Hier können sich unsere Mitglieder persönlich vorstellen

Thema: Hier können sich unsere Mitglieder persönlich vorstellen

  • Hier können sich unsere Mitglieder persönlich vorstellen

    Ich heisse Patrick bin 29 jahre und komme aus Bochum.Bin Suchtkrank lebe aber jetzt clean. Habe 2 kinder und bin meist gut drauf. lieber gruss patrick. P.S. Wege entstehen dadurch das man sie geht!

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    Also, ich bin Jenny, 24 Jahre alt und wohne noch in Düsseldorf! Habe bzw. hatte auch ein Suchtproblem und bin seit 6 Monaten von allem weg! Und ich kann dazu nur sagen, auch wenn der Weg steinig ist, gehe ihn und es wird sich lohnen!

    41.gifPatrick! Schön dich mal wieder zu sehen!
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    Hallo ihr Lieben, ich heiße Caroline bin 31 und bin seit 7 Jahren Medikamentenabhängig. Ich nehme Tramadol und Tetrazepam. Ich hatte einen Aufenhalt zum Entzug es war der Horror, als es mir besser ging habe ich mich entlassen lassen gegen Rat der Ärzte, da es mir körperlich so gut wie nie ging. Doch das war ein Fehler keine 4 Tage zu Hause bin ich zum Doc und habe mir ein neues Rezept besorgt. Das war vor 3 Jahren, jetzt habe ich einfach nur Angst vor einem erneuten Entzug. Alles Liebe von Caro

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    Hallo Caro! Erstmal schön dich hier zu haben! Ich weiß wie schwer es ist von Drogen im Allgemeinen weg zu kommen, aber ich merke das Du den Willen hast und weg von den Medikamenten willst! Und auch wenn der Schritt sicher schwer fällt, solltest du ihn doch gehen, da es sich wirklich lohnt! Ich hoffe das Du all deinen Mut zusammen nehmen kannst und den Schritt wagst! Sicherlich wird es Anfangs schwer, ich will nichts schön reden, aber nach einer Zeit wird es dir, wie du es ja damals auch schon gemerkt hast, besser gehe und dann zieh es durch und halt noch eine Weile aus bis du dir sicher sein kannst das Zeug nicht mehr zu nehmen! Wenn du vom Kopf her Stark genug bist um zu sagen "Nein, ich will das nicht mehr", dann schaffst du es! Ich drücke dir ganz fest die Daumen und wünsche dir wirklich viel Erfolg! Wenn was ist kannst du dich gern auch per pn bei mir melden und dann können wir darüber quatschen!

    Gaaanz lieben Gruß, Jenny

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    Liebe Jenny vielen Dank für Deine aufmunternten Worte. Ich habe es damals einfach zu füh abgebrochen, die Ärzte sagten mir das das körperliche zwar überstanden wäre. aber das psychische erst kommen wird. Sie hatten leider Recht. Und jetzt bin ich zu feige, weil ich Angst habe vor der Leere die dann entsteht. Ich hoffe du weißt wie ich das meine. Es würde einfach etwas fehlen und im Moment bin ich glaube ich nicht stark genug um das in Angriff zunehmen. Wie hast Du es geschafft und wie geht es Dir momentan?? LG Caroline

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    Hallo Caroline!

    Mir ist damals ein Licht aufgegangen als ich am Grab meines besten Freundes gestanden habe! Er war 19 und hat vom Kokain einen Herzinfarkt erlitten! Einen abend vorher waren wir noch gemeinsam feiern! In der Nacht ist er dann auch gestorben! Und da hab ich mir dann gesagt das ich sein Leben für ihn mitführen werde und das ohne Drogen! Und das hat mich dazu bewegt zu sagen "NEIN"! Ich habe damals von einem auf den anderen Tag aufgehört mit den harten Sachen! Nur das Kiffen hat was länger gedauert und es war viel schwerer als das harte Zeug! Dazu brauchte ich viel Kraft und Unterstützung von Freunden, aber vor allem hat mein Wille mich bestärkt! Ich habe mir einen Ersatz gesucht, etwas das ich machen konnte, in der Zeit wo ich eigentlich die Drogen genommen habe! Ich koche sehr viel seit dem! Mir geht es super, ich lass mich nicht mehr so hängen und gehe wieder viel mehr unter Leute! Ich hoffe das schaffst du auch und wenn du Hilfe brauchst, bin ich für dich da!

    Liebe Grüße, Jenny

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    Liebe Jenny, ich habe großen Respekt davor das du es geschafft hast durch deinen Willen von denn Drogen wegzukommen. Ich denke auch ein so krasses Erlebnis macht einem erstmal wirklich bewußt was man seinem körper antut. Meist muß erst etwas schlimmes passieren das wir es schaffen, etwas zu ändern. Wie Du schon schreibst der Wille ist das wichtigste und irgendwie ist der bei mir nicht wirklich stabil. Ich denke es muß mir erst so richtig elend gehen damit, daß ich sage hier und heute ist schluß damit. Danke für Deine Hilfe die du mir anbietest ich nehme sie natürlich gerne an Gut Alles Liebe von Caroline

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    ist doch kein Problem! Ich weiß wie wichtig Unterstützung ist! Ich hatte sie kaum und weiß das es ohne sehr schwer ist! Wenn du magst gebe ich dir meine Handynr. damit du anrufen kannst, wenn es dir schlecht geht!

    Gruß Jenny

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    Das ist lieb von Dir , dann schreib sie mir aber persönlich. Ich danke Dir nochmal alles Liebe Caroline

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    hey,

    ich bin antje und komme aus berlin. ich selber habe kein suchtproblem. aber ich hab drotzdem so einiges mit ner suchtkrankheit erleben können. ich habe meinen opa durch die alkoholsucht vor gut zehn jahren verloren. in meiner familie gab es auch schon einige leute mit ner dorgensucht. und genau diese leute haben mir gezeigt, das ich lieber die finger von all dem zeug lassen sollt. und bis her hat das alles auch ganz gut hingehauen. aber ich finde, mit oder ohne suchterkrankung, ist dies ein interessantes thema.

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