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Was habt Ihr für Erfahrungen mit Alkohol gemacht ?
Thema: Was habt Ihr für Erfahrungen mit Alkohol gemacht ?
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Antwort zu Antwort: Was habt Ihr für Erfahrungen mit Alkohol gemacht ?
Klar die Kids sind ja irgendwo dann immer die Leidtragenden noch mit dazu und das prägt dich auch ganz enorm wenn man das in der Kindheit alles mit bekommt, obwohl du sicherlich alles probiert hast um das irgendwie zu verhindern.
Aber ihr habt es ja zum Glück geschaft und dieser Weg liegt hinter Euch.
Lg Sylvi
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geschrieben von gabiklette vor mehr als 3 Jahren (17.07.2008 16:44)Melde mich auch mal wieder kurz zu Wort, Schade ist es auch, dass solche Institutionen wie die LVA und viele mehr soviel Geld monatlich zahlen für eine "Langzeittherapie", und letztendlich schaffen es nur die wenigsten, nach einer solchen manchmal bis zu 9 Monaten gehenden Therapie wirklich vom Alk zu bleiben.
Das finde ich echt Schade, für das Pflegepersonal, die Ärzte LVA und Co, aber erst recht für die Betroffenen!!!
Vor allem sind das Menschen, die den Jenigen die auf ehrliche Hilfe warten, die Betten wegnehmen!
l.g. Gabi
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Hy da hast du recht Gabie,ich finde es auch wichtig wenn der entzug erfolgreich war das es anlauf stellen gibt in denen sich die betroffenen aber auch die angehörigen Hilfe hohlen können,wenn ich damals nicht einen sehr netten Professor in der Forschung gehabt hätte mit dem ich über die probleme hätte reden können hätte n wir es nicht geschaft,denn mann darf nicht vergessen das ein Alkoholiker oder auch sonst ein süchtiger keinesfalls belastbar ist ,nicht mit dem alltäglichen Leben und auch nicht mit Stresssituationen,dann greift er wieder zur flasche,und alles war vergebens.
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geschrieben von Plato vor mehr als 3 Jahren (17.07.2008 17:22)Hallo Gabi, jeder, der die teilweise 9 Mon. antritt - meint es erst einmal ernst mit dem Entzug! Trotzdem ist die Rückfallquote hoch - bei allen Süchten ist es so! Von denen, die warten müssen auf die Betten, werden anteilmäßig später wieder welche rückfällig werden oder es nicht schaffen, überhaupt durchzuhalten. Es ist ein Teufelskreis. Prävention ist ganz groß geschrieben - und Nachsorge! Leider kommen die Betroffenen nach der Entgiftung und Therapie meistens wieder in ihr schädliches Milieu zurück und es fängt alles wieder von vorne an. Trotzt aller guten Vorsätze bleibt die Rückfallquote sehr hoch. Betroffene, die selbst noch nicht einsichtig ihrem Problem gegenüber sind - sträuben sich erst lange oder auch immer vor der Behandlung! Viele werden schon während der Behandlung rückfällig, manche brechen sie ab! Doch die, die es wirklich durchziehen, nehmen anderen keine Betten weg. Sie wollen wirklich, schaffen es aber oft leider dann nicht! Ich habe es sogar schon erlebt, dass ein Nachbar abgeholt worden ist aus der Therapie - die Kiste Bier für seinen Empfang befand sich schon im Kofferraum. Das ist traurig! Und weniger selten, als wir denken.
FG
Ursprüngliche Nachricht von gabiklette
(....)
Das finde ich echt Schade, für das Pflegepersonal, die Ärzte LVA und Co, aber erst recht für die Betroffenen!!!
Vor allem sind das Menschen, die den Jenigen die auf ehrliche Hilfe warten, die Betten wegnehmen!
l.g. Gabi
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Ja Plato da hast du wohl recht,so erging es einem Nachbars Sohn der kam immer wieder zur entgiftung,wenn er nach Hause kam stand der Wodka auf dem Tisch,als mein Mann seinen Krankenhausaufenthalt hinter sich hatte war der Alkohol ausgestorben, und hat sich bis heute nicht wieder eingefunden, obwohl er in das gleiche Millieu zurückkam,es liegt da wohl auch an der gesamten Fam.wie die dazu steht.
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geschrieben von Plato vor mehr als 3 Jahren (17.07.2008 17:47)Genau - kommt von der Familie und dem nahen Umfeld keine Einsicht, Hilfe und Verzicht auf Alkohol zumindest in der Anwesenheit der Betroffenen und für die schwere Zeit danach - ist Rückfälligkeit gewiss vorprogrammiert! Es sind ja durch den öffentlichen Zugang und die Gastronomie überall schon genügend Fallen für die Betroffenen vorhanden, spielt dann nicht einmal das eigene soziale Umfeld mit, haben sie verloren! Es ist im umgekehrten Fall mit Hilfe ja noch immer schwer genug! Teufel Alkohol ist schon die passende Bezeichnung!
FG
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ja da gebe ich dir Recht Teufel Alkohol lauert überall selbst in Hustentropfen oder sonstigen flüssigen Med.wie oft habe ich Med. zum Arzt zurückgebracht weil Alkohol drinn war,und es hat ziemlich lange gedauert bis der Arzt das begriffen hat,eigentlich erst als ich gedroht habe den Arzt meines Mannes zu wechseln,von da an hat er mit aufgepasst,und es hat sich zumindest bei und gelohnt,die schwere zeit ist nun 22 jahre her,und es gibt immer noch keinen Alkohol,.
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Antwort zu Antwort: Was habt Ihr für Erfahrungen mit Alkohol gemacht ?
Also meine erfahrung war das ich eine halbeflasche wodka in 3 mal trinken in der schule getrunken habe und wir danach sport hatten also hat es viel schneller gewirkt auf jeden fall musste ich mich mehrmals übergeben ahbe nix mehr gepeilt und war kaputt
danach kam der krankenwagen mich abholen.... was ich nicht so toll fand... -
Hallo Gabi,
ich weiß ja nicht was dass für ein komischer Arzt ist der Dir einen solchen Blödsinn über Borderliner und Alkoholiker erzählt. Ich selbst bin Borderliner und auch Alkoholiker, dies betrifft sehr viele Menschen die eine emotionale Persönlichkeitsstörung haben. Gerade weil viele Menschen nicht mit sich und der Welt zurecht kommen, vor allem mit ihren Gefühlen, wollen sie dies mit Alkohol betäuben. Also ist es eher Deine Neigung, sehr emotional (leider instabile) Menschen zu suchen und zu finden, warum Du immer an die Gleichen gerätst.
Übrigens gibt es auch Alkoholiker die nicht gewalttätig sind, auch wenn diese aus bekannten Gründen lieber mit dem Trinken aufhören sollten.
Gruß Michael alias mich1959

