Ich war vier Jahre ohne Bindungen. Habe quasi gelernt mich selbst zu finden, und jetzt wo ich mich habe bin ich auch soweit gewesen wieder eine Beziehung einzugehen. Habe nicht krankhaft gesucht, aber hat sich so ergeben... Mit meiner Freundin bin ich jetzt über ein Jahr zusammen und auch wenn es manchmal in meine alte Verhaltensmuster abgleitet so bin ich doch zufrieden damit wie es ist.
Die Probleme die ich jetzt habe entstammen nicht aus der Beziehung oder Partnersuche die ich früher mit einer Wut und verzweiflung gemacht habe dass es von vorneherein schon zum scheitern verurteilt war, sondern aus dem Umfeld in dem ich mich bis vor kurzem Befand, daraus dass es mich nicht loslassen will egal wie sehr ich versuche mich freizustrampeln, und auch aus diversen anderen Faktoren.
Wir können Beziehungen führen die "gut" sind und gut tun... Beiden! Wir können lieben, genaugenommen wurde mir einmal erklärt dass wir Borderlinepersönlichkeiten in den entscheidenden Momenten zu wenig auf unseren Kopf hören, weil wir zu intensiv fühlen. Das kann nicht schlecht sein!
Vernunft ist nichts, gefühl ist alles...
Das ist meine Lebensauffassung. Fühlt Euch alle gedrückt von mir.

