Thema: Tipps

  • Tipps

    Tipps

    Polyneuropathie
    www.schmerz-med.de Therapie ohne Nebenwirkungen 80% Erfolg in klinischer Studie

    www.schmerz-med.de

    Polyneuropathien
    Aktuelle Infos und Links zu neuesten wissenschaftlichen Informationen zu Polyneuropathien.
    www.neuro24.de/polyneuro.htm - 365k - ImCache - Ähnliche Seiten

  • Empfehlung an mich von meinem Freund Inheil

    Bei den unterschiedlichen Erkrankungen beginne ich fast immer mit Ginkgo (natürlich nicht bei allen), weil ich die Erfahrung gemacht habe, daß durch die Verminderung der Viskosität des Blutes oftmals schon deutliche Verbesserungen eintreten. In Einzelfällen hat sogar Ginkgo alleine geholfen. Ich empfehle Dir also GINGIUM INTENS 120; 1 Woche lang 1 Kapsel, danach 1 Woche lang 2 Kapseln. Danach müssen wir sehen, wie Dein Körper darauf reagiert.

  • Volkskrankheit

    Was ist Diabetes?”

    Einleitung

    Das Wort Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie "honigsüßer Durchfluss". Damit wurde der süße Geschmack des Urins beschrieben, mit dem in früheren Zeiten die Ärzte die Diagnose eines Diabetes mellitus stellten. Der Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselstörung, bei der der Blutzucker aufgrund eines Insulinsmangels oder unzureichender Wirkung des Insulins nicht in die Körper­zelle gelangt.

    Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte, die sich durch eine Reihe von Symptomen bemerkbar machen können wie z.B.

    -*Durst und häufiges Wasserlassen -*Leistungsminderung, Müdigkeit, Abgeschlagenheit

    • *Juckreiz

    -*Haut- und Harnwegsinfektionen

    -*Schlechte Wundheilung

    -*Sehstörungen

    • *Gewichtsabnahme






    Während beim Typ 1 Diabetes (vollständiger Insulinmangel) die Symptome häufig schlagartig auftreten und zum Koma führen können, verläuft der Typ 2 Diabetes am Anfang häufig beschwerdefrei, so dass er meistens zufällig bei einer Routine­untersuchung festgestellt wird.

    Wenn die Diagnose eines Diabetes mellitus feststeht, ist auf jeden Fall eine Behandlung und eine fachärztliche Betreuung notwendig, um Folgeschäden zu vermeiden.

    Ein nicht oder schlecht behandelter Diabetes mellitus kann schwere Schäden an Augen, Nieren und Füßen verursachen und im schlimmsten Fall zu Erblindung, Dialyse-pflichtigkeit und Beinamputation führen.

    Glücklicherweise lassen sich diese Folgeschäden jedoch durch eine gute Einstellung des Blutzuckers größtenteils vermeiden.

  • Antwort: Tipps

    Zum Frühlingsanfang

    und frohe Ostern wünscht Heinrich.

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