Thema: Druckpunkte

  • Druckpunkte

    Es gibt, darf man der Literatur Glauben schenken, über den ganzen Körper verteilte Akkupressurpunkte. Auch das japanische Shi atsu (Shi= Finger, atsu= Druck) entspricht einer solchen Fingerdruckmassage. Dieses Thema finde ich vor allem deshalb so interessant, weil es ohne jede Mittelchen auskommt. Unsere Finger und Hände haben wir schließlich immer bei uns. Aus diesem Grund habe ich schon mal damit angefangen, Informationen zusammenzutragen. Wenn alles gut geht, gibts daher ab sofort jeden Tag einen neuen Druckpunkt. Diese Punkte können allerdings in keiner Weise eine richtige Therapie ersetzen. Allenfalls vermögen sie diese zu unterstützen

  • Antwort: Druckpunkte

    Behandlungspunkt für Ohrenschmerzen

    Dieser Punkt liegt unmittelbar am Oberrand unserer Ohrmuschel. Um ihn zu finden fährt man mit dem Zeigefinger an der Vorderseite der Ohrmuschel nach oben bis man auf eine kleine, sehr druckempfindliche Stelle trifft, die sich ähnlich einer kleinen Mulde anfühlt. Dieser Punkt wird mit wenig Kraft massiert bis die Schmerzen abklingen.



  • Antwort: Druckpunkte

    Sicher gibt es die, Jürgen - ist ja auch schon ewig bekannt - aber helfen die auch gegen Blinddarmreizungen? Oder Krebs? Oder sonstige organische Beschwerden??? Du kannst mit Fußreflexzonenmassage feststellen, ob jemand Gallenblasenprobleme hat - oder sonstige Beschwerden - aber wenn ein Organ Probleme macht, kriegst du das nicht mit Akupressur in den Griff - es sei denn, es handelt sich um was Psychosomatisches - dann geht das natürlich auch nach dem Motto: "Der Glaube daran wird dir helfen"... Aber bei einer Blinddarm- oder Gallenblasenentzündung möcht ich dich sehen, wenn du anfängst, auf der Person rumzudrücken - und was passiert, wenn man es dabei belässt, kannst du dir auch ausmalen.... Also sollten solche Therapien immer "cum granum salis" betrachtet werden - Alternativen sind es schon - aber immer bezogen auf den Einzelfall....

  • Antwort: Druckpunkte

    Natürlich kannst Du damit nichts gravierendes heilen, da hast Du natürlich recht (Hätte ich erwähnen sollen). Es kann jedoch eine Art Erstmaßnahme sein, die dabei helfen soll, die Zeit bis zur richtigen Behandlung zu überbrücken.

    Auf jeden Fall Danke für Deine Anregung

  • Antwort: Druckpunkte

    Offenbar gibt es zwei Akkupressurpunkte gegen hohen Blutdruck. Diese liegen am Mittelfinger, rechts und links vom Nagel. Man beginnt zuerst mit dem linken Mittelfinger. Dieser wird zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand genommen. Dann zudrücken, aber nicht zu fest. Dabei den Finger etwas in die Länge ziehen. Dasselbe wiederholt man dann an der anderen Hand. Dabei tief und regelmäßig atmen Gut

  • Druckpunkte bei Spannungskopfschmerzen

    Spannungskopfschmerz kann viele Ursachen haben. Keinesfalls sollte man sich daher auf die Stimulation der Druckpunkte beschränken. Sie können über kritische Momente hinweg helfen, jedoch keinen Arztbesuch ersetzen.

    Der gesuchte Druckpunkt befindet sich am Hinterkopf, direkt am unteren Rand des Schädelknochens. Er lässt sich sehr schön ertasten.

    Man legt dazu beide Hände auf den Kopf, so dass die Daumen sich am Hinterkopf treffen. Dann tastet man nach unten. Zuerst kommt ein deutlich spürbarer kleiner Hügel. Das ist unsere Hinterhauptschuppe, die Squama occipitalis. Direkt darunter, dort wo Kopf und Hals zusammen treffen, liegt eine grubenartige Vertiefung. Den rechten und linken Rand dieser Vertiefung mit leichten kreisenden Bewegungen beider Daumen massieren. Wiegesagt nicht zu fest auch nicht länger als zehn Sekunden.

    Bei Bedarf kann diese Massage alle zwei Stunden wiederholt werden.



  • Druckpunkte helfen wirklich?

    Ich wüsste zu gerne, weshalb diese Druckpunkte helfen sollen? Und, wo sind die Grenzen der Anwendbarkeit?

    Kann ich mir damit auch schaden, oder kann man damit wirklich nur helfen?

    Fragen über Fragen, und immer noch keine Antwort sehr gut

  • Druckpunkte bei Katerkopfschmerz

    Katerkopfschmerzen sind Vergiftungskopfschmerzen. Generell hilft viel frische Luft, Vit.C und Bewegung gegen Kater. Es gibt jedoch auch Druckpunkte, die in einem solchen Fall als hilfreich gelten.

    Die Punkte liegen direkt unterhalb des Knöchels. Um sie zu stimulieren umfasst man den Fuß von hinten, so dass der Daumen unter dem Innenknöchel und der Zeigefinger unter dem Aussenknöchel zu liegen kommt. Beide Punkte sollten kräftig und mit Ausdauer massiert werden.Dabei beginnt man mit dem linken Fuß und wechselt dann zum Rechten.

  • Antwort: Druckpunkte helfen wirklich?

    Also ich denke, schaden kannst Du damit niemandem, solange Du Dich an ein paar Grundsätze hälst.

    • Druckpunkte und deren Massage sind keine Therapie, sondern eine begleitende Maßnahme.
    • Sie haben keinen diagnostischen Wert, lassen also keine konkreten Rückschlüsse auf ein inneres Geschehen zu
    • Einer unserer wichtigsten Schutzreflexe ist der Schmerz. Wir sollte daher auf ihn hören. Soll heißen: Akupressurpunkte, Reflexzonenpunkte und ähnliches sollte nur so stark massiert werden, dass sie dabei nicht schmerzen.

    Auch, denke ich, sollte man diese Technik nur bei sich selbst anwenden und nicht bei anderen. Nur dann kann man zuverlässig bestimmen, wo die Druck- und Schmerzgrenze liegt.

  • Antwort: Druckpunkte helfen wirklich?

    Wissenschaftlich bewiesen ist das mit den Druckpunkten sicher nicht, aber es gibt eben Jahrhunderte währende Erfahrungen, die für diese Punkte sprechen. Unsere Vorfahren waren alles andere als naiv

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