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Und eine Mikrokalzifikation ist einfach nur eine sehr kleine (mikro) Verkalkung (Kalzifikation). Die sieht man zwar mitunter, aber sie sieht einem Knoten ähnlich.
Ein Knoten ist in der Mammogr. als Verdichtung ( ein hellerer Fleck) zu erkennen, der eine bestimmte Form und Größe hat.
Bei einer Mikrokalzifikation sind mehrere kleine, gruppiert stehende (im Bild weiß) Punkte zu erkennen, die so klein sind, dass man sie mit einer speziellen Lupe betrachten muss, um Form und Größe zu beurteilen. Diese Kalkablagerungen befinden sich im Gewebe und es muss noch kein Knoten vorhanden sein ( kann aber, dann ist der Kalk im Knoten)
Beim Ultraschall sind es Schallschatten und Schallauslöschungen die man dabei zu beurteilen hat.
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Antwort zu Antwort: Fragerunde: Was ist besser - Mammographie per Röntgen oder Ultraschall?
Danke shila, für die praktische und im Gegensatz zu mir kurze und verständlichere Erklärung. *g*
Stimme Dir auch zu, dass eine allseits verfügbare Diagnoselösung ohne oder mit geringerer Strahlenbelastung und keiner Kombination von verschiedenen Geräten/Zusatzhilfsmitteln wünschenswert wäre. Dann würden auch gewisse "Fehler" in der Beurteilung des möglichen Befunds vielleicht nicht mehr auftreten.
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Antwort zu Antwort: Fragerunde: Was ist besser - Mammographie per Röntgen oder Ultraschall?
„Für jüngere Frauen ist Ultraschall eine sinnvolle Vorsorge-Untersuchung, da in diesem Alter das Drüsengewebe noch sehr dicht ist. Allerdings wird diese Untersuchung nicht von der Krankenkasse bezahlt. Ab 40 bleibt die Mammografie die effektivste Methode, einen Tumor zu erkennen.“
Quelle: Dr. Lübbering-Schmidt unter
liebe Grüße
Juergen
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Antwort zu Antwort: Fragerunde: Was ist besser - Mammographie per Röntgen oder Ultraschall?
Domino, also eine Sonographie (Ultraschall) der Brust kann auch der Gynäkologe durchführen, haben die meisten behandelnden Ärzte und Ärztinnen in ihren Praxen vorrätig. 
Deswegen muss man nicht noch extra zum Radiologen zur Abrechnung rennen.
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Der Meinung bin ich ja auch, nur dieser Prof. behauptet ja was anderes...
)) Dass sie es KÖNNEN ist mir klar und die kriegen es ja auch bezahlt, wenn es notwendig ist, oder ? ( DAS wusste ich eben nicht genau, deswegen der Hinw. auf Radiolog.)
Und mit nicht beweisend, meine ich, weil er behauptet, gerade bei Jüngeren wäre US ausreichend, weil der Drüsenkörper dicht ist. In der Senologiegesellschaft sind doch Radiologen und Gynäkologen. Die sagen was anderes, nämlich so wie DU es gesagt hat.
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Antwort zu Antwort: Fragerunde: Was ist besser - Mammographie per Röntgen oder Ultraschall?
*g* Da hast Du schon recht, naja die Tiefgründigkeit mancher Zeitungsberichte oder wie weit die Meinungen einzelner auseinandergehen können, das erleben wir ja täglich. 
Bin da auf etwas Aussergewöhnliches gestoßen. Da ich es nicht verifizieren konnte, bleibe ich mal vorsichtshalber im Konditional.
In den 70ern wurden in der UDSSR an die 20 000 Substanzen getestet um bei Kosmonauten Strahlenschäden durch kosmische Höhenstrahlung zu reduzieren. Ziel war es, mehrere Tonnen Blei in der Aussenverkleidung zu sparen. Nach vielen Jahren aufwendigen Forschens stand dann das Ergebnis fest: Gegen Radioaktive Strahlung und Röntgenstrahlung hilft angeblich Rote Beete Saft sowie frische gepresster Brennesselsaft.
Wer kann dazu was sagen? Hat jemand schon einmal etwas ähnliches gehört?
Euer Schlummi

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