Antwort: Keine Ausnahmen in Sache RESPEKT
Es ist eigenartig, daß das im Internet bei manchen nicht gilt.Denn dahinter sitzt immer ein Mensch mit Gefühlen und wenn man bedenkt,wie man sich selbst fühlen würde, wenn jemand das oder das zu einem sagt (oder schreibt) dann würde man vll so manches lassen!
Es scheint so manchem schwerzufallen, sich zu entschuldigen, denn das haben wir alle nötig, denn "Wer nicht im wort strauchelt, ist ein vollkommener Mann (Mensch)"
Ich glaub es hilft u.U. auch, über ein vermeintliches Unrecht miteinander zu reden (oder zu schreiben), aber "mit Milde" wie Paulus sagt.Man sollte nicht im Sinn haben, recht zu haben, sondern wieder Frieden zu schließen, das ist heut aber leider nicht so populär. Jeder hat Angst, nicht Recht zu haben.
Wenn man sich selbst zurücknimmt und sich aufrichtig entschuldigt und im Sinn behält, das Frieden mit dem Nächsten auch mal bedeuten kann, auf persönliche Rechthaben zu verzichten, dann kann es auch gelingen in Harmonie zu leben.
Und wenn der andere partout nicht will, dann lass ihn doch böse sein, ist sein eigener Seelenfrieden, den sich derjenige selbst beraupt in seinem Groll, auch wenns demjenigen nicht bewußt ist. Man selbst hat dann vor Gott seinen Teil getan und hat innere Ruhe, weil man das tut, was Gott gefällt.
Das bedeutet nicht, daß man sich alles wehrlos gefallen lassen muß!Es gibt Gesetze und man kann sich Hilfe holen.Ich meine jetzt hier niemanden persönlich!
Ich bin nur so begeistert, wie gut biblische Grundsätze, wenn man sie auf sein eigenes Leben überträgt helfen können- in jeder Situation- ob auf Arbeit, in der Familie, in der Ehe unter Freunden oder auch im Netz. Diese Grundsätze sind universell einsetzbar und zeitlos und helfen, Reibungspunkte zu vermindern und fördern die Harmonie und den Frieden: Frieden mit sich selbst, mit anderen und mit Gott.