Vorwort
Während die Naturheilkunde alle nur erdenklichen Systeme nutzt, um den Patienten so genau wie möglich anzusehen, begnügt sich die Schulmedizin zumeist damit, Bilder von ihren Patienten anzufertigen und diese dann zu betrachten. Dieser Röntgenwahn ist meines Erachtens nach hart an der Grenze zur Verantwortungslosigkeit.
Beitrag
Die Zahl der Strahlenschäden bei Strahlentherapien gegen Krebs geht zurück. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die betroffenen Gewebsareale immer stärker von den benachbarten Abschnitten getrennt werden können, da die verwendeten Strahlen immer genauer auf den eigentlichen Herd fokussiert werden können. Dennoch sind wir meilenweit davon entfernt, eine Bestrahlung als für die Gesundheit unschädlich durchwinken zu können. Immerhin ist jede Bestrahlung auch dazu geeignet, selbst Krebs auszulösen, insbesonders Leukämie. Tierversuche haben ergeben, dass diese durchaus eine gewisse Strahlendosis unbeschadet überstehen können. Die Schäden zeigen sich nämlich erst fünf bis sechs Generationen später. Dann kommen auf einmal verkrüppelte Junge zur Welt, wenn niemand sich mehr an die eigentlich Ursache erinnert.
Es gibt zwar eine sogenannte kritische Dosis (100 R = 100 Röntgen), diese bezieht sich allerdings nicht auf etwaige Spätfolgen. Sie nennt vielmehr die Grenze, ab der mit Sofortschäden innerhalb weniger Stunden zu rechnen ist. Ab einer Dosis von 400 R stirbt die Hälfte aller Bestrahlten und ab 600 R hat niemand mehr auch nur den Hauch einer Überlebenschance.
Natürlich sind dies nur Beispiele ohne nennenswerten Realitätsbezug, denn kein Arzt käme heutzutage auf die Idee, derartig hohe Strahlendosen zu verabreichen. Dennoch kann man davon ausgehen, das jede Bestrahlung Schäden hinterlässt und sei sie auch noch so niedrig. Daher kann es sinnvoll sein, ein paar Kniffe aus der Naturheilapotheke zu kennen, um Folgeschäden abmildern zu können.
Im Anschluss an jede Bestrahlung (auch Röntgenaufnahmen) sollte die Haut behandelt werden, als hätte sie eine Verbrennung (auch Sonnenbrand) erlitten. Mittel, welche die Folgen einer Hautverbrennung mildern sind
- Johanniskrautöl (auch: Rotöl, Oleum Hyperic.) zur äußerlichen Anwendung
- das ätherische Öl der Lavendelpflanze (auch: Lavandula angustifolia), mit einem pflanzlichen Trägeröl auf eine etwa 3%ige Verdünnung gebracht
Weitere Mittel (auch: Geheimtipps) bei radioaktiver Strahlenbelastung oder Röntgenaufnahmen:
- Brennesselsaft. Der Presssaft der Brennessel gilt als wirksames Mittel gleichermaßen zur Vorbeugung als auch zur Heilung von Schäden durch radioaktive Verseuchung und Röntgenbestrahlung. Von dem frisch gepressten Saft sollte man in einem solchen Fall täglich zwischen drei und vier Gläser trinken
- Rote Beetesaft. Auch hier wird der frisch gepresste Saft verwendet. Dieser gilt als besonders wertvolles Heilmittel gegen alle Röntgen- und radioaktiven Strahlenschäden. Der Saft, der vor allem die Zellatmung aktiviert und blutbildend wirkt, sollte dabei kurmäßig über mehrere Wochen angewandt werden.
Die beste Therapie ist jedoch zweifelsohne, sich einer vermeidbaren Bestrahlung gar nicht erst auszusetzen. Dazu benötigt man vor allem einen Röntgenpass, den es bei Radiologen, aber auch in jeder gut geführten allgemeinmedizinischen Praxis kostenlos gibt. Eure Ärzte werden zwar mürrisch schauen, weil sie oft nicht wollen, das jede Dosis erfasst wird. Schließlich leben sie ja davon, Euch zu röntgen, wo immer dies möglich ist. Andererseits dürfen sie sich aber auch nicht weigern, die Bestrahlung dort ein zu tragen, also werden sie es am Ende auch tun.
Auch sollte man sich nicht wegen jedem "Pups" gleich unter die Röntgenkanone begeben. Wie oft bin schon selbst unnötig geröngt worden. Und ich bin mir sicher, die Ärzte, die mich da so gewinnbringend be- und verstrahlt haben, waren sich der Unnötigkeit ihres Tuns voll und ganz bewußt, auch wenn sie so taten, als wollten sie nur mein Bestes. Also mein Geld.
Wer wird sich schon einer vermeidbaren Strahlenbelastung aussetzen ?

