Symptome von Bluthochdruck

Thema: Blutdruck

Thema: Symptome von Bluthochdruck

  • Antwort: Symptome von Bluthochdruck

    Magnesium und sein Einfluss auf die Blutdruckregulation sei über Jahre, vielleicht Jahrzehnte hinweg, vernachlässigt worden.

    Neuere Untersuchungen belegen seine blutdrucksenkende Wirkung.

    So steht es in einem angeblichen Fachblatt für Blutdruckregulation.

    Dabei vertreten ein Facharzt für innere Medizin einerseits und ein Professor und ebenfalls Facharzt für Innereien (dazu noch Nephrologe) andererseits konträre Standpunkte.

    Die Meinung des Nephrologen:

    Die regelmäßige Einnahme von Magnesium in Form von geeigneten Megnesiumpräparaten kann den Blutdruck senken, Gefäßverkalkungen verringern und Fettstoffwechselwirkungen positiv beeinflussen“

    Ich selber konnte vor fünf Jahren mit Magnesium, im Gegesatz zum Fasten vor einem Jahr, nicht den durchschlagenden Erfolg erreichen.

  • Antwort: Symptome von Bluthochdruck

    Hallo!



    Das Zitat spricht von "kann senken" nicht "muß". Es kommt vermutlich auf die Höhe und die Ursache des Bluthochdrucks an. Wenn Dir Fasten geholfen hat, dann freut mich das. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom. Gut



    Schöne Grüße

    f1

  • Die "neuen" Leitlinien

    Neues Altes.

    Prof. Dr. Haller von der medizinischen Hochschule in Hannover hat vor nicht allzu langer Zeit geschrieben, dass die „Leitlinien“ zur „Diagnostik“ und „Therapie“ des hohen Blutdrucks mal wieder angepasst werden müssten, gemäß dem Leitsatze der allgemeinen Wissenschaft „was heute richtig ist, kann morgen schon wieder falsch sein“.

    Interessant ist, dass die Empfehlungen in Großbritannien anders lauten als die in den USA oder unsere.

    Beispielsweise wird in den USA die Einführung der „Prähypertonie“ favorisiert. Davor schrecken die Europäer, aus welchen Gründen auch immer, zurück.
    Der Begriff der „milden Hypertonie“ wird dagegen bei uns nicht mehr verwendet, da er sich auf den Blutdruckmittelumsatz der Pharmaindustrie ungünstig ausgewirkt hat.

    Die neuen Leitlinien weisen auf die Notwendigkeit hin, unbedingt den Zielblutdruck zu erreichen. Gleichzeitig wird kleinlaut eingeräumt, dass es schwierig ist, insbesondere den systolischen Zielblutdruck zu erreichen.
    Während die ASCOT- und LIFE-Studien in Großbritannien dazu geführt haben, dass Betablocker nicht mehr „als Therapie der ersten Wahl“ gelten, gibt man sich auf dem europäischen Festland „konservativ“ und lässt die „Patienten“ weiterhin diese Droge schlucken, obwohl viele Studien und Metaanalysen zeigen, dass das Risiko und Neuauftreten von Diabetes durch Betablocker und Diuretika stark erhöht wird.
    Dieses Durcheinander, wie es hier im Großen zu finden ist, kann jeder „Bluthochdruckpatient“ auch vor Ort feststellen.
    Wie soll das gehen? Ganz einfach, er konsultiere mit seinem „Problem“ fünf verschiedene Facharztpraxen und er erhält fünf verschiedene „Therapievorschläge“.

    ...und das, trotz "Leitlinien"





  • Antwort: Die "neuen" Leitlinien

    Hallo!



    Leitlinien sollen nur Richtwerte sein, an die der Arzt sich nicht immer halten muß. Ich empfehle den gesunden Menschenverstand zu konsultieren, falls der Hausarzt nicht bereits diese Rolle eingenommen hat.

    Glücklicherweise kam noch keiner auf die Idee meinen leicht erhöhten Blutdruck behandeln zu wollen. Da er von meinem Übergewicht ausgelöst wird, dürfte das Problem auch effektiver durch Sport und veränderte Eßgewohnheiten lösbar sein.

    So sehr ich Ärzten auch vertraue, so sollte man ihre Empfehlungen immer kritisch betrachten. Genauso wie bei jedem andeen Berufszweig.

    Ich würde mich demnach eher nach Großbritanniens Studien richten.



    Schöne Grüße

    f1

  • Symptome

    Ich wusste gar nicht, dass auch Müdigkeit und Schweißausbrüche Symptome von Bluthochdruck sein können. Das erklärt mir dann ein wenig.

    Ich habe jetzt seit nicht ganz einem Jahr mit Bluthochdruck zu kämpfen. Damals haben sie mich dann mit Blaulicht und Sirene ins Krankenhaus gefahren und ich saß da drin und dachte (soweit ich es noch konnte): "wegen Kopfschmerzen ins KH... na super".

    Damals wusste ich allerdings nicht in welcher Gefahr ich mich befand (bin unter anderem auch Marcumarpatientin). Ich hatte den ersten "Anfall" einen Tag zuvor. Ich hatte das Gefühl, dass mein Schädel platzt, habe ihn mir fest gehalten, geheult und geschriehen, weil es so weh tat. Ich schrieh nur "geh weg, geh weg".

    Mein Blutdruck war 165 / 280. Über 8 Stunden haben sie gebraucht um mich einigermaßen runter zu bekommen. Eine Woche behielten sie mich da und stellten mich auf den Kopf. Letztendlich wurde ich dann mit der Diagnose "atypischer Migräne" entlassen.

    Heute ist nichts mehr wie vorher. Trotz der Medis bekommen wir meinen Blutdruck nicht wirklich in den Griff. In der Regel liegt er immer so zwischen 94 / 145.

    Allerdings kenne ich inzwischen einige Auslöser, die meinen Blutdruck in die Höhe treiben: körperliche Anstrengung, Stress, Ärger, Aufregung. Was gut ist: ich kenne auch meine Grenzen ganz gut und höre sofort auf, wenn mir was zu viel wird. Aber gegen Stress und Ärger und Co bin ich machtlos.

    Aber ich habe schon so verdammt viele schlechte üble Dinge und Krankheiten in meinem Leben durch, dass ich auch damit klar kommen werde.

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