Erfahrungen zur Einnahme von Alendron beta 70mg

Thema: Erfahrungen zur Einnahme von Alendron beta 70mg

  • Erfahrungen zur Einnahme von Alendron beta 70mg

    Hallo, ich bin elekai.

    Meine Mutter hat Osteoporose und nimmt seit 1 1/2 Jahren das Medikament Alendron beta 70mg. Die Magenbeschwerden, Kopfweh und Sodbrennen werden immer eindeutiger. Ihr Arzt sagt weiternehmen. Obendrein sollte meine Mutter kein Kalzium zusätzlich nehmen. Das finde ich alles sehr dubios. Wer hat ähniche Erfahrungen oder kann mir helfen.



  • Antwort: Erfahrungen zur Einnahme von Alendron beta 70mg

    Hallo Elekai,

    meine Mutter nimmt auch seit Jahren ein Osteoporosemittel. Wie das genau heißt, kann ich Dir jetzt aber nicht sagen. Ich weiß nur, dass auch sie Nebenwirkungen verspürt und das Medikament absetzen will.

    Sie war zur Untersuchung bei einem anderen Arzt, der festgestellt hat, dass ihre Osteoporose gar nicht so hochgradig ist, wie in der ersten Diagnose festgestellt wurde.

    Vielleicht gehst Du einfach noch mal zu einem anderen Arzt. Was hältst Du davon?

  • Informationen zum Medikament "Alendron beta 10mg Tabletten"

    Hallo,

    mein Beitrag kommt für elekai wahrscheinlich zu spät, aber vielleicht kann jemand anderes die Information auch gebrauchen.

    Die Informationen zum Medikament "Alendron beta 10mg Tabletten" (http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Alendron-beta-10mg-Tabletten-A95357.html) geben Kopfschmerzen und Bauchschmerzen als häufig auftretende Nebenwirkungen des Medikaments an. Die Informationen zu Sodbrennen lautet wie folgt:

    Bei mit "Alendron beta 10mg Tabletten" (www.medpex.de/alendron-beta-10mg-p635069) behandelten Patienten wurden Nebenwirkungen an der Speiseröhre (teilweise schwer und eine stationäre Behandlung erfordernd) wie Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis), Speiseröhrengeschwüre (Ösophagusulzera) oder Ösophaguserosionen, in seltenen Fällen gefolgt von einer hochgradigen Speiseröhrenverengung (Ösophagusstriktur), angegeben. Wenn Sie bei der Einnahme von "Alendron beta 10mg Tabletten" Anzeichen einer Speiseröhrenreizung wie Schluckstörungen, Schmerzen beim Schlucken, Schmerzen hinter dem Brustbein oder neu aufgetretenes/sich verschlimmerndes Sodbrennen bemerken, setzen Sie "Alendron beta 10mg Tabletten" ab und suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf.

    Also im Zweifel lieber das Medikament absetzen und ggf. einen weiteren Arzt aufsuchen.

    Gruß,

    Martin

  • Antwort: Informationen zum Medikament "Alendron beta 10mg Tabletten"

    Hallo,

    meine Mutter hat auch Osteoporose im Anfangsstadium. Deshalb bin ich auch hier mal in dem Forum.

    Medikamente muss sie noch keine nehmen. Ihr Arzt hat ihr wie folgt empfohlen:

    Ein calciumreiches Mineralwasser und da hat er Steinsieker empfohlen - zählt wohl zu den calciumreichsten in Deutschland und Bewebung - um genau zu sein - Powerplate. Das ist eine Vibrationsplatte. Erst war sie skeptisch und hat einen weiteren Arzt mit einbezogen. Der hat ihr genau das gleiche empfohlen. Steinsieker Mineralwasser und Powerplate.

    Und jetzt kommt das beste....sie hat dies auch so gemacht. 3 x die Woche ist sie in ein Studio gefahren, um auf die Powerplate zu gehen und 3 Flaschen Steinsieker Mineralwasser am Tag getrunken - und nun hat sich ihre Knochendichte verbessert.

    Ich bin hierüber so glücklich, dass ich diese Behandlung mit wirklich NULL Nebenwirkungen allen empfehlen kann!

    Viele Grüße





  • Antwort: Erfahrungen zur Einnahme von Alendron beta 70mg

    Hallo, leider sind wir Frauen ja wirklich benachteiligt. Zusätzlich zum regulären Kalziumabbau, der ungefähr mit 30 beginnt, kommt durch die Hormonumstellung in den WEchseljahren noch mehr Osteoklastentätigkeit dazu. Das sind die "Kerlchen", die das Kalzium aus den Knochen abbauen. Deshalb wird allgemein in den Wechseljahren sowie in der Pupertät, vor allem bei Mädchen, um den Kalziumspeicher in den Knochen zu füllen, die Zufuhr von 1200-1500 mg Kalzium empfohlen. Zuviel würde wieder Nierensteine bilden. Zwei Gläser Milch und zwei Scheiben Hartkäse können d iesen Bedarf schon decken. Osteoporoseübungen, leichte Gymnastik durchbluten und regen die Knochentätigkeit ebenfalls an und haben noch den Zusatzeffekt einer STabilisierung durch das Muskelgewebe. Um den Hormonschwankungen vorzubeugen, würde ich auf natürliche Hormone, sogenannte Phytoöstrogene zurückgreifen. Die sind zb in Soja enthalten. Auch viel BEwegung an der frischen Luft und Sonne, zur Vit D Bildung ist wichtig, denn nur wenn genügend Vit D vorhanden ist, kann Kalzium im Darm aufgenommen werden. und erst wenn diese Maßnahmen nicht mehr ausreichen, würde ich auf Allopathie und Medikamente zurückgreifen. Aber es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkung!

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