Antwort: Beziehung und Drogen - gegenseitige Hilfe
...meinem exfreund hat es geholfen, dass er mich (damals zwar nur noch als beste freundin, aber das langt scheinbar auch schon) hatte. das hat er sogar gesagt (im nachhinein, worüber ich recht froh war, denn die bewusste verantwortung ist vermutlich um einiges schwerer), und ich denke darüber (wenn ich mir das drogenumfeld von früher angucke), dass es einem schon einiges erleichtern kann, wenn man einen partner hat, der einem in schweren zeiten zur seite steht und selber nichts mit drogen am hut hat bzw. am besten aus einer komplett anderen freundesszene kommt.
ich hatte früher zwar ahnung von der materie, habe aber selber nie was genommen, aber ein drogenpärchen, dass sich gegenseitig versucht zu helfen, halte ich persönlich für nicht besonders gut.
@stratus: das kann schon sein, dass ein partner, der keine ahnung hat von dem milieu zu wenig verständnis zeigen könnte, allerdings kam mir gerade auch der gedanke, dass evtl gerade das auch hilfreich sein könnte. verstehst du, wie ich meine? der wird dann nicht so schnell weich, versucht einen auf gedeih und verderb "normal" abzulenken (ist ja auch hilfreich, schließlich sollte man nach einem entzug mal lernen auch normale sachen zu machen...) und zerrt einen mit, wenn man selber zu schwach ist, gerade WEIL er kein verständnis richtig zeigt/zeigen kann.