Thema: Ritalin

  • Ritalin

    Hier könnt ihr über das Medikament RITALIN gerne diskutieren.

    Redschnecke hat mich und andere auf ein interessantes Buch gebracht, aus der Feder eines Kriminalbeamten: "Warum habt Ihr mir das angetan?"

    hier gibts reichlich zum Thema zu lesen:

    http://members.internettrash.com/medwiss2/ritalinwimmer.html

  • Antwort: Ritalin

    Alternative zu Ritalin

    Vitamin B ?

    zum Bericht gehts hier entlang

    http://www.dooyoo.de/sonstige-therapeutische-mittel/ritalin-tabletten/741235/
  • Antwort: Ritalin

    Ein freundliches Hallo !

    Ich erachte es für flüssiger als Wasser (nämlich überflüssig), weitere Diskussionen über RITALIN u.a. zu führen, da dies auf Imedo, insbesondere in den entsprechenden Gruppen bereits hinreichend geschehen ist. Verantwortungsbewußte Eltern werden diese Teufelsdroge fliehen wie der Teufel das Weihwasser.

    Meine Meinung: ( Und niemand muß sich ihr anschließen ) !

    Keine Mutter - kein Vater - kann sich gegen sein eigen Fleisch und Blut derart versündigen und sein leibliches Kind mit einer solchen Droge vergiften. All denen die es dennoch tun ( fast immer geschieht es aus Unwissenheit, weil es doch der liebe Dr. gesagt und verordnet hat, aus Bequemlichkeit - oder einfach aus Dummheit ) all denen rufe ich zu, steht zu eurem Tun; ihr habt Kinder in diese Welt gesetzt und damit eine riesige Verantwortung auf euch genommen, macht aus euren Kindern keine "Monster" ! Hört ihr sie denn nicht ? - Die immer lauter und deutlicher werdenden Hinweise, Warnungen, Erfahrungen usw., die von allen Seiten in ständig wachsender Zahl ergehen? Oder wollt ihr sie einfach nicht hören?

    Aber -- es ist ja so einfach! Man wirft dem "Kleinen" eine Pille ein UND es herrscht Ruhe !

    Muß sich die verantwortungsbewußte Mutter jetzt nur noch gemütlich zurücklehnen, den blauen Rauch eines Giftstäbchens inhalieren und mit sich und der Welt zufrieden sein. Ich habe in einer entsprechenden Gruppe hier auf Imedo die krankhaft verzweifelten Rechtfertigungsversuche einer solchen "Mutter" kennengelernt. Wahrscheinlich füttert sie ihr Kind heute noch mit diesem Gift. Und - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist sie auch von der Richtigkeit ihres Tuns felsenfest überzeugt.

    Noch ein Wort zu Vitamin B: (Besser eine Frage) Um welche Art von Vitamin B handelt es sich? Sollte es ein --Komplex-- sein? Enthält dieser möglicherweise THIAMIN oder ANEURIN ? (Hierbei handelt es sich um Vitamin B 1), dann bitte Vorsicht - denn auf einen Vit. B 1 Überschuss reagieren die Nerven auf jeden Reiz ÜBEREMPFINDLICH !!!!

    Ist zusätzlich noch PYRIDOXIN enthalten ( dies ist Vitamin B 6 ) und hier kann es nur zu einem Überschuß kommen wenn das Vitamin als Medikament eingenommen wird, kann es zu sog. Ameisenlaufen, brennenden Schmerzen in Armen und Beinen und einer Unsicherheit beim Gehen kommen.

    Bitte sehr sehr genau mit dem Arzt abklären. Besonders bei Kindern machen sich die o.g. Erscheinungsformen erst nach einem deutlich längeren Einnahmezeitraum bemerkbar.

    m.fr.Gr. -- Inheil



























  • Antwort: Ritalin

    Ok über Ritalin diskutieren. Mh meiner Meinung nach brauch man da nicht zu diskutieren. Ich hab ein halbes Jahr lang meinem Sohn Ritalin verabreicht. Horror. Nie wieder. Niemals. Das is das schlimmste Medikament was ich je meinem Kind gab. Einerseits erbrachte es nicht die Wirkung wie viele sagten andererseits macht es abhängig. Nee danke. Es muss auch andere Alternativen geben was ADHS bei Kindern angeht. Aber nie nie nie wieder Ritalin. Zur Zeit nimmt mein Kind keine Medikamente dafür haben wir einen genau strukturierten Tagesablauf. Der muss auch unbedingt eingehalten werden sonst läuft alles aus dem Ruder. Und es geht chaotisch im höchsten Sinne vor. Das ist meine Meinung zu Ritalin



    LG Babyblue

  • Antwort: Ritalin

    Hallo zusammen,

    grundsätzlich stimme ich meinen Vorrednern zu. Ritalin ist eine Droge und sollte auch als solche betrachtet werden. Es löst die Probleme nicht, weswegen das Kind unruhig ist, es vertagt sie nur. Und hat heftige Nebenwirkungen.

    Dennoch möchte ich Eltern, die ihrem Kind Ritalin geben, nicht sofort dafür verurteilen. Man muß sich mal in deren Lage versetzen. Alle Seiten üben doch massiven Druck auf diese Eltern aus.

    Die Lehrer, mit dieser Art von Kindern völlig überfordert, bestellen die Eltern immer wieder zum Gespräch. Die Erziehung der Eltern wird in Frage gestellt. Andere Eltern werden aufmerksam auf das unruhige Kind der Klasse und schauen stirnrunzelnd herüber. Eventuell wird sogar überlegt, daß das Kind die Klasse wiederholen muß oder, trotz normaler Intelligenz, auf eine Schule für Lernbehinderte (jetzt: "Förderschule Lernen") gehen muß. Das habe ich alles in meiner Praxis schon erlebt. Dann wird das Kind vom Hausarzt zum Psychiater überwiesen.

    Die erlösenden Worte des Psychiaters: Ihr Kind ist krank, das ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn. Hier, wir haben ein Medikament, was dagegen hilft. Versuchen Sie es doch einmal.

    Auf einmal Ruhe. Das Kind funktioniert. Lehrer glücklich. Andere Eltern grüßen wieder.

    Was würdet ihr tun in dieser Lage?

    Natürlich gibt es bessere Methoden. Methoden, mit denen man den Kindern wirklich helfen kann, diese Probleme zu überwinden. Die keine Nebenwirkungen haben. Aber viele Eltern sind nicht so offen, sich gleich einem Heilpraktiker anzuvertrauen, wo doch in den Medien soviel schlechtes über angebliche Scharlatane berichtet wird.

    Doch ich kann betroffenen Eltern nur raten, es mal zu versuchen. Bei einem Heilpraktiker kann sich ja ruhig erstmal vergewissern, mit wem man es zu tun hat. Man kann fragen, wo er seine Ausbildung gemacht hat, seit wann er seine Methoden anwendet, wie ausführlich er sich mit der Thematik beschäftigt hat. Jeder seriöse Heilpraktiker wird darüber bereitwillig Auskunft erteilen. Und dann den gesunden Menschenverstand entscheiden lassen. Vielleicht braucht es auch mehrere Anläufe, bis man den richtigen Heilpraktiker gefunden hat. Es muß natürlich auch menschlich passen. Aber es lohnt sich!

    Aus meiner eigenen Erfahrung hilft Akupunktur sehr gut (auch Akupunktur mit einem Laser, das piekst noch nicht einmal).

    Allen betroffenen Familien wünsche ich viel Glück und Heilung!

  • Antwort: Ritalin

    Ein freundliches Hallo!

    Da dieses Thema sehr stark im Mittelpunkt der Diskussionen steht - und selbst auf die Gefahr hin daß ich mich wiederhole folgendes:

    RITALIN WIRKT AUSGEZEICHNET ! ! ! ! ! ! ! !

    Nur - welchen Preis bezahlen die jeweils betroffenen dafür ? ? ? Dies beginnt schon mit der Tatsache, daß die Droge im Organismus nur 4 - 5 wirkt. Bei jeder Einnahme wird sofort eine schwere Azidose ausgelöst. Es ist einwandfrei nachgewiesen, daß es eine starke psychische Abhängigkeit beinhaltet. Spätfolgen sind bis heute völlig ungeklärt. Die Produktion von Prolaktin wird durch Ritalin deutlich gehemmt. Die Gehirndurchblutung nimmt unter Ritalin um 23 - 25 % ab. Dies wiederum führt zu einer Wachstumsbehinderung des Gehirns -- und dies alles fügen verschiedene Eltern ihren Kindern zu und verteidigen ihr Tun auch noch.

    Hierzu eine kleine Geschichte:

    Bereits ende der 70er Jahre wurde entdeckt und daraufhin auch nachgewiesen, daß das Hyperaktivitätssyndrom hauptsächlich durch Phosphate ausgelöst wird. Hierüber gibt es sehr gute wissenschaftliche Artikel aus Amerika - aber auch in unserem Lande haben sich hierzu befähigte Menschen Gedanken gemacht. Ein Chemiker einer großen Pharmafirma und eine Apothekerin analysierten die unterschiedlichsten Lebensmittel und kamen zu dem o. g. Ergebnis. Deren Sohn litt ebenfalls unter dem Hyperaktivizätssyndrom. Die konsequente Meidung von Phosphaten in der Ernährung brachte die Symptomatik zum Verschwinden. Bei erneuter Zufuhr phosphatreicher Nahrungsmittel trat das Beschwerdebild in der ursprünglichen Form wieder auf.

    Nachdem hinreichende Sicherheit über die Entstehung bestand, wurde diese Erfahrung zunächst der Mainzer Uni-Klinik mitgeteilt. Hier wurde eine Studie durchgeführt und die Beobachtungen bestätigt. Ende der 70er Jahre berichtete dann "der Stern" über diese Forschungen und erzeugte damit ein mittelschweres Erdbeben. Jetzt wurden die beiden Forscher - zusammen mit der Forschungsgruppe der Universitätsklinik Mainz - in das Bundesgesundheitsamt ( BGA ) nach Berlin eingeladen.

    Hier erfolgte nun eine sehr genaue Überprüfung durch eine Versammlung von Psychologen und Psychiatern, DIE GETÄTIGTE ARBEIT WURDE FÜR NICHT PUBLIKATIONSFÄHIG GEHALTEN UND VOM BUNDESGESUNDHEITSAMT UNTER VERSCHLUSS GENOMMEN ! ! ! !

    Grund::: Zu dieser Zeit lag dem BGA gerade die Lebensmittelzusatzstoffverordnung zur Begutachtung vor - UND - DARIN SOLLTE DER ZUSATZ VON PHOSPHATEN ZU ALLEN LEBENSMITTELN ERLAUBT WERDEN! !! !! !! !! !!

    Ein jeder möge sich auf die hieraus entstehende Frage selbst die richtige Antwort geben.

    Im Übrigen ist es sehr einfach, bei einem Patienten die auslösende Ursache für AD(H)S festzustellen. Man entzieht dem Stoffwechsel Phosphat und beobachtet die Reaktion. Dieser Versuch lässt sich mit dem Medikament Aludrox durchführen. Es muß lediglich vier Tage gegeben werden, denn erst nach drei Tagen sind die Phosphatreserven des Körpers genügend herabgesetzt.

    Verhält sich der Patient danach ""normal"" ist die auslösende Ursache erkannt. Dann müssen verantwortungsbewußte Eltern nur noch Phosphate in der Ernährung meiden.

    Phosphat findet man in:

    Brühwürstchen (in den USA spricht man mittlerweile vom "Hot-Dog-Syndrom), in allen Cola Getränken, Backpulver z.B. besteht zu 50% aus Phosphat, in allen Samen, in Schokolade, in Eigelb und Kuhmilch ist es in wirksamer Menge vorhanden.

    Nachtrag: Das o.g. Medikament ALUDROX ist NICHT für eine Dauereinnahme geeignet, sondern dient nur als Test.

    m.fr.Gr. - Inheil





  • Antwort: Ritalin

    Ich war lange in einer Selbsthilfegruppe des ADS.e.V.. die meisten Kinder dort haben Ritalin u.ä. bekommen. alle waren auch in einer Therapie, meinen z.B. in der Ergotherapie, dort wurde aber nach den Regeln von Fr. Neuhaus vorgegangen. Ich habe nie gehört, dass ein Kind abhängig wurde von Ritalin, weil Menschen mit ADS nicht abhängig werden können von Ritalin. Ritalin ist kein Beruhigungsmittel!!Meine Kinder haben Ritalin nicht gern genommen, der der es am nötigsten brauchte, am ungernsten.

    Es gibt Kinder, die auf Phosphat tatsächlich mit Hyperaktivität reagieren, die sind aber in der Unterzahl. Denn Menschen, die von ADS betroffen sind, werden nach dem Genuß von Koffein ruhig !



  • Antwort: Ritalin

    Jeder hat irgendwo seine eigene Erfahrung was RITALIN angeht. Ich hatte mit Rücksprache des Arztes meines Sohne eine zeitlang Concerta gegeben. Genauso die Wirkung wie Ritalin. Risperdal nimmt mein Sohn alle halbe Jahr. Da es ja leider auch ein Medikament ist was eigentlich bei Erwachsenen angewandt wird. Egal wie ich finde das Medikamente allgemein auf die Dauer für Kinder net so gut sind. Ich versuche es immer wieder ohne (mit Rücksprache des Arztes natürlich). Durch unseren strukturierten Tagesablauf geht das ganz gut.

    LG Babyblue

  • Antwort: Ritalin

    Und, ist dein Kind abhängig von den Medikamenten ? Was ist Risperdal? Das kenne ich gar nicht.Hätte dein Kind Asthma, würdest du dann auch versuchen auf Medikamente zu verzichten?

  • Antwort: Ritalin

    Risperdal ist ein Medikament was eigentlich Jugendliche bzw. Erwachsene bekommen die ADHS haben.

    Abgesehen davon das mein Kind kein Asthma hat, dafür aber ich, muss ich dazu sagen ich habe Asthma seit 18 Jahren und nehme keine Medikamente.

    Man muss nicht immer auf Medis zurückgreifen.

    Meine Meinung.

    Kinder mit ADHS, hab ich festgestellt, brauchen viel mehr den absolut geregelten Tagesablauf. Ich merk es bei meinem Sohn.

    Lg Babyblue

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