Generell kann man sagen, dass niedriger Blutdruck (Hypotonie) seine Vorteile hat gegenüber einem Hochdruck (Hypertonie). So ist das Infarktrisiko bei niedrigem Blutdruck ebenfalls deutlich erniedrigt. Dennoch kann niedriger Blutdruck, gerade in den dunklen Wintermonaten, zu morgendlichen Anlaufproblemen führen. Ein paar Möglichkeiten, die Abhilfe schaffen sind:
- Grundsätzlich nicht sogleich aus dem Liegen in die Senkrechte. Erstmal auf die Bett- oder Sofakante setzen und ein paarmal mit den Füßen kreisen. Dann erst langsam aufstehen, damit der Blutdruck Fuß halten kann
- Kaffee hilft nur kurzfristig. Langfristig betrachtet stört er eher die körpereigene Gefäßregulation
- Gut gewürzte Speisen hingegen regen den Kreislauf an. Besonders wirksam ist Rosmarin
- Als die Tasse Kaffee der Naturheilkunde wird ein kaltes Armbad bezeichnet. Das Waschbecken wird gefüllt mit 12° - 18° kaltem Wasser. Da hinein werden die Arme getaucht, etwa 15 - 30 Sekunden, und anschließen nicht abgetrocknet
- Frischluft belebt natürlich auch. Daher ruhig mal morgens die Fenster aufreisen und frischen Wind durchs Zimmer lassen

