Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

Thema: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Also generell kann man sagen, dass das Geschlecht mit der Befruchtung der Eizelle festgelegt wird. Die Samenzelle enthält entweder ein X- oder ein Y-Chromosom. Wird die Eizelle mit einem X-Spermium befruchtet wird es ein Mädchen, wird sie mit einem Y-Spermium befruchtet wird es ein Junge.

    Allerdings ist es schon so, dass Jungen als Föten "instabiler" sind, das heißt, dass es öfter Fehlgeburten von Jungen als von Mädchen gibt. Aus diesem Grund hat die Ernährung vielleicht einen minimalen Einfluss, also so im Sinne von: Bei Jungen muss man noch mehr aufpassen als bei Mädchen, damit nichts schiefgeht, aber trotzdem denke ich, dass der Einfluss nicht riesig ist.

    Generell kann man noch sagen, dass der Zeitpunkt des Sex auch wichtig sein kann dafür ob es eher ein Junge oder eher ein Mädchen wird: Spermien mit dem Y-Chromosom sind kleiner und schneller, so dass wenn man am Tag des Eisprungs Sex hat, dann erreichen diese Spermien die Eizelle schneller, also wird es statistisch gesehen eher ein Junge. Die Spermien mit dem X-Chromosom sind zwar langsamer, überlegen aber länger, so dass wenn man Sex etwas vor dem Eisprung hast, mehr Spermien mit dem X-Chromosom im Körper überleben und es so statistisch gesehen eher ein Mädchen wird...aber das klappt natürlich nicht immer Gut

    Außerdem ist es ja anstrengend, dass immer so zu timen. Ist es denn so wichtig, was für ein Geschlecht das Kind hat?

    LG,

    Julia

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Okay dann ist erst dann das Geschlecht ausgebildet. Aber ob es nun ein Junge oder ein Mädchen wird, dass steht doch schon von Anfang an fest. Also die Sache mit den XX und XY Chromosomen. DAs heißt dass man theoretisch mit der Ernäährung auch nicht beeinflussen kann wenn es eh schon feststeht. Oder wie?

    Und wie läßt sich das mit dem Streß erklären? Also das nach einer Krisenzeit, nach einem Krieg vorallem Jungen geboren werden?

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Nein Natürlich ist das heutzutage nicht wichtig. Aber zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Gesellschaften war es sicherlich wichtig (Thronfolge, Arbeiterfamilie welche eher Jungen wollen). Die hätten sicherlich auch gerne gwußt ob man sowas beeinflussen kann.

    Und das mit dem Streß und damit die häufigen Geburten von Jungen hängt damit zusammen, dass die Jungen empfindlicher sind und es zu keiner Ausbildung eines Penisses kommt. Hab ich das so richtig verstanden?



  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Also ich glaub ja nich, dass Essen direkt eine Wirkung hat aber indirekt vielleicht schon.

    Wenn man all das Essen kann, was man gern möchte, dann ist man ja zufriedener und bestimmte Dinge wie Chili und so sollen ja auch die Empfängnisbereitschaft erhöhen. Und da es ja wahrscheinlicher ist x-x (Mädchen) als x-y (Junge) zu bekommen, ist durch mehr Spermien die Chance höher, das man einen Jungen bekommt.

    Jungs sind glaub ich auch schwerer, also müsste man auch mehr Essen.

    Das Essen hat aber auf jeden Fall einen Effekt auf die Gesundheit des Babys, Folsäure ist wichtig, hab ich gelesen.

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Also ich glaube das mit der Ernährung auch nicht.

    Beeinflussen kannst du höchstens ob dein Kind gesund oder nicht gesund auf dei Welt kommt.

    Achtet man darauf ob man während des Eisprungs oder danach Sex hat, kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen das man einen Jungen bekommt. Das muss aber nicht klappen. Und da wäre ja auch noch die Sache mit der Temperatur...

    Aber zu hundert Prozent kannst du die Natur nicht ändern, nur beeinflussen...aber nicht duch Lebensmittel!

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Gerade habe ich nochmal was nachgelesen: Es kann doch sehr wichtig sein, dass Geschelcht eines Kindes zu bestimmen.

    Denn es gibt wohl Krankheiten, die werden nur auf männliche Nachkommen weitervererbt. Dann ist es wichtig, dass man ein Mädchen bekommt und keinen Jungen.

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Ja und Vitamin B12 ist auch ganz wichtig!!! Mein Halbbruder hatte eine Mangelerscheinung als er geboren wurde und er hatte einen Entwicklungsrückstand! Es ist zwar nicht eindeutig gesichert, ob das direkt mit der Mangelerscheinung was zu tun hatte, aber auf jedenfall sollte man während der Schwangerschaft immer auf so etwas achten!

    Gerade als Vegetarier ist das wichtig. Man kann ja auch B12 z.B. aus der Apotheke bekommen und dann so einnehmen. Ich bin selbst auch Vegetarier, aber ich glaube, dass cih während der Schwangerschaft Fleisch essen werde, einfach um sicher zu gehen, dass mein Kind auch genügend Proteine, sowie Mineralstoffe und Vitamin B12 bekommt. Auch Folsäure kann man vom Arzt verschrieben bekommen, das ist dann glaub ich sicherer.

    @bisonlinchen: Also das mit dem Stress stimmt schon, aber das hat glaube ich nichts mit der Ausbildung des Penises zu tun! Männliche Föten sind empfindlicher und werden öfter zu Fehlgeburten, aber mit der Geschlechtsausbildung hat das nix zu tun soweit ich weiß. Ich glaube das hat eher was damit zu tun, dass sie nur ein X-Chromosom haben. wenn auf diesem einen Chromosom jetzt ein Fehler ist, kann er nicht durch ein zweites "gesundes" X-Chromosom ausgeglichen werden, so wie bei Frauen, die ja zwei X-Chromosomen haben. Ist also ein genetischer Defekt auf dem X-Chromosom wird er sich bei einem Jungen fast IMMER ausprägen und bei einem Mädchen nicht. Dadurch kommt es unter anderem häufiger zu Fehlgeburten bei Jungs. Macht das Sinn?

    Es gibt ja auch viele Krankheiten, die fast nur Männer kriegen, nämlich die, die über das X-Chromosom vererbt werden (z.B. die Bluterkrankheit...)

    Sorry, dass das so lang war Gut

    LG,

    Julia

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Achso. Das wäre ja auch ein Ding, wenn man durch Ernährung das beeinflussen könnte.

    Außerdem wenn man wirklich bestimmte DInge vermehrt ißt und andere wenig oder sogar weglässt, dann kann es ja zu diesen Mangelerscheinungen kommen. Mit diesem Ernährungsexperiment kann man letztendlich seinem Kind sogar schaden.

    DAs ist ja irgentwie auch gut, dass es letztlich nur der Zufall ist, ob man ein Mädchen oder Jungen bekommt. Dann hätte man auf der Welt fast nur Jungen oder Mädchen.

    Aber andererseits: Thema Krankheiten und die Vererbung nur auf Jungen. Da macht es dann Sinn.

    Aber sowas kann man ja durch künstliche Befruchtung beeinflussen, aber nur wenn man Krankheiten vermeiden will.

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Also, ich wollte hier nur mal berichten, dass beide Methoden nicht funktionieren.

    Wir haben uns strikt an die Ernährungsvorschriften für Mädchen gehalten. Sogar schon 2 Monate (!) vor der Empfängnis.

    Um ganz sicherzugehen, haben wir auch noch am geratenen Zeitpunkt Sex gehabt, um ein Mädchen zu zeugen.

    Hat alles nix genützt. Mein Mann wollte dem Ultraschall kaum glauben.........

    Aber unser Sohn ist kerngesund, das ist das wichtigste. Allerdings manchmal etwas "zickig". Gut

    LG

  • Antwort: Geschlecht des Kindes beeinflussen durch Ernährung

    Das freut mich für euch, dass euer Sohn gesund ist!

    Man kann das Geschlecht ganz schlecht beeinflussen und soweit ich weiß ist es bei de künstlichen Befruchtung auch untersagt auszuwählen!

    Jungs sind öfter betroffen von x-chromosomal vererbten Krankheiten, dennoch haben sie auch die Chance von der Mutter, die Trägerin ist, das nennt man Konduktorin, ein gesundes X Chromosom zu bekommen.

    Es besteht für Jungs eine 50 % Chance dass sie gesund sind wenn die Mutter Konduktorin ist. Das bedeutet die Mutter hat ein "krankens" X Chromosom, und ein "gesundes". Dadurch hat sie nicht die Anzeichen der Krankheit kann es aber vererbern. Schluss ist dann auch dass ihre Tochter auch zu 50 % wieder Trägerin des Chromosoms sein kann und es damit vererben kann.

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