Erhöhen Sie Ihre Reichweite und Patientenkontakte.
- Sie sind hier:
- imedo.de
- Startseite
- Community
- Gruppen
- Rauchen aufhören
- Gruppen nach Kategorie
- Alle Gruppen
- Neue Gruppe erstellen
- Aktuelle Themen in allen Gruppen
- Neue Themen in allen Gruppen
- Neue Beiträge in allen Gruppen
- Augenkrankheiten
- Bilder-Filmen-Foto-Video
- Morbus Pompe
- wer kann mir helfen??
- freiwilliger Psychologenverband :-)
- Ralfs2Gruppe
- Rauschen im Ohr
- Nording Walking
- Urothelkarzinom
- Dupuytren'sche Erkrankung
- Mastozytose
- Telemedizin
- Lipödem
- Erfolgsberichte
- Missbrauch im Kindesalter
- Alternativ ist grau
- Nicht eingeschlafene Plauder-Ecke
- Tiere, Problembewältigung, Wohlbefinden
- Rückenschmerz-Bandscheibe-chronischer...
- Rückenschmerz-Bandscheibe
- Foren
- Vorstellungsrunde
- Noch ein Grund zum aufhören
- Neues Thema
- Neues Programm zur Raucherentwöhnung
- rauchen als depri-killer
- Nichtraucher mit EFT-Klopfakupressur ...
- Warum schaffe ich es nur diesmal nicht?
- Wie ich es geschafft habe
- Noch ein Grund zum aufhören
- Rauchen - Suchtmittel, das nicht als ...
- Rauchen als "Ersatzdroge"
- Strategien zur Rauchentwoehnung
- Ein Grund mehr fürs Aufhören: Strahle...
- durch akupunktur zum nichtraucher?
Noch ein Grund zum aufhören
Thema: Noch ein Grund zum aufhören
-
geschrieben von annett vor mehr als 4 Jahren (09.02.2008 20:47)Stichworte (Tags):
alles sechs sekunden, Raucher, Sterben, vermeidbare Todesursache
-
-
geschrieben von Germano vor mehr als 2 Jahren (17.02.2009 01:28) -
geschrieben von UlliS vor mehr als 2 Jahren (29.07.2009 07:18)Antwort zu Antwort: Noch ein Grund zum aufhören
Hallo,
ich versuche auch immer wieder das Rauchen aufzuhören. Es gibt Zeiten bei mir, da vermisse ich die Ziggis nicht, und ein anderes mal halte ich mich regelrecht daran fest.
Zur Zeit habe ich es zumindest schon mal geschafft, während meiner Arbeit nicht zwischendurch mir eine anzustecken. Das hat meinen Konsum schon um einiges reduziert. So versuche ich es Schritt für Schritt.
Hat hier jemand Erfahrung mit Kinesiologie ? Habe gelesen, daß es viele Erfolge für das Nicht-Rauchen erzielt wurden.
Grüße
-
Antwort zu Antwort: Noch ein Grund zum aufhören
Also Ulli, ich kann dir nur raten, lass es schnellstens ganz sein, wenn du nicht riskieren willst, das es dir geht wie mir. Ich bin zwar auch erst seit 520 Tagen rauchfrei. Musste krankheitsbedingt aufhören und bin haarscharf an Amputationen vorbeigeschrammt.
Bin mittlerweile mit jungen 47 Jahren 100% Erwerbsunfähigkeitsrentner. Und selbst das Schreiben dieser paar Zeilen bedeutet für mich Schmerzen in Fingern und Händen.
Durchs Rauchen leide ich am Buerger Syndrom und wahrscheinlich auch an COPD.
Also lass das Vergiften schnellstens sein. Ist nur gut gemeint.
Uwe
-
geschrieben von UlliS vor mehr als 2 Jahren (07.08.2009 08:59)Antwort zu Antwort: Noch ein Grund zum aufhören
Hallo Uwe,
danke für Deine Antwort.
Deine Krankheitsgeschichte tut mir leid, hört sich vielleicht etwas blöd an und ich hoffe, es kommt richtig rüber. Manche rauchen und es passiert nichts und andere erleben solche schlimmen Geschichte wie Du...
Ich will ja auch aufhören, nur es fällt es mir so superschwer !!! Das ich tagsüber auf der Arbeit nicht rauche vermisse ich mittlerweile gar nicht mehr. Vielleicht ist dies der Weg für mich, es ganz sein zu lassen.
Grüße
Ulli
-
Das ist wirklich der Punkt für dich. Wenn du den ganzen Tag über schon nicht rauchst und auch keine Probleme damit hast, sollte es dir auch leichter fallen, es abends auch sein zu lassen. Du bist scheinbar kein 100%iger Suchtraucher sondern ein täglicher Gelegenheitsraucher. Du könntest dir ein festen Termin zum ganz aufhören setzen und während dieser Zeit die abends gerauchten Mengen täglich reduzieren bis auf diese eine und letzte am Abend. Rein logisch besehen müsste dir das aufhören leichter fallen wie einem Ganztagesraucher. Das es dir so "superschwer fällt" ist mit Sicherheit die psychische Sucht, also die Gewohnheit in deinem Kopf. Daran musst du arbeiten. Stelle zum Beispiel (aber ehrlich zu dir selbst) die Vor- und Nachteile des Rauchens gegenüber. Und zwar schriftlich, damit du im Schmachtanfall immer wieder darauf schauen kannst. Rechne dir aus, wieviel Geld du "verbrennst". Spare dieses Geld im Falle des Aufhörens tatsächlich und leiste dir damit kurzfristig einen Wunsch, also belohne dich selber.
Das sind nur wenige von vielen Tipps. Wenn es dir ganz ernst ist, kannst du auch gerne in unserem Nichtraucherforum mitmachen:
Da wird dir noch viel mehr geholfen. Und es ist vor allen Dingen kostenlos, da es sich um eine private Selbsthilfegruppe handelt.
Ich hoffe, ich durfte den Direktlink hier einstellen.
Gruss aus Lloret
Uwe
-
-
Antwort zu Noch ein Grund zum aufhören
Neulich machte ich einen Besuch im hiesigen Krankenhaus.Danach verspürte ich ein aufdringliches Durstgefühl und weil ein trockener Hals für einen Pfälzer der allerschlimmste Zustand(GAU) ist,hielt ich Ausschau nach einer Einrichtung die mir Linderung verschaffen könnte.Da entdeckte ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein großes Schild auf dem „Bistro“ zu lesen war.Also nichts wie hin,doch als ich gerade die Tür öffnen wollte stand da ein Schild auf dem „Raucherbistro“ stand.Was solls,dachte ich gegenüber ist ja das Krankenhaus.Also ging ich hinein und versuchte erst einmal die Nebelschwaden zu durchdringen,da kam mir aus der Richtung wo ich die Theke vermutete ein lautes hust hust entgegen,was warscheinlich so was wie guten Tag zu bedeuten hatte.Vorwärtstastend fand ich schließlich einen Sitzplatz.Da tauchte aus dem Dunst,leicht vernebelt eine vermutlich weibliche Person auf,aus deren Richtung ein deutliches hust hust hust kam.Ich vermutete,daß das wohl:was darfs sein,zu bedeuten hatte.Also bestellte ich eine Schorle und trank auch aus dem oben genannten Grund auch zügig aus.Die Person von vorhin reichte mir ein Zettel auf dem der zu zahlende Betrag leicht vernebelt draufstand.Durch das gezwungenermassene Mitrauchen wollte ich ihr eigentlich etwas husten.Das habe ich dann doch gelassen,denn als ich in ihr vernebeltes,böses Gesicht sah glaubte ich zu erkennen,was sie von mir hielt und mir war so als wollte sie mir zu erkennen geben,daß ich als Nichtraucher ein Steuerhinterzieher bin und daß ich mich dadurch strafbar mache.

