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Diese Seiten beschäftigen sich seriös und ernsthaft mit dem Thema "Jenseits" und ihre Aussagen sind fast indentisch!
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"Dr.med.Raymond A.Moody:
aus dem amerikanischen übersetzt durch Hermann Gieselbusch und Lieselotte Mietzner
150 Menschen, die einmal im medizinischen Sinne gestorben waren und doch überlebt haben, berichten über ihr >Leben nach dem Tod< - die Erforschung einer unerklärbaren Erfahrung - mit einem Vorwort von Elisabeth Kübler-Ross
Rowohlt Verlag Reinbek für Bertelsmann Reinhard Mohn GmbH Gütersloh 1977
Buch-Nr.: 02403 4 [keine ASIN / keine ISBN-Nummer vorhanden] 160 Seiten
Gliederung/Inhalt:
1 - Das Phänomen des Todes
2 - Die Erfahrung des Sterbens
Unbeschreiblichkeit
Das Hören der Todesnachricht
Gefühle von Frieden und Ruhe
Das Geräusch
Der dunkle Tunnel
Das Verlassen des Leibes
Begegnungen mit anderen
Das Lichtwesen
Die Rückschau
Die Grenze oder Schranke
Die Umkehr
Mitteilungsversuche
Folgen im Leben
Neue Sicht des Todes
Bestätigung
3 - Parallelen
Die Bibel
Platon
Das Tibetanische Totenbuch
Emanuel Swedenborg
4 - Fragen
5 - Erklärungen
6 - Eindrücke
Bibliographie
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Träume haben Faszination,
war es mal ein schlechter Traum, freut man sich, dass es nur ein Traum war, war es jedoch ein schöner Traum freut man sich erst recht und erinnert sich immer wieder gerne!!!
Man sollte die Gabe besitzen, sich auch an Kleinigkeiten ergötzen zu können, warte nicht auf das Große Glück, sondern geniesse jeden kleinen schönen Augenblick!!!
Euch allen einen schönen Abend, ganz liebe Grüße, Eure Gabi
”Jenseits”
Dies klingt nach einer ganz anderen Welt.
Weit weg von der unsrigen.
Dabei könnte sie uns so nah sein, wie die Tiefe des Raums einem Wesen, das bloß in zwei Dimensionen lebt.
Dr. Harald Wiesendanger (Hg.)
Wiedergeburt - Herausforderung für das westliche Denken
250 Seiten
Fischer Taschenbuch: Frankfurt 1991
Steckt in meinem Körper eine Person, die mehrmals lebte, starb und wiederkam? An eine Wiedergeburt glaubt neuesten Umfragen zufolge bereits jeder vierte Westeuropäer, darunter mindestens zwölf Millionen Bundesbürger. Was jahrtausendelang religiöse Glaubenssache war, haben Parapsychologen wie Ian Stevenson mittlerweile in eine handfeste empirisch-wissenschaftliche Theorie verwandelt. Immer mehr “Reinkarnationstherapeuten” führen in “frühere Leben” zurück - und heilen damit. Die Idee der Reinkarnation scheint auf dem Wege, in die westliche Welt einzubrechen - die Lücke füllend, die der Niedergang der christlichen Kirchen, der Verfall der öffentlichen Moral, die Sinnleere hochtechnisierter Industriegesellschaften hinterlassen haben. In diesem Buch diskutieren namhafte Psychologen aus Forschung und Praxis, Historiker, Philosophen und Theologen einige herausragende Aspekte dieses kulturellen Umbruchs, unter ihnen Thorwald Dethlefsen, Adolf Holl, Geddes MacGregor, Andreas Resch, Milan Ryzl, Werner Schiebeler und Ernst Topitsch.
Vorwort
Geister gegen den Geist der Aufklärung?
I WIEDERGEBURT:
VERDRÄNGTES WISSEN ODER MYTHOS?
Uwe Topper: Reinkarnationsvorstellungen in Europa von der Steinzeit bis heute
Ernst Topitsch: Seelenwanderung - Mythos, Ideologie, Geschäft
II WIE NEUGEBOREN - HEIL UND GANZ DURCH
“FÜHRUNGEN” ZU ANDEREN LEBEN?
Petra Angelika Peick: Reinkarnationstherapie - Initiation in ein kosmisches Bewußtsein
Thorwald Dethlefsen: “Den Schatten angliedern” -
Die theoretischen Grundlagen der Reinkarnationstherapie
Hansjörg Hemminger: Rückführung - eine psychologische und weltanschauliche Kritik
Harald Wiesendanger: Zeitsprünge in die eigene Zukunft? “Vorausführungen” - ein fragwürdiges Spiel mit der Neugier
III REINKARNATION AUS DER SICHT DER
PARAPSYCHOLOGIE
Milan Ryzl: Warum ich “Erinnerungen an frühere Leben” mißtraue
Werner Schiebeler: Das persönliche Überleben des Todes und die Möglichkeit einer späteren irdischen Wiederverkörperung
IV “AUFERSTANDEN VON DEN TOTEN ...” -
REINKARNATION ALS HERAUSFORDERUNG
FÜR DAS CHRISTENTUM
Geddes MacGregor: Das Ich und das Selbst: Ihre Natur und Funktion in einer christlich-reinkarnationistischen Vorstellung vom Leben nach dem Tod
Andreas Resch: Katholischer Glaube und Reinkarnation
Adolf Holl: “Magna magnorum deliramenta doctorum”: Der Kampf des Aurelius Augustinus gegen die Lehre von der Wiederverkörperung der Seelen
Anmerkungen
“Wer sich dafür interessiert, wie die Idee von der Wiedergeburt geschichtlich einzuordnen ist, warum Parapsychologen über den Erklärungswert der Reinkarnation uneins sind, welche Risiken und Chancen im psychotherapeutischen Ansatz liegen, inwieweit “Führungen” in andere Leben überhaupt mit dem christlichen Glauben vereinbar sind - der sollte das Buch “Wiedergeburt - Herausforderung für das westliche Denken” lesen. (...) Auf 250 Seiten wird eine offene Kontroverse ausgetragen, die in dieser Art, wie Wiesendanger konstatiert, im christlichen Abendland womöglich anderthalb Jahrtausende zu spät kommt.
Ärzte Zeitung Nr. 175, 23.9.1991;
Erfahrungsheilkunde 11/1992
Die beste Einführung in den Fragenkomplex, die mir bislang unter die Augen kam, obwohl, ja gerade weil Wiesendanger das Thema kontrovers darstellt. Die unterschiedlichsten Ansichten und Standpunkte kommen darin zu Wort, vom agnostischen Soziologen Ernst Topitsch bis zu gestandenen katholischen Theologen wie Andreas Resch und Adolf Holl. Dem noch Suchenden auf die rechte Spur zu helfen, ist dieses Buch hervorragend geeignet.”
Dr. Walter Frank in Zwischen Buchdeckeln
Ein bemerkenswert offenes Buch.
Grenzgebiete der Wissenschaft 4/1991
Sehr lesenswert. Wer über Reinkarnation mitreden will, sollte die verschiedenen Standpunkte, die es hierzu gibt, kennenlernen.
Dipl.-Psych. Fidelio Köberle in VTF-Post 1/1992
@liebe Reni, da möchte ich Dir zunächst meinen herzlichen Dank aussprechen für die viele Mühe die Du Dir gemacht hast uns alles so detailliert zu schildern, dass ist beachtlich, dieses Buch werde ich mir besorgen, denn noch lange weiß ich nicht alles darüber aber es hat mein Interesse geweckt schon alleine der Titel macht wissbegierig, nochmals Danke,
Euch allen eine schöne "Vollmondnacht!!"
glg. Eure Gabi

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