Hallo,
ich entfache hier natürlich keine Diskussion an, was mir doch sehr klar ist. Ich hege seit ein paar Monaten zusammen mit meinem Partner einen Kinderwunsch, ich bin 38 Jahre alt, er 37. Ich las letztens auf einem Blog den Kommentar einer Bekannter der Blogerin, die meinte, dass man "heutzutage so ein Mongokind einfach wegmachen lassen kann." (Ich zitiere hier nur!) Ich fand das doch sehr bedenklich, aber die Kommentare zu diesem Artikel teilen verschiedene Meinungen. Jetzt stellt sich natürlich für mich die Frage oder folgende Fragen:
- Geht Mutterliebe nicht weiter als irgendeine Behinderung?
- Ab wann muss man nach dem Wohl des Kindes schauen, wenn man über eine Behinderung oder einem Gendefekt Bescheid weiß?
- Und: Ist es schlimm, wenn man alt Mutter wird und dementsprechend "früher" stirbt?
))), dass es allein und selbständig leben kann, vom Alter her, dann wäre das für mich o.k. Andererseits kann auch eine junge Mutter früh sterben und dann ist das Kind auch allein ?!

