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behandlungsmöglichkeiten arthrose
Thema: behandlungsmöglichkeiten arthrose
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Antwort zu Arthrose
Hallo ullimaus70, das zur Zeit preiswerteste und in der Zusammensetzung optimale Produkt bietet der Magdeburger Händler "gesund24h.de" an. Die normale Tagesdosis enthält 1.500 mg Glucosamin, 1.200 mg Chondroitin und 900 mg Kollagen. Bei Bedarf (größere Schäden/Beschwerden) kann die Anfangsdosis auch problemlos über einen längeren Zeitraum erhöht werden, da grundsätzlich keine Nebenwirkungen vorhanden sind (z.B. 2.500/2.000/1.500). Da ich in Deinem Fall einen Meniskusriss als größeren Schaden ansehe, würde ich Dir für das erste halbe Jahr diese erhöhte Dosis vorschlagen. Nach Beschwerdefreiheit dann wenigestens ein bis zwei Jahre mit normaler therapeutischer Dosis weitermachen und anschließend dann dauernd die prophylaktische Dosis von 1.000 mg Glucosamin und 800 mg Chondroitin.
Hier der Link zum Produkt:
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Verdammung von Titangelenken
bermibs
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Antwort zu Antwort: Arthrose
Hei mein lieber, ich sag dir nochmals herzlichsten Dank. Ich drück dich ullimaus70
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Antwort zu Antwort: Arthrose
Hallo bermibs,
Habe mit Interesse alle Artikel gelesen. Habe mir gerade diese Kapseln bestellt. Erst mal 90 Stück um es einen Monat auszuprobieren. Bei mir wurde akut folgendes festgestellt: 2 Bandscheibenvorfälle LWS L4/L5 links, kleiner Vorfall L5/S1, außerdem im Verschleiß sehr fortgeschritten ( bin 51 Jahre, aber Verschleiß wesentlich älter) Skoliose, Arthrose, Spondylose, Morbus Scheuermann, außerdem HWS schon älter: Vorfall/Protusion C 5/6, Spondylarthrose mit deutlicher Einengung, linke Schulter: Impingemetsyndrom Stadium II bei Inkomplettenriß der Rotarenmanschetten. Ich glaube das reicht...... Bin seit dem 09.02.2009 arbeitsunfähig, sitzender Job....unmöglich. Arbeite schon seit 1974, ich glaube so werde ich meine Arbeit verlieren. Werde auf jedenfall diese Kapseln ausprobieren und berichten. Versuche die EU Rente zu beantragen, damit ich mehr Zeit habe für meine Gesundheit, sonst kann man mich mit 65 Jahre wegschmeißen.
Liebe Grüße Birgit
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Antwort zu Antwort: Arthrose
Hallo Birgit,
das sind schon extreme Beschwerden/Schäden, die bei Dir vorliegen. Selbst in dieser Situation ist es richtig, alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Und vor allem die natürlichen.
Dein Probezeitraum ist jedoch wesentlich zu kurz gegriffen. Da die Knorpelregeneration nur ganz langsam von statten geht, ist ein Monat absolut nicht ausreichend. Als Probezeitraum gebe ich immer ein Jahr an. Bei mir waren die ersten spürbaren Besserungen nach ca. einem halben Jahr zu verzeichnen. Überdenke die ganze Sache bitte noch einmal und gehe sie langfristig an.
Bei Deinen extremen Schäden würde ich Dir auch eine stark erhöhte Anfangsdosis für das erste viertel Jahr vorschlagen: 10 Tabletten täglich (5.000 mg Glucosamin, 4.000 mg Chondroitin und 3.000 mg Collagen). In der Folge dann 5 Tabletten bis zur wesentlichen Beschwerdelinderung/-freiheit.
Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg
Liebe Grüße
bermibs
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Landwirtschaftsministerium und Arthroseprophylaxe
Heute habe ich die "lang ersehnte" Antwort vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erhalten. Wie nicht anders zu erwarten, sind nur Allgemeinplätze und keine konkreten Aussagen zur Arthroseprophylaxe mit Nahrungsergänzungsmitteln enthalten. Es wird sich hinter Gesetzen versteckt, die den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln mit therapeutischer Wirkung nicht zulassen. Dass man diese Gesetze auch im Interesse der Millionen Betroffenen ändern könnte, wird nicht im Geringsten in Erwägung gezogen. Das wäre hier aber unbedingt erforderlich.
Ich spreche dem Landwirtschaftsministerium auch die Kompetenz ab, sich mit den medizinischen Ursachen der Volkskrankheit Arthrose auseinanderzusetzen und Schlussfolgerungen für eine flächendeckende und vor allem für jeden bezahlbare Prophylaxe abzuleiten.
Hier der Link zum Brief (mein Album):
http://www.imedo.de/community/album/pictures/show/10996
http://www.imedo.de/community/album/pictures/show/10997 -
geschrieben von Lady-Selachii vor mehr als 3 Jahren (16.03.2009 17:16)Antwort zu Antwort: behandlungsmöglichkeiten arthrose
Wie erwartet. *Daumen runter*
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Habe eine Empfehlung von einer Bekannten bekommen,die diese Behandlung für gut befindet.Die Behandlung soll bei Knie-/Hüft- und Fingerarthrose helfen.
Um den Abbauprozess des Gelenkknorpels aufzuhalten gibt es die Möglichkeit,direkt in das Gelenk pflanzliche knorpelaufbauende Substanzen zu spritzen.Diese Medikamente sind in der Regel nebenwirkungsfrei,enthalten kein Cortison und sind homöopathisch.Der Vorteil dieser "Spritzen direkt in das Gelenk" besteht darin,daß die Medikamente direkt und ohne Umwege an den Ort des Geschehens gelangen und eine maximale Wirkung direkt im Gelenk erzielen.
Diese sogenannte "Knorpelaufbaukur" beinhaltet in der Regel 10 Injektionen in das Gelenk ca. 1-2x pro Woche.
Als vorbeugende Maßnahme wird diese Behandlung jedoch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen,die privaten Krankenkassen und Beihilfenstellen ersetzen diese Behandlungskosten in der Regel vollständig.
Eine Knorpelaufbaukur-Behandlung besteht aus 10 Injektionen zu je 15,00 € (Nach GOÄ-Ziffer 255-Faktor 2,153= 11,94 €,1 Ampulle Zeel= 1,53 €,1 Ampulle Xyloneural= 1,53 €)
Eine vollständige Behandlungsserie beläuft sich auf insgesamt 150,00 €.in der regel erfolgt hierdurch eine wesentliche Beschwerdenlinderung,die sechs bis zwölf Monate,häufig aber auch länger,anhält.
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Antwort zu Naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeit
Hallo Ossa,
hast Du eine Übersicht der Inhaltsstoffe dieser Kur? Mich würden die Substanzen interessieren, die zum Knorpelaufbau verwendet werden.Du hast Recht mit dem Argument, "direkt vor Ort" die maximale Wirkung zu erzielen. Es bedeutet aber auch immer eine Verletzung des Gelenks und sei es nur ein Nadelstich. Des Weiteren sehe ich die nicht kontinuierliche Versorgung des Knorpels mit den erforderlichen Nährstoffen als problematisch an. Bei regelmäßiger oraler Aufnahme wird diese Kontinuität gewährleistet und der Körper verarbeitet die Substanzen auf natürlichem Wege wie jede andere Nahrung.
Bei bereits größeren Beschwerden/Schäden ist diese Therapieform genauso wie Hyaluronsäurespritzen (Gelenkschmiere) im Anfangsstadium der Therapie vorbehaltlos zu unterstützen, um den fortschreitenden Knorpelverschleiß schnell zu stoppen und eine maximale Schmerzlinderung zu erreichen.
Diese schnelle Wirkung ist mit oraler Aufnahme von Knopelsubstanzen nicht erreichbar. Hier kommt jedoch die langfristige und kontinuierliche Wirkung zum Tragen.Deshalb sehe ich in der Kombination der kurz- und langfristigen Therapieformen die beste Methode, relativ schnelle und nachhaltige Ergebnisse bei der Schmerzlinderung/Heilung zu erzielen.
Liebe Grüße
bermibs -
Hyaluronsäure zum Schlucken
Bei der Problematik Gelenk-/Wirbelsäulenbeschwerden - Arthrose spielt ja auch die Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) eine große Rolle. Hauptbestandteil der Schmiere ist die Hyaluronsäure (Glykosaminoglykan). Fehlt sie, läuft der Knorpel "trocken", verschleißt und verursacht Schmerzen.
Es gibt ja bekanntlich die Hyaluronsäurespritzenkur (vorzugsweise für die Kniegelenke und auf eigene Rechnung). Hier ist natürlich auch Voraussetzung wie bei den Knorpelsubstanzen Glucosamin und Chondroitin, dass noch Knorpel vorhanden ist. Sie hat jedoch einen großen Vorteil in der relativ schnellen Wirkung bei der Schmerzlinderung durch bessere Schmierung. Allein ist sie jedoch nicht in der Lage, Knorpel zu regenerieren. Hier ist die Kombination aller drei Substanzen gefragt.
Den Nachteil der Spritzenkur in Form von diskontinuierlicher Zuführung der Hyaluronsäure kann man jetzt auch durch orale Präparate ausgleichen. Sie haben noch einen weiteren wesentlichen Vorteil: Diese Hyaluronsäure erreicht alle Gelenke und Bandscheiben.
Ich habe mich im Web umgeschaut und drei Berichte über klinische Studien zur oralen Aufnahme gefunden, die alle über positive Ergebnisse berichten.
Preislich gibt es kaum Unterschiede zur Spitzenkur. In meinem Album liegt ein günstiges Präparat von Vitaminwelten.
In Anbetracht des Preises und bei Nutzung der Sofortwirkung (Schmerzlinderung) kann man meines Erachtens die Anwendung der oralen Hyaluronsäure auf die Anfangszeit der Behandlung von einem viertel bis halben Jahr begrenzen.
Langfristig synthetisiert der Körper aus dem zugeführten Glucosamin auch Hyaluronsäure. Die beiden Substanzen Glucosamin und Chondroitin müssen dann aber auch zum Knorpelerhalt (einschließlich Schmiere) dauernd eingenommen werden.

