Den gesetzlichen Krankenkassen wird vorgeworfen, Ärzte dazu verleiten zu wollen, falsche Diagnosen zu stellen, um dann höhere Leistungen aus dem Gesundheitsfonds ausgezahlt zu bekommen.
Für die Zahlungen von höher dotierten Leistungen ist nämlich eine Tabelle ausschlaggebend, die 80 Krankheiten aufführt. "Korrigiert" ein Arzt eine Diagnose in eine der aufgelisteten Krankheiten, erhält die Krankenkassen eine höhere Summe aus dem Topf.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) prangert dieses Verhalten nun an: "Kassenvertreter versuchen, Ärzte zu ködern, um Diagnosen zu korrigieren [...] das kann Ärzte zu Fehldiagnosen verleiten [...] das Problem ist bundesweit zu beobachten und wird immer größer."
Für die Zahlungen von höher dotierten Leistungen ist nämlich eine Tabelle ausschlaggebend, die 80 Krankheiten aufführt. "Korrigiert" ein Arzt eine Diagnose in eine der aufgelisteten Krankheiten, erhält die Krankenkassen eine höhere Summe aus dem Topf.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) prangert dieses Verhalten nun an: "Kassenvertreter versuchen, Ärzte zu ködern, um Diagnosen zu korrigieren [...] das kann Ärzte zu Fehldiagnosen verleiten [...] das Problem ist bundesweit zu beobachten und wird immer größer."
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