Zitat:
<table class="MsoNormalTable" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
Arthrose...
Synovialflüssigkeit, ... Der Verschleiß ist gestoppt.
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
Meiner Information nach sind Arthrose und Mangel an Synovialflüssigkeit zwei paar Stiefel.
Gruss RS
Arthrose ist die direkte Folge des Mangels von Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere). Dies wiederum ist auf einen Mangel an Grundstoffen zurückzuführen, die für die Produktion von Synovialflüssigkeit nötig sind. Dieser Erkenntnis trage ich seit fast 20 Jahren Rechnung und bin frei von Arthroseschmerzen.
In dieser Zeit habe ich diese Erkenntnis an viele Menschen weitergegeben und kann heute sagen, dass mehr als 95 % derjenigen, die meine Selbsthilfemethode praktizieren eine dauerhaft deutliche Verbesserung ihrer Schmerzsituation bis hin zur völligen Schmerzfreiheit erfahren.
Natürlich gibt es Faktoren – wie z.B. Übergewicht, Ernährungsfehler, Mangel an Bewegung, verfehlte Lebensführung und andere – die Arthrose außerdem begünstigen. Da Arthrose eine unheilbare Erkrankung ist und häufig in den Industrieländern in hohem Maße flächendeckend auftritt (allein in Deutschland haben wir zwischen 10 und 18 Mill. Erkrankte), ist der Posten, den die Behandlung von Arthrose im Gesundheitssystem ausmacht, ein richtig dicker Brocken. Der Medizin sind durch die Heilmittelregresse weitgehend die Hände gebunden, Arthrose vernünftig zu behandeln und so versucht man – gezwungenermaßen – mittels Schmerzunterdrückung die Patienten zufriedenzustellen. Der Pharmaindustrie ist das recht, schließlich kann man an dauerhaft kranken Menschen gut verdienen. Dass durch die dauerhafte Gabe von Schmerzmedikamenten Nieren und Leber geschädigt werden, ist aus der Sicht der Pharmaindustrie vorteilhaft, denn durch die Folgeerkrankungen kann man sich weiter am Leid der Menschen bereichern.
Schmerzunterdrückung ist der verkehrte, und nur scheinbar billigere Weg der Arthrosebehandlung. Der Schmerz hat ja eine wichtige Funktion zu erfüllen: Er zeigt dem Menschen, quasi wie eine rote Warnlampe einen Defekt, bzw. eine Gefahr auf. Durch Schmerzunterdrückung wird die Gefahr ignoriert und dem Erkrankten auf diese Weise Heilung suggeriert. Das Fatale daran ist, dass diese Art der Behandlung nichts an der Ursache der Schmerzsituation ändert. So geht im Fall von Arthrose durch den Mangel an Synovialflüssigkeit, die Gelenkzerstörung weiter, ja sie wird durch Schmerzunterdrückung noch verstärkt, ohne dass der Patient es bemerkt – die Warnlampe wurde ja mittels Schmerzmedis ausgeschaltet. Als ich vor Jahren meine Selbsthilfemethode der Pharmaindustrie anbot, sagte man mir:
Sehr interessant, aber für uns ist das nichts. Damit können wir unsere gewohnten Margen nicht erwirtschaften. So werden wichtige Erkenntnisse zugunsten der „gewohnten Margen“ ignoriert und solange die Schmerzen leidenden Menschen keine Alternativen haben, kann man sie ungehindert weiter ausbeuten.
Bernd
Schmerzfrei trotz Arthrose
Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige
www.schmerzfreitrotzarthrose.de

