Herpes: Womit man sich (außer der Apothekensalbe) sonst noch so helfen kann ...

Thema: Herpes: Womit man sich (außer der Apothekensalbe) sonst noch so helfen kann ...

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  • Hi Gänsebluemin!

    Vielen Dank für die Tipps, da kommt man sich doch nicht mehr soooo alleine vor Gut)!

    Wie ist es denn mit Medis, um die Abwehr zu stärken, denn mit einer starken Immunabwehr sollen die Viren kaum noch zum Ausbruch kommen?

    Habe gestern mal recherchiert und sowohl Meliisentee als auch Echinacea und Umckaloabo entdeckt.

    Hast Du (oder haben andere) mit so etwas schon Erfahrung gemacht?

    LG, der Tee

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  • Antwort: Herpes: Womit man sich (außer der Apothekensalbe) sonst noch so helfen kann ...

    Hallo , Ihr Lieben alle da ,

    weil ich diverse Entzündungen an vielen Stellen habe , steht dann zeitgleich zumeist mein Zoster auf der Matte . Obwohl ich Löcher in Hornhaut der Augen hatte , die mittlerweile verheilt sind , die Schritte bis zu einem Hindernis zählen mußte , hat die Humanmedizin vor Ort außer Floxalsalbe für die überaus schmerzhaften Löcher keinen kleinen Finger in der Beseitigung des ursächlichen Problems gerührt .

    Nun bin ich mitten zwischen Menschen auf gewachsen , die medizinische Probleme mit selbstgemischten Extrakten aus der Pflanzenwelt usw geregelt haben . Irgendwie habe ich das später als Erwachsener weit von mir geschoben von der Erinnerung her , weil diese Menschen ja nicht "nur" pflanzliche Medizin herstellen .

    Auch habe ich immer diesen Gestank der Flüssigkeit in der Nase heute noch von der Suppe , die mir eine dieser Personen , eine in der Tat echte Kräuterhexe ein geflößt hat , weil ich als dreijährige in ein Kreuzotternest gefallen bin . Auch hatte ich ab und an etwas gebrochen , verstaucht oder so , weil ich als Kind sehr experirie

    experimentell war (das läßt sich nicht löschen der erste Versuch) war und zielstrebig .

    Aus dieser Zeit heraus stehe ich bis auf den Gestank , welchen ich im Zweifelsfall auch ertrage , diesen Dingen mehr wie offen gegenüber.

    Irgendwann hatte ich mal die Lymphe aus den Augen , das entzündliche Sekret z

    mit Toilettenpapier Reciceling ab gewischt . Aus der Haut der Lider lösten sich auf einmal Talgsubstanzen .

    Dann hörte ich von einer Brotmaske aus den USA . Aber selbst gekaut .

    Das machte sinn . Wegen der Fermente im Mund und die Grundsubstanzen vom Brot . Man macht ja auch viel mit Schachtelhalm .

    Dann habe ich morgens stundenlang wie eine Doofe erst diese gekaute Toastmasse auf die Augen und habe es dann mit diesem speziellen Toilettenpapier , welches ich zuvor an gefeuchtet habe in der Kukidentlösung im Zahnputzglas .

    Das ist ja eigentlich auch logisch . In der Medizin nimmt man z.B im HNO Bereich in den NNH dieses Rhinomer . Das oxidiert . Über die Oxidation werden an die Schleimhäute an gelagerte Substanzen abgelöst . Kukident oxidiert nicht nur , sondern wirkt auch antibakteriell .



    Natürlich war das zu Beginn nicht so perfekt mit Kukident . Da hatte ich Salz .

    Eine meiner Nenntanten in den ersten Jahren meines Lebens hat kein Jod genommen bei offenen Wunden . Sie hat Salz genommen . Daß ich am Anfang die Wände hoch gegangen bin ist klar . Mein älterer Bruder hatte mir immer gesagt "es gibt keine Schmerzen .... " . Ist richtig . Auf Dauer , wenn man die richtige Einstellung hat , kann man das kompensieren und vor Allem die Schmerzgrenze höher legen .



    Hört sich für jemanden , der da keine Ahnung von hat , ziemlich diffus an .



    Dieser Herbes wirft ja auch jede Menge getalgte Schlacke ab . Meiner Meinung jedenfalls . Viele haben das rein pharmazeuthisch auch erkannt in Form von Medikamenten , die einen Einfluß auf den Blutgerinnungswert haben . Wobei meiner Meinung nach ein intakter Organismus in dieser Beziehung selbstständig arbeitet über Eigenregulation .



    Mit dieser Auswaschmethode , wo ich auch ein mal die Woche ein Peeling mit Pilka durch geführt habe , hat mir meine Sehqualität zurück gegeben . Der Zoster schläft .

    Da man ja immer die moderne Medizin und die Naturheilkunde bei Qualität mischen sollte , habe ich statt der üblichen Mittel gegen Zoster Valtrex , ein neues Virustatikum genommen . Das ist eine Kur . Doxicyclin ja auch . Aber da gibt es zuviele Resistenzen , obwohl Viren sich ja in Bruchteilen einer Zeitmessung im Nano(u?)bereich sich mutierend verändern können .

    Ich habe mir zwecks humanmedizinische Hilfe Ärzte mit ungewöhnlichen privaten Eigenschaften , Hobbie gesucht . Ich habe auch immer genau hin geschaut , wie "gesund" diese Ärzte selbst sind , weil manche oder besser Viele die Grenzwerte der Befundung an der eigenen Befindlichkeit fest machen .

    Das habe ich alles in ersten Lebensjahren gelernt .



    Natürlich gucke ich , wo ich essen gehe . Es ist nicht der Ekel . Ich vermute , daß wir Bakterien , die wir mit dem bloßen Auge nicht sehen können in der Abstrahlung , also farblich unterbewußt wahr nehmen und dann dieser innere Zitronenbeißblick kommt . Das ist der Moment , wo man das Restaurante oder die Party verlassen sollte .



    Aber meiner Meinung nach ist Herpes in der Tat eine Begleiterscheinung einer chronisch/akuten Infektion . In der Medizin spricht man ja vom Andocken wie bei einem Puzzle . So ähnlich stelle ich mir das vor auf nicht Bakterienbasis , sondern in dem Fall zunächst einmal Viren . Denn , was parasitär auf den Viren nistet können wir technisch ja noch nich darstellen . Jedenfalls offiziell für Ottonormalverbraucher bei Blutabnahme in einem Labor mit KV Zulassung .

    Da das Alles auch ein finanzielles Problem ist , die Medikamente , die Diagnostik , aber auch die hoch geschraubten Grenzwerte Richtung DULDUNG bestimmter Erkrankungen , weil das fast alle haben (also konkret betrachtet : die Duldung einer Pandemie ) kommt man da humanmedizinisch beim zweiten Krankheitsbefall nicht großartig weiter .Erst mal sind neuen Medikamente , wo kaum Resistenzen sind teuer , aber die meisten Hausärzte haben keine mikrobiologischen Fachkenntnisse . Das ergibt sich ganz einfach aus der Darstellung der Laborblätter in Auswertung . Da werden die Richtwerte den tatsächlichen Werten gegenüber gestellt . Bei Überschreiten sogar makiert . Gewissermaßen unterbindet diese Form der Diagnostik die Denkfunktion des Arztes zum Gesamtbefund . Wenn ich mich mit dem Kleinen nicht befasse , kann ich das Große nicht verstehen.

    Nun habe ich zu meiner Waschkur über einen Bekannten , der auch eine Viruserkrankung hat diese OPC Presslinge empfohlen bekommen . Da ich kein Internet hatte , mußte ich auf Apothekenpreise eigentlich zurück greifen , aber das konnte ich mir nicht leisten

    Bis ich im HSE Fernsehen diese Bärbel Drexel oder Drexler gesehen habe . Da waren 500 Stck für circa 20 Euro im Angebot . Ich nehme das nicht ständig . Aber , ich schiebe immer wieder eine Kur zur Stabilhaltung des Herbes -- innen in der Mundschleimhaut habe ich Herbes labialis und am Trigeminus bis ins Auge eben diesen Zoste , den ich auch bereits als Warnblinkanlage des Körpers auf dem Beckenkamm hatte --- ein . Natürlich in Begleitung humanmedizinischer Maßnahmen .



    Manchmal sehe ich mit meinem Lippenherbes aus , als wenn ich Maul - und Klauenseuche hätte . Auch sind die Lippen dann antrazit . Das rubbel ich aus .

    Natürlich ist es , wenn man das alles aus der Haut an Schlacke heraus holt eine Nervensache . Ganz zu Anfang habe ich mich an die Badezimmerwand schutzsuchend gedrückt , eingewickelt in ein Badehandtuch , vollgeschmiert mit Melkfett (, weil ich gedacht habe , daß unter dieser sauerstofflosen Salbe die Viren absterben , bis ich von den Bakterienstämmen in den Ölfeldern gehört habe . Auf Bakterien ni sten Viren ) und habe dann doch tatsächlich geweint . Mittlerweile sehe ich das mit dem Herbes ganz locker . Aber , es ist schon so , wenn jemand ein schwaches Nervenkostüm hat , der dreht unter Umständen ab , wenn er das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Maßnahmen in der Hand hat .



    Zum Schluß möchte ich sagen , daß ich fest davon überzeugt bin , daß man mit diesen Maßnahmen z. B Sehbehinderten von Fall zu Fall helfen kann . Sie also genau wie ich wieder besser sehen können . Nur das ist ein ähnlich jahrelanger Weg wie die Therapie von TBC oder Ähnliches .

    Daß mich diese therapeutischen Eigenversuche in meinem Umfeld , einschließlich verknuspelte Ärzte nicht normaler gemacht haben , ist wohl jedem klar . Da stehe ich drüber und sortiere mein Leben , was meine Kontakte immer wieder neu . Ich bin auch neugierig wie ein kleines Kind und gucke immer : warum , wieso , weshalb . Und eben unter Mischung verschiedener Erfahrungsbereiche .

    So blöd ist auch diese Denkweise nicht . VW z B hat erkannt , daß , wenn man oben ist , die einzelnen Stufen der Leiter , die da hin geführt haben manchmal verschwinden . Man also zu kompliziert denkt . Aus diesem Grund haben die Versammlungen im Betrieb , wo jede Schicht einen Beitrag bingen kann . Zumeist sind das ganz lapidare Sachen . Wie z.B das Oxidieren vom Kukident oder die eingegrabenen Indianer im Hinblick auf das Recikelingtoilettenpapier . Also die Viren von außen anfüttern . Rauslocken und ab(n)wischen . Wie diese Moräne in dem Film "im Rausch der Tiefe " - nur , sie wurde in gegenseitiger Akzeptanz mit genügendem Respekt nicht abgewischt .n

    Prinzipiell kann man sagen , hat man die biochemischen Lösungen in sich und das haben diese Kräuterhexen klar erkannt .



    Ich habe ja gesagt , meine Erfahrung mit Herbes , die persönliche Lösung für mich ist ein Mischmasch verschiedener Möglichkeiten .Wobei jeder Mensch anders reagiert . Man kann das mit Sicherheit auch nicht bei jedem Menschen machen , zumal man mitten in dieser "Auswaschtheorie " das Gefühl hat , die Augen laufen aus . Was bedeutet , daß Naturheilkunde genau so eine Gradwanderung ist wie Humanmedizin - nur ohne Beipackzettel

    klch t H s n

    So , wie diese Buchstaben zuviel sind , sich auch nicht löschen lassen , kann auch eine selbsterrechnete Dosierung oder Therapielänge zu hoch sein.

  • Antwort: Herpes: Womit man sich (außer der Apothekensalbe) sonst noch so helfen kann ...

    Was ich sage: Wir sollten wieder lernen,auf unseren Körper zu hören.Und nicht alles ist schlecht,was früher einmal gut war.

    Desinfizierungen mit Salz kenne ich aus eigener Erfahrung.Vom erträglichen Schmerz abgesehen,hat diese Methode wesentlich weniger Nebenwirkungen als die chemischen Mittel.

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