Antwort zu Antwort: Angehörige von Zockern...
Das Spielesüchtige mit Drogenabhängigen in einen Topf geschmissen werden sollen und ggf. auch zusammen therapiert habe ich nicht gemeint und wäre auch eher suboptimal.
Doch der Mechanismus, dass der Körper etwas braucht damit es ihm besser geht lässt sich nicht abstreiten und das ist eben die parallele zwischen dem Spiel- und dem Drogensüchtigen, ganz banal ausgedrückt. Erst wenn das Spiel hochgefahren, die Droge konsumiert ist ist man zufrieden und weitet seinen Konsum je nach Suchtanfälligkeit stetig aus.
Wenn Computerspiele diesselben Rezeptoren ansprechen würden wie z.B. Opiate würden sie ja auch unter das BtMG fallen, also das habe ich nie behauptet und wollte auch nicht, dass das jemand denkt.

