Zwischen Tod un Leben

Thema: Borderline

Thema: Zwischen Tod un Leben

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    Wie ich schon gesagt habe sollten wir das jetzt einfach dabei belassen.Es geht hier schließlich um ein ganz anderes Thema.Entweder @ Ederforelle du suchst dir eine Gruppe wo es speziell um dieses Thema geht oder du machst ein neues Thema auf.Wir haben jetzt "alle" unsere Meinung vertreten und gut ist.Soll ja nicht zu streitereien ausarten dazu ist das hier denke ich mal nicht gedacht

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    @ Eisberg666

    Danke für Dein Einschreiten. Ich müsste Tage oder Monate schreiben, was mir zu diesem Thema alles einfällt, aber es ist nicht notwendig und nützt niemandem.

    Ich bin halt nur ein "Harlekin"

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    Ja denke auch dass es dazu eigentlich nichts mehr zu sagen gibt was hier her gehört...

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    Hallo No Problem diese Momente kenne ich genau ,mir geht es auch des öfteren so eigentlich hänge ich an mein bescheidenes Leben, aber wenn ich wieder depressiv bin komme ich auch auf die Gedanken mir was an zu tun, habe es schon öters versucht aber es hat Gott sei Dank nie geklappt, einmal war es knapp , ich nehme meistens Tabletten und trinke noch ALkohol,ich glaube das man dankbar fürsein Leben sein sollte, und trozdem kommenein diese Gedanken das kann ein ganz schön zu schaffen machen, aber ich wünsche dir Glück in Deiner neuen Beziehung, und das es nur die Gedanken bleiben

    Janette

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    habe gerade die diskussion ein wenig "nach"verfolgt, da ich schon lange nicht mehr da war: harter tobak, aber ihr habt, es bleib erstmal nichts zu sagen...

    hallo @janett!

    schade, dass auch du schon einmal einen anderen "ausweg" gesucht hast. ich denke, es ist wirklich schwierig, wenn in manchen momenten das immer noch als die einzige flucht erscheint.

    meine gedanken kreisen in schlechten (manchmal auch in guten, nach dem motto "jetzt sterben und man stirbt im "guten"") zeiten oft darum, allerdings motivieren sie mich heute mehr dazu zu kämpfen, was ich sicherlich auch teilweise meiner therapie zu verdanken habe!

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    Kann mich da Chrisi anschließen.

    Klar kommen einem diese Gedanken,und ich denke das wird auch immer so bleiben das sie hin und wieder auftreten.Aber ich habe nun,dank der Therapie,gut gelernt damit umzugehen,wenn diese Gedanken kommen.Hab mir da ein Büchlein angelegt(hielt ich früher für ne ganz dumme Idee,muss ich dazu sagen,als es mir mal eine Thera empfohlen hat)wo nur meine Glücksmomente drin stehn,die schönen Seiten im Leben usw.Wenn es mir schlecht geht,alle möglichen schlechten Gedanken kommen,greife ich zu diesem Buch(es liegt immer ganz in meiner Nähe(sichtbar),würde es irgendwo liegen wäre ich gar nicht dazu in der Lage es hervorzuholen)lese es mir durch,erinnere mich an diese schönen Momente,eine Wärme durchströmt mich und mein Kampfgeist wird dann wieder geweckt.Klar es ist kein Patentrezept und nicht bei jedem hilft diese Methode.Ich hoffe jeder hier kann seine eigene Methode finden um den Kampf fortzuführen.Klar mich kotzt das Leben so oft an,aber es ist doch schön und ich möchte,bevor ich sterbe,wenigstens sagen können ich habe darum gekämpft etwas aus meinem Leben zu machen,ob es nun gut ausging oder nicht is völlig egal,aber ich habe gekämpft und darauf kann ich stolz sein.

    Das ist so mein Ziel und ich hoffe wirklich das ich das irgendwann sagen kann ^^

    Lg Nini

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    ja, das glaube ich auch, daß aufschreiben die beste idee ist, um dem hin-und-herkippen zwischen schwarz und weiß etwas entgegenzusetzen.wohl nicht nur mein leben bewegt(e) sich in den beiden gegenwelten eines vexierbildes! ich glaube, daß nichts überzeugender ist, als in der eigenen handschrift die beschreibung einer besseren befindlichkeit zu lesen, die man im moment völlig ausgeblendet hat. das ist für mich eine wahrnehmungsstörung. ich selbst schreibe seit meinem 17. lebensjahr tagebuch und verdanke diesem umstand nicht nur größere lebensqualität, sondern wahrscheinlich auch das leben selbst. es mag ja auch daran liegen, daß manche sich einfach besser spüren, wenn sie sich gefahren aussetzen, aber ganz oft vermute ich den grund in dieser seltsamen vergesslichkeit für den jeweils anderen pol des aktuellen empfindens. ich glaube, daß viele suizide aus dem impuls heraus einfach aus versehen passieren! daher ist für mich das mittel der wahl bei aufkommender todessehnsucht das lesen meines tagebuchs, oder so schnell wie möglich schlafen gehen, weil ich mich danach wieder ganz anders fühle, oder mein skills-ordner. ich weiß ja, mir geht es vergleichsweise gut und ich will nicht mit allwissenheit angeben, da ich gut reden habe. aber tendentiell ist wohl was dran. meine stimmungsschwankungen haben sich übrigens erst unter medikation soweit gebessert, daß ich mich die meiste zeit so gut fühle, daß ich mich nur noch selten in dieser extremwelt aufhalte. die frage ist, welche medikamente die richtigen sind... ich nehme "nur" ein homöopatisches mittel: neurexan (firma heel). ich bin gleichzeitig hochsensibel/HSP und mir sicher, daß mich ein neuroleptikum "umgebracht" hätte. die einnahme eines solchen medikaments wurde mir reflexhaft von mehreren drs. empfohlen, da ich innerlich so unruhig war, daß ich nur noch außer gefecht war und hin-und-herschwankte. mir reichte der minimale impuls der homöopathie, um wieder mehr ins gleichgewicht zu kommen. der unterschied war für meine therapeutin, die sich darauf einließ, frappierend! ich reagiere schon auf MCP mit parkinsonähnlicher symptomatik, das ist ein ursprüngliches, niedrigdosiertes neuroleptikum, welches jetzt nur noch gegen übelkeit verschrieben wird. vielleicht, oder sicher gibt es hier auch hochsensible gruppenmitglieder, denen es bisher nur noch nicht bewußt ist, dann seid ihr vielleicht auch "opfer" zu starker medikamente oder m.dosierungen...?

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    Bei mir ist es so ähnlich.Entweder ich lese in meinem Buch oder gehe ganz schnell schlafen,wenn ich dann wieder aufwache ist meistens wieder gut.

    Ich weis nicht wie du das jetzt mit hochsensibel meinst(hochsensibel auf medikamente?).Mir wurde damals in der Klinik ein Neuroleptikum verschrieben.Es hatte nicht geholfen ich war vielleicht äußerlich ruhig gestellt aber innerlich umso aufgewühlter.Ich nehms jetzt nun seit über einem Jahr nicht mehr trotzdem hab ich folgeschäden von dem Medikament behalten.Zum einen bekam ich herz-rythmusstörungen(zu meinem Herzfehler den ich geerbt hab sehr fatal) und zum andern ist mein Stoffwechsel total durcheinander geraten.Diese beiden Sachen machen mir das Leben jetzt noch zusätzlich zur Hölle,obwohl die Ärzte damals wussten das es höchstwahrscheinlich dazu kommen würde,gaben sie es mir einfach.Hab auch schon von einigen gehört das Homöopathische Mittel sehr gut helfen sollen.Aber solange ich alles ohne Medis noch in den Griff bekomme denke ich brauch ich auch keine nehmen,egal was die Ärzte einem immer einreden wollen.

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    hey!

    nee, ich find es auch sicherer, sich nichts "einreden" zu lassen. entweder, jemand überzeugt einen, oder man sucht solange, bis man eine eigene lösung findet... ich hab das mit dem med. selbst über das internet herausgefunden. damals war mir klar geworden, daß ich soviel an mir arbeiten könnte, wie ich will- ohne irgendeine medikamentöse hilfe hätte ich es einfach nicht geschafft. dazu kam, daß meine kräfte am ende waren. ich gebe sehr ungern die kontrolle ab!

    hochsensibilität bezieht sich auf den gesamten menschen. und ein aspekt ist, daß man auf medikamente viel stärker reagiert. eine normale dosis kann dann zu heftigen nebenwirkungen oder überdosierungserscheinungen führen. vielleicht trifft das ja auf dich auch zu? tut mir sehr leid, eisberg, daß du damals so falsch behandelt wurdest!

  • Antwort: Zwischen Tod un Leben

    Ja ich finde es gut wenn jeder seinen eigenen Weg findet ob nun mit oder ohne Medis.Hauptsache einem selber geht es gut.

    Hm würde schon sagen das ich hochsensibel bin und das nicht nur bei Medis.Kann oft eine Last sein,aber es hat auch sehr viele posetive Seiten.

    Was ich jetzt noch schreiben wollte weis ich nicht mehr is weg *rot werd* naja lass ich erstmal so stehn Gut

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