TRIPPER, wie ensteht die Krankheit ?

Thema: TRIPPER, wie ensteht die Krankheit ?

  • TRIPPER, wie ensteht die Krankheit ?

    Hallo zusamm,
    habe heute Tripper 1. Klasse diagnostiziert bekommen. Alles zufall.... ich hab seit 3 WOCHEN schon einen Trocken Hals und beim schlucken schmeckt es nach Eiter !?
    2 Wochen später bekam ich ein Brennen beim Wasserlassen.... und vor 3 Tagen fing es mit Glibbrigen ausfluss an. Hab gegoogelt und kam zu dem Verdacht .
    Habe nun Antibiotika bekomm.

    Mein Frage ist jetzt, wie entsteht der Tripper wenn weder ICH noch meine feste Freundin einen anderen Geschlechtspartner hatte?
    Wer von uns hatte ihn als erstes??
    Er muss doch irgendwie entstehen, da ja Bakteriell.

    Mein Freundin hat keine Symptome, werd mit ihr aber nun zum Arzt zur Kontrolle.
    Meine zweite Frage wäre jetzt, wie verhindert man erneuten Tripper "ohne" Kondome zu benutzen. Bei einem festen Partner möchte ich keinen Kondomsex,
    da leckeres Essen ohne geschmacksnerven ja auch langweilig ist. Ansonsten mach ich alles mit. Hygiene ist ebenfalls wichtig.


    Ansonsten fällt mir noch ein, das wir vor 3 wochen extrem sex hatten. 5 mal hintereinander innerhalb 3 Stunden. Ausserdem Massageöl und Gleitgel im Spiel. Davon kann es aber nicht kommen oder ??

    Vielen Dank vorab.

  • Antwort: TRIPPER, wie ensteht die Krankheit ?

    Also ich war mit ihr beim Frauenarzt. Sogar ihr Blut wurde getestet.
    Das unglaubliche.... sie ist Clean, sie hat keinen Tripper.
    Sprich ICH bin der einzige hier mit dem Tripper. Wie zur Hölle
    kann das denn jetzt sein ? Ich werd zu meinem Hausarzt ihm alles erzählen... ich glaub da steckt mehr hinter. Vielleicht ist es ein Chlamidia der seit Monaten in mir schlummert? oder was schlimmeres. Ich habe keinen Geschlechtsverkehr, also muss es ja irgendwo anders herkommen.

    Sonst jemand ne Idee?

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen