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Alkoholbedinge Leberzirrhose
Thema: Alkoholbedinge Leberzirrhose
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Hallo liebe Schnuffel29,
wie geht es Deinem Lebensgefärten denn inzwischen?
Mein Mann hat Jahre mit einer Leberzirrhose gelebt - leider unentdeckt.
Dein Lebensgefährte sollte auf jeden Fall Alkohol, Fett und Salz meiden. So eine Zirrhose kann böse folgen haben. Aber ich will Dir keine Angst machen, man kann mit so einer Zirrhose steinalt werden wenn man die Leber schont.
Ich umarm Dich mal
Silvi
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Antwort zu Alkoholbedinge Leberzirrhose
Hallo Schnuffel,
nun mal keine Panik. Bin weit über 50 und habe auch Leberzirrhose. Ich kann alles essen und trinken nur auf eines muß ich achten. Alkohol!!! Keinen Tropen mehr, denn die Leber arbeitet nicht mehr vollwertig. Zirrhose kann man nur stoppen. Ich rate Euch an, zu Hause keinen Alkohol zu haben, damit niemand in Versuchung kommt, etwas Alkoholisches zu trinken. Mein Arzt sagt, so lange ich abstinzent bleibe, kann ich noch lange leben und alt werden. Es ist ein Scheißspiel. Ich bin trockene Alkoholikerin und habe manchmal ganz schön mit mir zu kämpfen. Also Kopf hoch, Deinem Lebensgefährten geht es gut, so lange er nicht trinkt. Sollte das mit dem Alkohol allerdings ein zu großes Problem darstellen, müßtet Ihr mal an eine Therapie denken. Doch jetzt erstmal Entwarnung. Fragt den Arzt nochmal, wie viel von der Leber überhaupt betroffen ist.
Alles Gute an Euch
Ulli
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geschrieben von leapi vor mehr als 2 Jahren (07.08.2009 12:12) -
geschrieben von leapi vor mehr als 2 Jahren (07.08.2009 13:47) -
Antwort zu Antwort: Alkoholbedinge Leberzirrhose
Hallo Ulli wie geht es dir jetzt nach 2 Jahren.Bist du noch hier???
LG
Majana
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Antwort zu Alkoholbedinge Leberzirrhose
Hallo Schnuffel,
wie geht es dir heute???
Hast sicher einiges mitgemacht in der letzten Zeit! Wie geht es deinem Lebensgefährten
und wie denkst du heute????
LG
Majana
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Ich vor ein paar Monaten einen Mann kennengelernt und mich sehr in ihn verliebt, er hat eine Leberzirrhose und bislang standen die Chancen schlecht. Er ist ein wunderbarer Mensch, ich bin so gerne mit ihm zusammen und ich habe große Angst ihn zu verlieren. Er hat bereits Varitzen, die aber bissher gut behandelt worden sind. Der letzte Krankenhausbesuch hat ergeben, das er evtl. bei Einhaltung aller Auflagen, keine Lebertransplantation braucht, es sei genug regenierbares Gewebe vorhanden. Für mich war es ein Gottes Geschenk als ich das hörte. Aber nun hat er vor ein paar Tagen Blut gespuckt und nimmt relativ schnell ab. Er war beim Hausarzt, hat dem aber wohl verheimlicht, dass es ziemlich viel Blut war, dass er erbrochen hat. Seine Auflagen hält er weitestgehens ein, ist trocken, versucht sich gesund zu ernähren, dass einzige ist das rauchen, das hat er reduziert aber schafft es noch nicht ganz aufzuhören.
Ich bin so verzweifelt, unsere Beziehung ist so frisch, ich will so gerne viel Zeit mit ihm verbringen, aber die Angst das alles durchzustehen und ihn irgendwann zu verlieren ist so groß. Er ist auch so ein Einsiedler, will immer stark sein und alles mit sich selbst ausmachen, spricht viel zu offen und zu oft über den Tod und für mich ist das unerträglich. Ich weiß garnicht genau wie ich damit umgehen soll. Wenn ich mich dieser Beziehung voll und ganz hingebe, muss ich damit umgehen können ihn zu verlieren. Die Hoffnung war so groß und jetzt ist sie wieder geschrumpft, weil ich nicht genau was er jetzt wieder hat und sich nicht schnell genug behandeln lässt. Habe auch schon über Trennung nachgedacht, weil ich das nicht aushalten will aber ich das schaffe ich nicht, habe ihn so sehr lieb und er ist der beste Mensch, der mir je begegnet ist. Aber ich habe solche Angst das er mir zu schnell unter den Händen wegstirbt und kann irgendwie nicht wirklich helfen. Arbeite zwar selber in der Gesundheitsbrange, fühle mich im aber in der Beziehung trotzdem etwas hilflos. Ich suche hier Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und vielleicht den ein oder anderen Rat für mich haben.

