....und genau an dieser Stelle sind wir ja stehengeblieben 
bei: zur Zeit 
lG
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Antwort zu Antwort: Funktionsprinzip des MRTs
Hallo!
Ich behaupte mal das Problem bei Elektrosmog ist die Dauerhafte Belastung, vor allem nah am Körper des Menschen. Besonders die Belastung für den Kopf ist ein Problem.
Allerdings geben die Geräte heutzutage immer weniger Strahlung ab und die BElastung sollte somit stetig abnehmen.
Trotzdem, wenn wir das Magnetfeld der Erde aushalten, dann fügt uns ein wenig Magnetismus für begrenzte Zeit keinen allzugroßen Schaden zu. Der Wechsel des Erdmagnetfeldes kommt nicht plötzlich und wird die Vögel usw. höchstens durch verhungern dank mangelnder Orintierung umbringen. Menschen sind keine lebenden Kompassnadeln. 
Schöne Grüße
f1
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Antwort zu Antwort: Funktionsprinzip des MRTs
Naja, ich denke ganz so einfach lässt sich das nicht sagen. Das magnetfeld eines MRT mit dem der Erde zu vergleichen ist ja schon ein bischen weit her geholt.
Das Magnetfeld der Erde beträgt 30-60 micro Tesla, ein MRT arbeitet heuzutage mit bis zu 3 Tesla! Das wär ein Vergleich zwischen einer Batterie und einer Starkstromleitung.
Doch was es für Auswirkungen haben kann, wenn ein extrem starkes Magnetfeld auf uns einwirkt, darüber ist man sich heute noch nicht im Klaren.
Eine extrem schwach Abänderung des Erdmagnetfeldes kann Vögel disorientieren, soviel ist klar, doch was eine Abänderung des Magnetfeldes um uns herum von 30 micro Tesla auf 3 Tesla beim Menschen bewirken kann weiß man leider noch nicht.
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Antwort zu Antwort: Funktionsprinzip des MRTs
Anscheinend hat Magnetismus doch eine Auswirkung auf den Menschen.
Ich hab gestern nebenher Galileo Mystery geschaut. Ich mag die Sendung zwar nicht, weil die so reisserisch und Entertainment mäßig aufgemacht ist und das wissenschaftliche oft total im Hintergrund steht, aber die haben da einen interessanten Test gemacht. Das Thema war Teleportation und die wollten die Gehirnaktivitäten des Menschen mit Magneten beeinflussen.
Dem Probanden wurde ein Magnet auf die Stirn gesetzt und er sollte auf einem Blattpapier ständig ein und denselben Kreis nachmalen. Wenn er auf diesem Magneten einen ganz schwachen Stromimpuls geleitet hat, dann hat seine Hand unkontrolliert gezuckt. Und das immer wieder.
Denke mal, dass der Magnet isoliert war und den Stromimpuls nicht weitergeleitet hat, sonst wärs klar, warum er gezuckt hat. Durch den Stromimpuls wurde das Magnetfeld kurzzeitig um ein vielfaches stärker und hat dann diese Reaktion ausgelöst.
Hat jemand die Sendung eventuell auch gesehen bzw. richtig mitverfolgt? Lief auf Prosieben nach Starwars ;)

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