antwort zu Antwort: Homöopathie bei chronischen Krankheiten
Ich kann Dich nur ermutigen, Ärzte machen auch oft nichts anderes als wir und machen auch Fehler.
Bei Hochpotenzen sind auch die Verschreibungen sehr verschieden, es ist oft eine intuitive Sache.
Erfahrungsaustausch wäre nicht schlecht.
Selbstmedikation macht Sinn bei akuten Krankheiten, die noch nicht sehr lange andauern (z.B. wenige Stunden oder einige Tage) und die nicht gefährlich sind. Ich denke da an eine Erkältung, einen Schnupfen oder Gliederschmerzen, weil man nass wurde oder zuviel gearbeitet hat. Auch ein Sturz (ohne Fraktur) oder eine Verletzung lassen sich meistens gut selbst behandeln.
Bei der Selbsmedikation werden häufig Tiefpotenzen (bis D12) eingesetzt. Die Arbeit mit höheren Potenzen (ab C30) setzt Ausbildung und Erfahrung voraus. Geh lieber zu einem guten Heilpraktiker oder einen guten homöopathischen Arzt, der sein Handwerk beherrscht.
Für die Selbstmedikation hat sich auch die Biochemie nach Schüssler als sehr geeignet erwiesen. Im Übrigen gibt es in ganz Deutschland "Biochemische Vereine" wo gerade diese Heilmethode gepflegt und auch unterrichtet wird.
Für heute herzliche Grüsse und noch einen schönen Tag
Ich würde gerne mal wieder zum Heilpraktiker gehen weil ich schon denke dass mir das gegen meine chronische Erkrankung helfen könnte. Leider ist das ja relativ teuer weil man alles selbst zahlen muss. Erst die Behandlung, dann noch verschriebene Medikamente... daher wollte ich eine Zusatzversicherung abschließen die Naturheilverfahren abdeckt. Jedoch hagelt mir eine Absage nach der anderen ins Haus. Als chronisch Kranker ist man klar benachteiligt da sie einen ablehnen können und das auch tun. Na prima... da muss ich wohl warten bis ich es mir leisten kann.
Antwort zu Homöopathie bei chronischen Krankheiten
Ich würde mir nicht zuviel davon versprechen - eigentlich besser gar nichts.
Bitte mal hier lesen:
Antwort zu Antwort: Homöopathie bei chronischen Krankheiten
In diesem Artikel habe ich schon mindestens einen Fehler entdeckt:
Es ist keine Behandlung mit potenzierten Mitteln, es ist eine Behandlung mit potenzierten Mitteln, die in ihrer Reinen Form die Symptome auslöst, die der Kranke hat, der homöopathisch behandelt wird.
Ich halte sehr viel von der Homöopathie.
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Antwort zu Antwort: Homöopathie bei chronischen Krankheiten
Hallo, nun muss ich mich doch mal einmischen. Ich habe seit über zwanzig Jahren Borreliose, und sie ist nun nicht mehr mit Antibiotika behandelbar. Ich muss also bei dieser Multisystemerkrakung, die Borreliose eben nun mal ist auf Naturheilkundliche Mittel zurück greifen. Die DAK bezahlt die Behandlung z.B. mit Hömoopatischen Mitteln. Dazu brauch man einen Hausarzt, der gleichzeitig als Naturheiler oder Homöopath zugelassen ist. Der Hausarzt, der so behandelt, rechnet mit der DAK ab. Es gibt aber auch die Securvita, die überwiegend Naturheilverfahren bezahlt. Genauer weiß ich da nicht Bescheid, aber ich bin am überlegen, ob ich die Kasse wechsel. Die Behandlung mit Akutmitteln, d.h. in D 12 Potenz mache ich selbst. Die Mittel kosten ca 5-7 Euro. Ich habe für all die Symptome meiner Borreliose das passende Mittel. Bei Drehschwindel und Kopfschmerzen nehme ich Tabacum , 3 Globuli nach Bedarf. Es wirkt schon innerhalb von 10 bis 15 min. Derzeit plagen mich starke Rückenschmerzen, die von einer Entzündung der Nerven herrühren. Dagegen hilft mir Abrotanum. Gegen Depressionen hilft Aurum u.s.w. Ich schwöre auf die Mittel, es ist derzeit die einzige Hilfe bei meiner Krankheit. menschen, denen Homöopathie nichts gebracht hat, haben scheinbar das falsche Mittel bekommen. Zudem ist es falsch, dass eine Erstverschlimmerung eintreten muss. Das betrifft die Hochpotenzen, also D 200. Die sollte nur ein Homöopath verabreichen. Da kommt es zu einer Erstverschlimmerung, wenn das Mittel passt. Bei Niedrigpotenzen, also Akutmitteln hilft das Mittel fast sofort, wenn es das richtige ist. Bei der Homöopathie kann man keinen Fehler machen, wenn man ein falsches Akutmittel nimmt, entweder es hilft, oder es hilft nicht. So muss man weiter suchen. Ein Homöopath macht es nicht anders. Nach einer Anamnese "probiert" er das Mittel. Er kann falsch damit liegen, so wie ein HA auch in der Medikamenten vielfalt falsch liegen kann, oder auch falsche Diagnosen stellen kann. Die Homöopathie pauschal als Unfug darzustellen, zeugt von Unkenntnis. Ein Placeboeffekt ist nicht gegeben. Tiere werden auch homöpopathisch behandelt, sie wissen aber nicht, dass sie etwas bekommen haben, werden dennoch gesund. Und ich bilde mir nicht ein, dass ich plötzlich keine Beschwerden mehr habe. Also bitte keine Vorurteile verbreiten, dafür sind sachliche Foren nicht geeignet. Viele liebe Grüße Elevka

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