Nichtraucher werden belästigt!

Thema: Nichtraucher werden belästigt!

  • Nichtraucher werden belästigt!

    Wenn Raucher sich totrauchen wollen, ist das ihre Sache, wenn unschuldige Nichtraucher aber belästigt werden...

  • Antwort: Nichtraucher werden belästigt!

    Ja, hab ja auch schon gesagt dass die aktuellen Geschehnisse nicht "Rauchverbot" sondern "Nichtraucherschutz" heißen sollten.

  • dem Qualm ein Ende!

    Es gränzt schon fast an Körperverletzung.Das Rauchen muss an öffentlichen Plätzen verboten werden, wie es in anderen zivilisierten Ländern der Fall ist!

  • seh ich auch so

    Das ist eine unverschämtheit, hier gehts nicht darum ob jemand kaugummi kaut oder sonst was tut was anderen nicht weh tut, sondern um die gesundheit der anderen die dadurch auch beeinträchtigt wird.kommt eigentlich viel zu spät. man ist als raucher eben nicht normal sondern ein "störfaktor" der anderen schaden zufügt.



  • Antwort: seh ich auch so

    Ja da habt ihr auch alle Recht, aber wenn man Raucher ist (wie ich) dann fällt es einem nicht leicht, damit aufzuhören, zumal man selbst wenn man es schafft, doch immer wieder Leute in seiner Umgebung hat, die auch rauchen und dann ist die Versuchung viel zu groß. Ich habe es noch nicht probiert, aber durchaus das Scheitern eingiger Kollegen gesehen. Ich finde aber öffentliches rauchen auch nicht ok, gerade auch weils den Rauchern die Chance gibt der Sucht nachzugehen.

  • meine erfahrung

    Alles kam auf einem schlag auf mich zu! Vor einem halben jahr wollte ich das rauchen aufgeben. Dann diagnostizierte mein arzt pfeiffersches drüsenfieber. Die meldung kam 2 tage nach meinem entschluss nichtraucher zu werden. die krankheit verlief, wie beim arztbesuch schon angekündigt, grippenähnlich. so weit so gut! dann kam ein langer zyklus von komplikationen. zuerst musste ich im internet ewig lange nach einem gescheiten pfeiffersches drüsenfieber forum suchen. nach etwa 5 tagen find die paranoia an: jedes jucken an den händen, morgendliche übelkeit; wahnvorstellungen: ich hatte mir sogar eingeredet, dass ich unter einer blasenentzündung leide, suchte schon nach blut im urin usw. - ich war fertig, und wusste nicht wieso.

    Der eigentliche grund war, dass ich psychisch gesehen ein hochsensibler mensch bin. ausserdem, wie es sich bei lang verheirateten eheleuten so gehört, ist mir meine frau immer beigestanden. sie hat auch nie behauptet, ich hätte es mir eingebildet. als ich vom drüsenfieber geheilt war, fand ich auch die ursache für den ganzen stress, den ich mir selber verusacht hatte: es hat sich um entzgserscheinungen gahndelt, denn ich hatte ja kaum das rauchen aufgegeben, wo es anfing mir schlecht zu gehen. Hilfe gegen die entzungserscheinungen fand ich bei meinem psychologen, der mich übrigens auch stark unterstützt hat. so konnte ich "das verletzte kind im mann" endgültig überwinden und mir das lästige qualmen dabei auch abgewöhnen!

  • geh bitte



    Ursprüngliche Nachricht von alexander333
    Es gränzt schon fast an Körperverletzung.Das Rauchen muss an öffentlichen Plätzen verboten werden, wie es in anderen zivilisierten Ländern der Fall ist!
    Wieso an öffentlichen Plätzen ?? Wenns an der frischen Luft ist, wieso. Ist doch totaler schwachsinn. Was soll da stören, da sind die abgase der Pkw´s und LKW´s in der Stadt viel schlimmer als die paar leut die an der frischen luft eine rauchen.
    In öffentlichen Gebäuden seh ich das anders, da soll ruhig Rauchverbot sein. Das sehe ich nicht als Problem.

  • Geteilte Meinung ...

    Hallo!

    Hmmm, also ich persönlich sehe das irgendwie zwiespältig. Wieso oft. *smile*

    Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn irgendwer draußen an der Luft eine raucht. Auch wenn ich als Nichtraucher sicher nicht wirklich verstehen kann, wieso man das tut. Aber okay: Jeder hat seine Schwächen. ;-) Und wo es keinen stört - bitte.

    Aber auch draußen gibt es Orte und Situationen, wo mich der Rauch echt stört und auch gesundheitlich beeinträchtigt.

    Wenn ich z. B. an der Haltestelle warte und egal wo ich stehe, immer von irgemdwem den Qualm ins Gesicht kriege - dann stört mich das. Einmal rein subjektiv, weils eklig ist - und außerdem auch ganz objektiv, weil ich als Asthmatiker dann schonmal zu husten und zu röcheln anfange.

    Oder wenn beim Open-Air-Konzert natürlich genau die Typen neben mir sich eine Zigarette nach der anderen anzünden - und ich aber (wegen Platzmangel) nicht wirklich ausweichen kann und die Leute auch auf (selbstverständlich freundliche) Bitte hin nicht auf ihr Nikotin nicht verzichten können. Dann habe ich die Wahl zwischen gehen (und das Konzert eben verpassen und das Geld in den Sand zu setzen) oder bleiben (und damit Notfallspray + Herzrasen und so zu riskieren).

    Oder sowas halt. Also eben so Momente, wo es eben auch draußen an der vermeintlich frischen Luft ganz konkret negative Auswirkungen hat und ich aber kaum Alternativen habe und es auch ne ganze Weile so anhält.

    Viele Raucher würden von alleine nicht im Traum darauf kommen, dass "so ein bissel Qualm" solche Konsequenzen haben könne - aber es ist eben so. Jedenfalls bei manchen Menschen. Ich habe wegen eines eingequalmten Abends+ dem nachfolgenden Asthmaanfall auch schonmal eine Nacht im Krankenhaus verbracht.

    Und dass sie es nicht wissen, ist ja auch okay - ich weiß auch nicht alles. Aber irgendwie habe ich halt immer noch so ein bissel die Hoffnung, dass auch ein Raucher, wenn ich ihn höflich bitte und ihm dazu sage, wieso, vielleicht mal vorübergehend drauf verzichten könnte. Doch weit gefehlt.

    Manchmal habe ich mir dann schon so pampige Sprüche anhören "dürfen" wie: "Dann bleib halt zu Hause, wenns Dich so stört. Da kannst Du es jedem verbieten - hier aber nicht." Echt super!

    Ist schon echt schwierig! Finde ich jedenfalls.

    Und vielleicht könnte mir ja mal einer der Raucher hier sagen, wie ich mich denn dann am besten verhalten soll, wenn höfliches Bitten nix nützt? Ist Motzen etwa erfolgversprechender? Kann ich nicht glauben. Außerdem kann ich nicht wirklich motzen. Aber was denn dann?

    Einerseits stehe ich am liebsten auf dem Standpunkt: Leben - und leben lassen.

    Andererseits finde ich es aber schon etwas belastend und irgendwie auch unfair, wenn ich mir den (nachweislich schädlichen) Qualm antun muss, wo ich nicht wirklich weg kann. Da bin ich wiederum eher der Meinung, müsste es nach dem Schwächeren bzw. nach dem Gesünderen für alle gehen. Und das ist dann wiederum eher der Nichtraucherschutz.

    Doch ich gebe gern zu, dass es sehr schwierig ist, da Festlegungen zu treffen, wo es denn nun okay + zumutbar ist und wo nicht.

    Andererseits finde ich es eben schon auch irgendwie bezeichnend, dass sowas eben wieder nur über Gesetze und Strafen und so geht. Weil es mit den normalen Mitteln unter Menschen (Freundlichkeit, Kommunikation, Rücksicht oder so) eben nicht wirklich gut funktioniert. DAS finde ich eigentlich fast am traurigsten!

    Sonnige Grüße von der Gänseblümin.

  • Antwort: Geteilte Meinung ...

    Hi Gaensebluemin Gut

    Ich versteh dein Problem, wenn du durch den Rauch Asthmaanfälle bekommst ist das wirklich nicht mehr lustig.

    Ich bin auch Raucher, leider. Ich bereue es damit angefangen zu haben. Im Nachhinein ist man immer klüger Sehr schlecht Aber so unsozial bin ich nicht dass wenn mich jemand darum bittet nicht zu Rauchen, weil er/sie nicht ausweichen kann und es wie du einfach gesundheitlich nicht verträgt, hab ich kein Problem damit in dem moment eben nicht zu Rauchen. Soweit sollte man sich als Raucher schon unter Kontrolle haben. Wenn man schon rauchen muß nicht andere damit zu belästigen. Auch auf Konzerten muß ich nicht rauchen, da hör ich mir lieber das Konzert an Gut

    aber in einem Lokal rauch ich schon mal gern eine. Da ist es dann halt schwierig einen gemeinsamen Konsens zu finden.

    Aber gut durch meine Kinder hab ich eh fast keine Zeit mehr in Lokalen herumzustreifen und auch zu Hause ists aus mit dem Rauchen. Gut

    Ich sollt svielleciht gleich ganz sein lassen aber das ist eine andere Geschichte. Gut

  • Antwort: Geteilte Meinung ...

    Ja, ich finde, dass die Nichraucher auch ein bisschen übertreiben. ch persönlich nehme immerRücksicht auf die, auch wenn mir ein Nichtraucher anbietet bei ihm in der Wohnung zu rauchen, mache ich das trotzdem nicht, denn das muss nicht sein. Man kann auch rausgehen. Jetzt sollten die Nichtraucher doch glücklich sein, können immer in Lokale gehen, ohne vollgeraucht zu werden.

    ich muss dazu sagen, ich bin froh darüber, dass es jetzt so ist, denn plötzlich raucht man viel weniger und das ist auch gut und sparsam.

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