Rauchfrei 2008
Thema: Rauchfrei 2008
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Ja wie???Habs mal geschafft--aber wieder angefangen!!Damals merkte ich aber voll--es ist nicht der angebliche Nikotin der fehlt--nein es ist das etwas in der Hand haben-das gewohnte greifen-das unruhig sein wenn keine im Haus sind--und genau das ist als Gewohnheit im Hirn festgesetzt--so wie alles !!Und ich merkte die Unruhe und da braucht man Ersatz!!Lollys-Kaugummi usw--nur schmeckt das eben anders und die Handlung stimmt nicht-wie wenn man raucht-man hat nichts zum dranziehen usw..Warum erfindet man nicht endlich eine Zigarette ohne Schadstoffe??Etwas was ähnlich schmeckt aber nein das erfindet niemand.Warum???Fidelchen überleg mal -wenn du wirklich weist hier darf ich nicht-im Flug 13 Std.lang z-B--da bleibt man komischer weise schon ruhig-oder??Also es geht-das Hirn hat akzeptiert-jetzt nicht--aber das muss man immer schaffen-HIRNWÄSCHE....l.G:
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- Setzen Sie sich ein Datum!
- Nehmen Sie Hilfe in Anspruch!
- Brechen Sie mit alten Gewohnheiten!
- Vermeiden Sie Situationen, die fest mit dem Rauchen verbunden sind!
- Lernen Sie, mit Entzugserscheinungen umzugehen!
- Nutzen Sie medikamentöse Unterstützung!
- Achten Sie auf Ihre Ernährung!
- Bewegen Sie sich!
- Belohnen Sie sich!
- Freuen Sie sich über jeden kleinen Schritt!
Der Rauchstopp fällt von Tag zu Tag leichter!
Die Abhängigkeit hat eine psychische und eine körperliche Komponente. Die psychische Abhängigkeit lässt sich durch drei Sachverhalte charakterisieren:- Die Gewohnheit zu rauchen, ist an bestimmte Auslösereize gebunden: Rauchen kann durch eine Vielzahl von Situationen ausgelöst werden. So sind viele Situationen und Ereignisse, aber auch bestimmte körperliche Befindlichkeiten und seelische Stimmungen zu einem Signal geworden, eine Zigarette zu rauchen. Manchmal erfolgt der Griff zur Zigarette sogar unbemerkt und man wundert sich dann, wo auf einmal die brennende Zigarette herkommt.
- Das Rauchverhalten wird durch direkte, angenehme Folgen verstärkt: Beim Rauchen stellen sich meist kurzfristige positive Effekte wie Entspannung, Genuss, gesteigerte Konzentrationsfähigkeit oder Stressreduktion ein. Häufig lassen sich Raucher von den kurzfristig angenehmen Folgen leiten und schenken möglichen negativen Spätfolgen beispielsweise Lungenkrebs und Raucherbein kaum Beachtung.
- Gedankliche Erwartungshaltung: Mit den Auslösereizen und den kurzfristigen angenehmen Folgen des Rauchens verbindet sich die Erwartung: „Wenn ich jetzt rauche, geht es mir besser.“
Der Körper gewöhnt sich im Laufe der "Raucherkarriere" an das Nikotin. Wenn dann dem Körper bei einem Rauchstopp kein Nikotin mehr zugeführt wird, kommt es häufig zu Entzugserscheinungen wie starkes Rauchverlangen, Nervosität, Aggressivität, Schlafstörungen, depressive Stimmung. Die Stärke dieser Entzugsbeschwerden ist von Raucher zu Raucher sehr unterschiedlich und lässt sich nur schwer vorhersagen. Aber selbst die hartnäckigsten Entzugssymptome verschwinden nach wenigen Wochen. Nikotinersatzpräparate können dabei helfen, die Entzugssymptome zu mildern.
Eine Tabakentwöhnungstherapie sollte sowohl die körperliche als auch die psychische Abhängigkeit berücksichtigen sowie akut- und langwirksame Therapieelemente beinhalten. Die beste Wirkung hat die Kombination einer medikamentösen und einer psychotherapeutischen Maßnahme.
Die Abhängigkeit lässt sich durch einen konsequenten Entzug überwinden!Um besser und standardisiert beurteilen zu können, wie sehr ein Mensch vom Nikotinkonsum abhängig ist, wird von behandelnden Ärzten zunehmend der Fagerström-Test verwendet.
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Ihr Rauchfrei2008-Team