Hallo ihr Lieben,
ich bin zwar neu in diesem Forum, habe aber dennoch eine dringende Frage (also sorry, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe).
Ich lebe seit mehr als sieben Jahren in einer festen Beziehung, welche schon einige auf und ab´s erlebt hat. Ich war ziemlich jung (17J) als ich meine erste große Liebe kennenlernte. Nach einigen Jahren kam bei uns (eher von seiner Seite) die Diskussion auf, ob wir nicht eine offene Beziehung führen wollen. Mein Gefühl spricht eigentlich dagegen, doch will ich ihn nicht verlieren.
Nun zu meiner Frage, was ist "normal", Monogamie oder Polygamie? Ich habe mittlerweile so oft mit meinem Freund darüber diskutiert, dass ich glaube, uns im Kreis zu drehen. Deswegen wäre ich sehr dankbar, eure Meinung zu dem Thema zu lesen. Damit niemand mich falsch versteht, ich halte beide Beziehungsformen für normal. Nur möchte ich gern wissen, kann ein Mensch überhaupt glücklich monogam leben? Oder ist dies eine naive Vorstellung von mir.
LG Silberstreif




