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Träume von Borderlinern
Thema: Träume von Borderlinern
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geschrieben von Lansarion vor mehr als 3 Jahren (27.04.2009 08:56) -
geschrieben von Chrisi vor mehr als 2 Jahren (21.07.2009 22:34)habe letzte nacht wieder furchtbar geträumt...
ich bin (wie mittlerweile jedes wochenende) zu meinem freund gefahren, wo er und einige andere (haus-)bewohner in einem großen raum, neben einer sehr hübschen dunkelhaarigen saß, die er im arm hatte. als ich reinkomme, und ihn und sie sehe, weiß ich zunächst nicht, was ich sagen soll und stehe blöd mit meinem gepäck im eingang als er auf mich zukommt und nach draußen zieht... "er wollte es mir schon lange sagen... verliebt... " danach sehe ich mich und sie auf der toilette, sehe ihre scham und sage ihr, dass sie sich keine vorwürfe machen soll...
das ganze war doch sehr schmerzhaft, allerdings weiß ich auch nicht, ich habe große angst davor, dass mich irgendwann eine ähnliche schreckensnachricht erreicht und bin dementsprechend empfindlich für "sichtbare" veränderungen in meiner beziehung...
...es sind bei mir also vor allem die ängste, die mich in meinen träumen begleiten...
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geschrieben von Funny73 vor mehr als 2 Jahren (22.07.2009 07:20)Antwort zu Antwort: Träume von Borderlinern
Hallo Chrisi
ich kenne das auch, dass mit den blöden Träumen.
Ich träume sobald ich die Augen schließe, wenn ich dürch irgendein Geräusch geweckt werde, wenn ich in der S-Bahn oder im Auto( Beifahrer) eingenickt bin, immer wenn ich aufwache habe ich schlecht geträumt. Ich habe fast nie schöne Träume, jedenfals kann ich mich nicht an diese erinnern, da habe ich manchmal schön ein ungutes Gefühl beim Schlafen gehen.
Oft ist es so, dass ich bestimmte Träume ständig noch einmal träume und manchmal habe ich in meinem realen Leben das Gefühl "Das kenne ich, das habe ich schon einmal geträumt".
Ich habe auch oft Angst, weil ich nicht weiß wird dieser Traum vielleicht wahr!? Dieses Gefühl ist nicht so toll.
Deshalb kann ich Deine Angst gut verstehen, aber ich weiß nicht ob wir groß eine Möglichkeit haben es abzuwenden?!
Alles liebe Funny
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Ich denke, dass Träume das widerspiegeln, im Sinne von Verarbeiten, was bei uns im Tagesablauf gewesen ist und worüber wir uns Gedanken, auch unterbewußt, machen. In der Nacht verarbeitet das Gehirn eben den Tag und oft genug auch die Vergangenheit.
Ich träume zum Beispiel fast jede Nacht, dass ich auf Reisen gehen will. Es ist aber immer mit Problemen behaftet. Entweder kann ich meine Sachen nicht finden, oder mein Pass ist nicht gültig, oder ich habe zu viele Sachen, die ich mitnehmen muss. Solche Dinge ungefähr. Ich wache dann immer total fertig auf.
Diese Träume erkläre ich mir damit, dass ich in meiner Psychotherapie an einen Punkt angekommen bin, wo ich mich auf die Reise begebe, in die Welt der "Normalos" (na ja oder so ähnlich).
Gerade Träume von Borderlinern über die eigene Partnerschaft finde ich gar nicht so eigenartig. Es ist ja bekannt, dass wir sensibler sind und somit empfänglicher für die Empfindungen unseres Gegenübers. Und das wir das manchmal zu "intensiv" interpretieren....na ihr wisst ja selber.
Was mir aber aufgefallen ist! Als ich noch keine Medikamente genommen habe, war ich zwar launischer und "unberechenbarer", aber ich habe nicht so intensiv geträumt. Es ist als wenn da ein Kontingent an Gefühlen und Reaktionen ist, dass, wenn es über Tag nicht rauskommen kann (Medis!) sich eben in meinen Träumen seinen Weg "an die Luft" sucht. Zwischenzeitlich habe ich ja keine Medikamente genommen und siehe da, die Träume waren weg.
Ich denke auch, dass es keine Möglichkeit gibt es abzuwenden. Also müssen wir zusehen wie wir damit klar kommen.
Liebe Grüße, manqué
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geschrieben von Chrisi vor mehr als 2 Jahren (27.07.2009 16:02) -
geschrieben von Lansarion vor mehr als 2 Jahren (30.07.2009 05:14)Habe ganz selten eine Ahnung was ich geträumt habe... Die sind weg sobald ich aufstehe... Weiß nur noch ob ich gut (was selten vorkommt) oder schlecht geträumt habe. Gerade in Phasen in denen es mir schlecht geht kann ich meistens nicht richtig schlafen, und wenn es mir gut geht habe ich viel weniger den Drang zu ruhen...

