wache seit Jahren völlig gerrädert morgends auf und bin tagsüber nur sehr eingeschränkg leistugsfähig (gereitzt, konzentrationsschwach, müde).
Mittelgradige Schlafabpneu und klassisches Schnarchen durch Scharch-OP, Zahnschiene und Rückenliegeverhinderungsjacke einigermaßen im Griff.
Zusätzlich habe ich eine behinderte Nasenatumung nachts. Und zwar beim Ausatmen sorgar stärker als beim Einatmen. Die Behinderung tritt zielmich schnell nach dem Einschlafen auf. Manchemal merke ich sogar beim Einschlaffen, dass eine "Klappe" in der Nase "klack" macht und die Luft nicht mehr raus kann. Habe Audioaufnahmen meiner Atemgeräusche nachts gemacht. Die Aufnahmen hören sich einfach gruselig an. Jeder Atemzug ein Kampf. Es trompetet und quitscht. Wie gesagt: besonders auch Ausatmung durch die Nase äußerst erschwert. Manchmal bin ich im Schlaf "intelligient" genug und atme durch die Nase ein und durch den Mund aus. Sobald ich wach bin, ist die Nase eigentlich frei (rechts etw. weniger als links). Tagsüber bemerke ich keine Einschränkung. Meine HNO-Ärztin ist völlig ratlos. Sie kann sich die behinderte Ausatmung durch die Nase nicht erklären.
Hat jemand eine Idee wo man da ansetzen könnte?

