Thema: Grippe stoppen

  • Grippe stoppen

    Jetzt kommt sie wieder mit großen Schritten näher, die kalte Jahreszeit und in ihrem Schatten ein ganzes Heer von Grippeviren. Alle fabrikneu und frisch mutiert. Wenn es etwas gibt, was wir an dieser Stelle vergessen können, dann ist das die Grippeschutzimpfung von letztem Jahr. Der Grund? Die kleinen Racker aus dem Mikrokosmos sind zwar sehr effizient, aber nicht besonders clever. Sie sind nicht einmal in der Lage, sich selbst orginaltreu zu reproduzieren. Jedes mal verändern sie dabei ihre DNA und unsere tollen und teuren Grippeimpfstoffe können wir dann jedesmal dorthin packen, wo die Sonne nicht hinscheint. Was tun?
    Nun es gibt in der Tat Mittel und Wege, um einer Erkältung sehr erfolgreich zu trotzen. Hier nun ein Geheimtipp, den ich heute erstmalig veröffentlichen werde.
    Ein Arzt hat einmal das bonmot geprägt:

    Ein Virus ist eine in Proteine verpackte schlechte Nachricht.

    Gemeint hatte er damit den Umstand, daß Viren Falschinformationen in unsere Zellen (genauer in die Ribosomen auf unserem granulierten endoplasmatischen Retikulum) einschleusen, so das diese ab dann Viren produzieren, anstatt sich um unseren Stoffwechsel, unsere Bioproteinsynthese zu kümmern. Dabei sind sie jedoch wiegesagt nur durch eine dünne Proteinhülle geschützt und das macht sie angreifbar. Sogar äußerst angreifbar, wenn man weiß wie's geht.
    Die Schulmedizin hinkt hier der Natur hinterher, postuliert voller Gewissheit, es gäbe keinen wirksamen Schutz gegen Viren, allenfalls ein paar erste Virusstatika (Virenvermehrungshemmer, siehe Stasis), die nur funktionieren, solange das Virus seine DNA nicht verändert. Nun sind Viren leider weder dialogfähig noch kooperativ und verändern ihre DNA, wann immer ihnen danach ist.
    Die Natur ist dennoch nicht hilflos, insbesondere nicht im Pflanzenreich.

    Pflanzen haben die selben mikrobiellen Feinde wie wir Menschen, nämlich Bakterien, Viren und Pilze.

    Im Gegensatz zu uns haben sie jedoch kein spezifisches Immunsystem, das bei jedem einzelnen Krankheitserreger erst einmal Maß nimmt, bevor es zuschlägt. Vielmehr haben Pflanzen Substanzen entwickelt, die mit nur einem Rundumschlag alles bezwingen, was ihnen gefährlich werden könnte. Dies gilt in ganz besonderem Maße für die sogenannten ätherischen Öle. Aromatische Substanzen, die aus so winzig kleinen Molekülen bestehen, dass sie unseren Körper binnen kurzer Zeit in den Zellzwischenräumen durchwandern, wenn wir sie aufnehmen. Anschließend werden sie vollständig wieder ausgeschieden, zumeist mit der Atemluft. Wenn man seine Fußsohlen mit Knoblauch einreibt, dann dauert es nicht länger als eine halbe Stunde und man bekommt eine Knoblauchfahne, die es in sich hat. Knoblauch gehört übrigens wegen seines Öles ebenfalls zu den Virenkillern unter den Pflanzen, es gibt jedoch Alternativen, die weniger einsam machen.

    Die wichtigsten antiviralen Öle auf einen Blick:
    - Teebaum/Ti-Baum (Melaleuca alternifolia)
    - Zitroneneukalyptus (Eucalypt.citr.)
    - Wachholder (Juniperus communis)
    - Bergamotte(Citrus bergamia)
    - Nelke (Syzygium aromaticum)
    - Lavendel (Lavandula angustifolia)

    Ein jedes dieser Öle ist in der Lage, Viren zuverlässig abzutöten, wenn es solchen im Zwischenzellraum begegnen sollte. Gemeinsam jedoch sind sie nachgerade unschlagbar. Man muß sie nur richtig aufnehmen und das geschieht, indem man darinbadet. Unsere Hautoberfläche ist groß genug, um genügend ätherische Öle aufzunehmen, damit wir einer sich ankündigenden Erkältung rechtzeitig entfliehen können. Dazu verwenden wir ein Erkältungsbad mit folgenden Zusätzen:

    Auf ein Schnapsglas (2cl) Oliven- oder Sonnenblumenöl kommen

    4 Tr. Teebaumöl,

    3 Tr. Lavendelöl,

    2 Tr. Bergamotteöl,

    1 bis 2 Tr. Nelkenöl und

    1 Tr. Zitroneneukalyptusöl.

    Zuerst sollte in der Armbeuge getestet werden, ob auch keine Allergie besteht. Wenn nach 20 Min. noch keine Quaddel entstanden ist, kann die Mischung erfahrungsgemäß problemlos angewandt werden.
    Damit ölen wir uns von Kopf bis Fuß ein und steigen in die, nicht zu heisse, Badewanne. Das ist wichtig, denn wenn das Badewasser zu heiß ist, läuft uns schnell mal der Kreislauf weg. Nach 15- 20 Minuten Badezeit trocknen wir uns ab und gehen auf direktem Wege ins Bett um uns gesund zu schlafen. Nicht ohne vorher eine große Tasse gesüßten Zitronensafts oder etwas anderes stark Vitamin C- haltiges (z.B. Sandornsaft) zu uns zu nehmen. Ruhig die doppelte bis dreifache Normaldosis nehmen.
    Am nächsten Morgen werden wir uns schon sehr viel besser fühlen und wenn wir das ganze am folgenden Abend wiederholen, sehe ich schwarz für die Grippeviren. Wichtig ist nur der rechtzeitige Einsatz des Rezeptes. Je jünger eine Erkältung ist, desto besser können wir sie besiegen
















  • Antwort: Grippe stoppen

    Danke für den guten Tipp das mit dem Badezusatz..schön werde ich machen hört sich ja auch logisch an...und gut das du den Allergietest dabei erwähnst..lG Marion

  • Dieser Beitrag wurde von Gaensebluemin vor mehr als 2 Jahren gelöscht

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