bin mir nicht sicher, ob ich bei euch überhaupt richtig bin.
bin eine sehr starke raucherin und habe den typischen raucherhusten, der mich eigentlich schon über jahre quält.
mir war klar, dass ich eine chronische bronchitis habe, weil der husten nicht mehr weg ging, weder bei antibiotika, noch bei viani und salbuhexal n.
nun hat mir meine hausärztin eine überweisung zum lungenfacharzt gegeben und nach einem atemfunktiontest spiriva respimat. und das hilft mir. der husten ist zwar nicht weg, aber es geht besser mit dem atemholen.
mir ist vollkommen klar, dass ich sofort mit dem rauchen aufhören muss, wenn ich eure krankengeschichten lese, wird mir ganz anders. nun sagte mir mein analytiker, dass ich zuerst mit meiner psychiaterin reden muss, von wegen dosisanpassung bei meinen vielen anderen psychopharmaka, die ich nehmen muss. so ein mist. jetzt wollte ich die sache "rauchstopp" sofort erledigen, jatzt werde ich erst mal ausgebremst.
kennt das noch jemand, dass andere medikamente angepasst werden mussten?
mache nächste woche auch gleich einen termin aus beim lungenarzt, mir ist jetzt doch angst und bang.
danke schön im voraus für antworten
petra
)))

