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Etwas zum schmunzeln.
Thema: Etwas zum schmunzeln.
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geschrieben von Lassie vor mehr als 3 Jahren (05.08.2008 16:38) -
geschrieben von Pinje vor mehr als 3 Jahren (05.08.2008 16:42) -
Zwei Freunde treffen sich. Erzählt der eine dem anderen:
"Ich habe nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und Frauen so unterschiedlich sind. Alle diese Geschichten von Mars und Venus.
Und ich habe auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und Frauen mit dem Herzen denken.
Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln...
Ich war schon sehr heiss und ich dachte das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war.
Aber genau in dem Moment sagte sie mir: "Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deine Arme nimmst, mmh?". Ich antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir dann die Zauberworte: "Du kannst einfach nicht mit den
emotionellen Bedürfnissen einer Frau umgehen". Am Ende hab ich kapituliert und resigniert.
Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich eingeschlafen.
Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln.
Ich sah sie an, als sie 3 schöne aber teuere Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen.
Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich auf Grund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 600 Euro kosteten. Da habe ich zugesagt, ich fand es richtig...Danach sind wir am Juwelier vorbei gelaufen. Sie wollte hinein, und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn ihr sie gesehen hättet ... Sie war total begeistert !!! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt
geworden, aber das war ihr eigentlich egal.Ich glaub, ich hab ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte.
Jetzt war sie fast sexuell erregt. Ich sage dir, ihr Gesicht war unglaublich, das hättest du sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln: "Gehen wir zur Kasse zahlen!"
Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte: "Nein Schatz, ich glaub ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen".
Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr als ich noch dazu sagte: "Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst".Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück: "Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen".
Ich glaube, ich werde bis 2013 keinen Sex mehr haben ... Aber irgendwie war's mir das wert!";-)
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geschrieben von Reni2907 vor mehr als 3 Jahren (05.08.2008 20:34)Überlegter Brief einer Tochter
Liebe Mama. lieber Papa,
seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, dass ich so unachtsam war und nicht schon früher geschrieben habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt!
Okay?Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen.
Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nachdem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen.Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr sowie Krankenwagen gerufen. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht - und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich nicht wusste wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich.
Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, dass ich schwanger bin. Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiß wie sehr Ihr Euch freut, bald Großeltern zu sein - und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt.
Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, dass mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt. Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören.
Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, dass es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt habe und auch keinen Freund habe.
Allerdings bekomme ich eine sechs in Geschichte und eine fünf in Chemie, und ich möchte, dass Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht!
Eure Tochter …………….
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geschrieben von Hobby vor mehr als 3 Jahren (05.08.2008 23:01)Eine Frau in den besten Jahren wird plötzlich schwer krank und ins Krankenhaus gebracht.
Auf dem Operationstisch hat sie eine 'todesnahe Erfahrung'. Sie sieht Gott und fragt ihn: 'Ist mein Leben zu Ende?'
Gott beruhigt sie:'Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben.'
Nach der OP entscheidet sich die Frau im Krankenhaus zu bleiben, um sich die Gesichtsfalten glätten, die Lippen unterspritzen und das Bauchfett entfernen zu lassen und noch so etliches mehr. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hat, will sie das Beste daraus machen und so gut wie möglich aussehen.
Nach der letzten Operation wird sie aus dem Krankenhaus entlassen.
Beim Überqueren der Strasse wird sie von einem Auto zu Tode gefahren.
Als sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend: 'Ich dachte, Du hast gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben? Warum hast Du mich nicht gerettet ?'
Gott antwortet schlicht: 'Ich habe Dich nicht erkannt!'
Die Moral der Geschichte: Bleib wie Du bist!
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geschrieben von Lassie vor mehr als 3 Jahren (05.08.2008 23:19)
Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die etwas weiter hinten steht, freundlich zu winkt und mich anlächelt. Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zu winkt. Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von wo ich sie kenne. Dennoch frage ich sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?"
Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der Vater einer meiner Kinder sein!"
Ich erinnerte mich zurück an das aller einzige mal als ich untreu war. "Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?"
"Nein," erwidert sie kalt "ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn."



