im 1. augenblick würde ich sagen, ja. hat sich doch mein leben durch meine krankheit total negativ entwickelt. ich habe mich sehr zurückgezogen und kann viele sachen nicht mehr machen. habe kaum noch selbstbewußtsein. aber ich glaube, wenn man die krankheit akzeptiert und damit umzugehen weis (was bei mir leider noch nicht der fall ist), gibt es wichtigere dinge im leben, z. b. gute freunde, die einem helfen, sich abzulenken und wieder hochzukommen, wenn man wieder mal in ein tiefes loch gefallen ist. leider habe ich solche freunde bis jetzt nur im net gefunden.
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