Was sind sekundäre Pflanzenstoffe

Thema: Was sind sekundäre Pflanzenstoffe

  • Antwort: Was sind sekundäre Pflanzenstoffe

    Danke für die Informationen....

    wolltest du die Protease-Inhibitoren, Terpene, Phytoöstrogene, Sulfide, Phytinsäure unterschlagen? sehr gut

  • Antwort: Was sind sekundäre Pflanzenstoffe

    ne auf keinen Fall.... ich wollte nur nicht so lange Blöcke schreiben, ich denke dass ist etwas unangenehm zu lesen und wolltes es daher aufdröseln Gut
    Hier kommt nun die Fortsetzung!

    Protease-Inhibitoren kommen in eiweißreichen Pfanzen vor wie zum Beispiel Hülsenfrüchte, Kartoffel, Getreide. Sie hemmt die Zerlegung der Proteine, schütz vor Krebs und wirkt Blutzuckerregulierend!

    Die Terpene sind pflanzliche Aromastoffe wie zum Beispiel das bekannte Menthol im Pfefferminzöl oder die ätherischen Öle von Kräutern und Gewürzen. Sie senken das Risoko an Krebs zu erkranken. Sie sind auch in Tomaten, Karotten, Zwiebeln, Grünkohl und Zitrusfrüchten enthalten

    Phytoöstrogene sind Hormone der Pflanze die ähnlich dem Seyulahormon Östrogen sind. Sie kommen in Getreide, Hülsenfrüchten vor und schützen vor hormonabhängigen Krebsarten.

    Sulfide sind schwefelhaltige Verbinfungen die in Zwieblen, Lauch, Knoblauch und Spargel vorkommen. Sie hemmen das Bakterienwachstum, senken den Cholesterinspiegel und schützend außerdem vor freien Radikalen

    Phytinsäure gibt es in Getreide,Hülsenfrüchten und Leinsamen. Es war lange sehr umstritten und unerwünscht, da es im Dünndarm die Spurenelemente wie Eisen und Zink bindet sowie Verdauungsenzyme beeinträchtigt. Man hat aber nun rausgefunden dass sie eine antioxidative Wirkung im Dickdarm hat





    So das wars jetzt aber fürs erste... ist ja nun echt viel geworden ;-)

  • Dieser Beitrag wurde von Redschnecke vor mehr als 3 Jahren gelöscht

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen