Naturheilmittel fuer Prostatakrebs

Thema: Krebs

Thema: Naturheilmittel fuer Prostatakrebs

  • Naturheilmittel fuer Prostatakrebs

    Loewenzahnwurzel gegen Prostatakrebs?

    Rund 10.000 Menschen sterben in den USA jede Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur einen kleinen Teil der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

    Löwenzahnwurzel ist natürlich kein Allheilmittel. Es wird nicht bei jedem und gegen alle Krebsarten helfen. Hautkrebs z. B. heilt es nicht, ebenso wenig wie Hirntumore.

    Pulver aus Löwenzahnwurzel enthält eine Substanz, die blutbildend und immunstärkend wirkt. Ist das Immunsystem wieder aufgebaut, kann es auch die Krebszellen wieder kontrollieren, die dann eine Kehrtwendung machen und das Unheil beseitigen, das sie angerichtet haben. Der Patient sollte aus diesem Grund einen guten Appetit haben, denn für ein starkes Immunsystem muss sein Körper sich regenerieren und gesund sein. Bei Patienten, die keinen Appetit mehr haben oder eine Chemotherapie machen, wirkt das Pulver daher nicht. Ärzte versuchen, den Krebs mittels Chemo- oder Strahlentherapie zu vernichten. Doch die zerstören sowohl das Immunsystem als auch den Appetit.

    Ein intaktes Immunsystem und der Appetit sind aber die wichtigsten Dinge, die der Körper benötigt, um den Krebs zu besiegen. Operationen machen das Immunsystem ebenfalls anfällig. Darum breitet sich Krebs bei vielen Menschen, die an Tumoren operiert werden, kurze Zeit später an anderen Stellen im Körper wieder aus.

    Wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird

    Um das Pulver aus der Wurzel zu gewinnen, sollte man diese Anleitung genau befolgen. Wird auch nur ein Schritt verändert, funktioniert es nicht mehr. Man gräbt eine Handvoll Löwenzahnwurzeln aus - zu welcher Jahreszeit spielt keine Rolle. Die Blätter werden kurz unter dem Blattansatz abgeschnitten. Die Wurzeln dürfen nicht gewaschen werden! Sie werden dann bei ca. 38°C getrocknet. Ich verwende dafür einen Brutschrank ohne Wasser. Sie können auch eine Wärmelampe verwenden, wenn durch den richtigen Abstand der Leuchte eine Temperatur von 38°C erreicht werden kann. Auch die Sonne oder ein Dachboden können zum Trocknen dienen. Im Inkubator dauert es fünf bis sechs Tage. Die Wurzeln sind fertig zur Pulverisierung, wenn sie beim Durchbrechen hörbar knacken.

    ACHTUNG: Wenn waermer als 38°C getrocknet wird, werden wertvolle Inhaltsstoffe zerstoert und die Wurzeln haben nicht mehr die gewuenschte Funktion.

    Zum Pulverisieren verwendet man eine alte Pfanne und einen sauberen Hammer. Man nimmt stets nur eine Wurzel, legt sie in die Pfanne und klopft darauf - nicht zu kräftig, da das Pulver sonst durch die Gegend fliegt. Ich halte immer eine Hand über die Wurzel, damit das meiste in der Pfanne bleibt. Wenn die Wurzeln an Hammer und Pfanne klebt und zwischen den Fingern nicht zerkrümelt, ist sie noch nicht trocken genug. Pulver für eine Woche Anwendung herzustellen dauert auf diesem Weg ungefähr 20 - 30 Minuten. Es wird wesentlich schneller gehen, wenn man sich an den Arbeitsvorgang gewöhnt hat.

    Man kann auch einen alten Mörser verwenden, wie ihn Apotheker zum Zerstoßen von Tabletten verwenden, damit geht es wesentlich schneller. Auf keinen Fall sollte eine elektrische Mühle verwendet werden, das Pulver wirkt dann nicht. Zu viele Inhaltsstoffe gehen dann als Staub verloren. Befolgen Sie diese Anleitung genau, sonst können Sie das Ganze gleich bleiben lassen.

    Nun nimmt man täglich einen guten halben Teelöffel des Pulvers und mischt ihn mit Wasser, Orangensaft oder anderen Getränken, nicht jedoch mit Alkoholika, kohlensäurehaltigen oder heißen Getränken. Die Mischung sollte gleich ausgetrunken und nicht lange stehen gelassen werden. Das Pulver muss trocken aufbewahrt werden. Nach drei bis vier Tagen der Einnahme wird man sich gut fühlen, mehr passiert vorerst nicht. Dies liegt daran, dass sich Blut bildet. Ist das Blut in Ordnung, fühlt sich der Mensch gut. Meist wird in einem Zeitraum von drei Tagen bis zu drei Wochen das Immunsystem so weit aufgebaut, dass es die Krebszellen wieder kontrollieren kann und den Krebs am Ausbreiten hindert.

    Das Pulver wirkt in den meisten Fällen. Die Wirkung selbst spürt man körperlich nicht. Man fühlt sich nur jede Woche etwas besser. Nach drei Wochen werden die Rückenschmerzen im Wesentlichen verschwunden sein. Bei Knochenkrebs in der Wirbelsäule wird es ungefähr drei Monate dauern, bis die Wirkung einsetzt.

    Löwenzahnwurzel ist kein Sofort-Heilmittel. Der Zustand des Körpers hat sich nicht über Nacht so verschlechtert, und so dauert es auch eine Weile, bis er geheilt ist. Je eher man beginnt, desto schneller kann der Krebs besiegt werden. Junge Menschen gesunden schneller als alte, helfen wird das Pulver aber unabhängig vom Alter. Hat der Körper vorerst genug, zeigt er das durch Sodbrennen an. Dann reduziere sie die Dosis etwas. Einige Menschen bekommen Magenschmerzen, wenn sie weniger benötigen. Das heißt auch, dass der Krebs nun kontrolliert werden kann und man weniger braucht. Vermutlich wird man auch feststellen, dass man sich nicht erkältet, wenn man die ganze Dosis einnimmt.

    Der größte Feind der Löwenzahnwurzel ist die Chemotherapie. Je stärker die Chemotherapie, desto geringer die Chance, dass das Pulver wirkt, da die Chemotherapie Immunsystem und Appetit schwächt - zwei der wichtigsten Faktoren, die man zur Krebsheilung braucht. Die Chance, durch Chemotherapie zu gesunden, sind gering. Ohne Chemotherapie liegt sie bei 75 bis 8o Prozent, wenn man das Pulver täglich einnimmt. Verweigern Sie die Chemotherapie, lassen Sie sich nicht von Ihrem Arzt - nach dem Motto: "Wenn Sie Ihr Leben wegwerfen wollen, werde ich Sie nicht aufhalten" - verunsichern. Immerhin liegen der groesste Teil der Menschen, die seinen Rat angenommen haben; auf dem Friedhof. Verantwortlich machen kann man den Arzt dafür nicht - er versucht sein Bestes mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln -, andernfalls könnte man ja eine schriftliche Garantie verlangen.

    Um noch einmal darauf einzugehen, dass die Wurzeln ungewaschen bleiben und Erdreste an ihnen kleben können - das geschieht zu Ihrem eigenen Wohl. Erde leistet von Geburt an einen guten Beitrag zum Immunsystem. Man berührt etwas mit den Fingern und steckt diese dann in den Mund. Am Anfang nur etwas Schmutz, mehr wenn man älter wird und zu krabbeln beginnt. Alles, was dann angefasst wird, steckt man in den Mund. Kinder, die vom Spielen draußen hereinkommen, sind am schmutzigsten an Mund und Händen. Sie stecken ihre Hände in den Mund, egal wie schmutzig diese sind. Zwar leben viele Krankheiten und Bakterien im Boden, verursachen aber keine größeren Probleme und das Nichtwaschen hilft, das Immunsystem zu stärken. Es gibt zum Beispiel Tiere, die nicht überleben könnten, ohne eine gewisse Menge Erde mit der Nahrung zu sich zu nehmen.

    Daher sind gekaufte Loewenzahnwurzeln nicht geeignet, da sie gereinigt (gewaschen) werden. Ebenso gibt es keine tatsaechliche Garantie bei welcher Temperatur die Wurzeln getrocknet wurden. Und wie schon oben erwaehnt, zerstoert eine hoehere Trocknungs-temperatur als 38°C wichtige Inhaltsstoffe und macht sie fuer die Krebstherapie unwirksam.

    Machen Sie sich daher die Muehe alles selbst zuzubereiten. Wenn erforderlich koennen Sie sich auch entsprechenden Samen anschaffen und sich die Wurzeln selber herstellen.

    Jede Minute die Sie in Ihre Loewenzahnwurzel-Therapie investieren, wird Ihnen vielfach als verlaengerte Lebenszeit zurueckgegeben.

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