Danke für die Informationen....
wolltest du die Protease-Inhibitoren, Terpene, Phytoöstrogene, Sulfide, Phytinsäure unterschlagen? 
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ne auf keinen Fall.... ich wollte nur nicht so lange Blöcke schreiben, ich denke dass ist etwas unangenehm zu lesen und wolltes es daher aufdröseln 
Hier kommt nun die Fortsetzung!
Protease-Inhibitoren kommen in eiweißreichen Pfanzen vor wie zum Beispiel Hülsenfrüchte, Kartoffel, Getreide. Sie hemmt die Zerlegung der Proteine, schütz vor Krebs und wirkt Blutzuckerregulierend!
Die Terpene sind pflanzliche Aromastoffe wie zum Beispiel das bekannte Menthol im Pfefferminzöl oder die ätherischen Öle von Kräutern und Gewürzen. Sie senken das Risoko an Krebs zu erkranken. Sie sind auch in Tomaten, Karotten, Zwiebeln, Grünkohl und Zitrusfrüchten enthalten
Phytoöstrogene sind Hormone der Pflanze die ähnlich dem Seyulahormon Östrogen sind. Sie kommen in Getreide, Hülsenfrüchten vor und schützen vor hormonabhängigen Krebsarten.
Sulfide sind schwefelhaltige Verbinfungen die in Zwieblen, Lauch, Knoblauch und Spargel vorkommen. Sie hemmen das Bakterienwachstum, senken den Cholesterinspiegel und schützend außerdem vor freien Radikalen
Phytinsäure gibt es in Getreide,Hülsenfrüchten und Leinsamen. Es war lange sehr umstritten und unerwünscht, da es im Dünndarm die Spurenelemente wie Eisen und Zink bindet sowie Verdauungsenzyme beeinträchtigt. Man hat aber nun rausgefunden dass sie eine antioxidative Wirkung im Dickdarm hat
So das wars jetzt aber fürs erste... ist ja nun echt viel geworden ;-)

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