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dien link finde ich garnicht mehr so amerikanisch nur !
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dien link finde ich garnicht mehr so amerikanisch nur !
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Tch Zusammen,
also ich finde den Titel genial weil, ich bin selber betroffen und fühle mich als einen "verkauften Patient"!
Bereits 2001 nach meiner HWS OP, musste ich in eine Rheha Klinik, war irgendwie schön wie Urlaub, aber mir war langweilig, da ich weder schwimmen durfte noch in der lage war mich an irgendwelchen physischen Anwendungen teil zu nehmen.
Dann der hammer, ich musste feststellen, dass die privat Versicherten Therapien bekommen haben, die man mir vorenthalten hat
und sie waren ihre Halskrause viel früher los, wie ich
Meine Ärztin hier in Berlin verweigert mir ein Medikament, nach betteln habe ich dann ein "Privatrezept" bekommen dachte mir so beim einlösen in der Apotheke, jetzt kommt der Hammer.
Der Hammer kam, dass Mittel kostete noch nicht einmal drei Euro!
Ergo, mit Spannung sehe ich dem Buch entgegen, da ich noch viel mehr Argumente im Petto habe!!!
Wünsche Allerseits einen schönen Tag, Gruß
Gabi
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Antwort zu Antwort: Wann ist Deutschland so ARM ? Patient in Amerika und ? Auch hier ist es so weit!
Hallo Ihr!
Ich habe auch schon die Erfahrung der 2-Klassen Versichertengesellschaft gemacht. Ich habe eine Krankenhauszusatzversicherung, seit meiner Geburt an, somit zahle ich adfür nur wenige Euro im Monat.
Seit ungefähr vier Jahren habe ich eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, und auch den ein oder anderen Krankenhausaufenthalt hinter mir. Das erste mal stationär war ich als kassenpatient, mit meiner normalen Versichertenkarte (TKK), habe total vergessen, dass ich bei sationären Aufenthalten erste Klasse versichert bin.
Nach ein paar kurzen Untersuchungen wurde ich mit Fehldiagnosen und Medikamenten, die ich nicht vertragen habe nach Hause geschickt. Ich bekam darauf hin eine durch zu hoch dosierte Medikamente eine Pankreatitits (Bauchspeicheldrüsenentzündung).
Bei meiner zweiten stationären Aufnaheme habe ich mich dann gleich mit der karte der Zusatzversicherung im Krankenhaus aufnehmen lassen, was letztes mal nicht mehr möglich war. Wahrend 10 Tagen im Krankenhaus wurden alle Möglichen Untersuchungen gemacht, ich hatte ausschließliche Chefarztbetreuung, ich lag in einem Einbettzimmer mit allen erdenklichen Schikanen (Ganz andere Abteilung im KraHa). Ich hatte den Eindruck, dass alles nur erdenkliche gemacht wird, um eine möglichst genaue Diagnose gestellt wird, mit größtmöglichem Kostenaufwand. Ich hatte z.B. 2 MRT Untersuchungen, was ja z.B. sehr viel Geld kostet.
Über meine Zusatzversicherung wurden tausende von Euros abgerechnet, die mussten richtig bluten. Und als Kassenpatient liegt man auf der total überfüllten normalen Station und wird nur wieder schnell nach Hause geschickt, das Bett muss ja wieder frei werden...
Gruß
Dominik
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Danke für diese so wahren Bericht Dominik
ich hab da auch was eine Neue hier in Imedo schrieb auch so was schlimmes ich lud sie ein hier rein zu kommen .hoffe sie macht das auch !ein kleiner ausschnitt von IHR:
Die rufen mir 2x die Woche an und stressen ab. Dabei kommen dann so tolle Sprüche wie, ich hätte das System der Krankenversicherung nicht kapiert weil es da immer solche und solche geben würde, und sie nicht dazu da wären, Sozialschmarozer !! ( Originalzitat ) durchzufüttern.
Dies weil sie schwere Schulterprobleme hat und nach OPs immer noch krank geschrieben ist also die Kasse mitlerweile für sie bezahlen muss nach 6 wochen eben--schöner Stil wie manche dort reden--Marion

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