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Behandlungsmethoden beim Mann
Thema: Behandlungsmethoden beim Mann
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Antwort zu Antwort: Behandlungsmethoden beim Mann
Nein. Es war ein Nahrungsmittelergänzungspräparat. Profertil? Auf jeden Fall rezeptfrei und hat gut geschmeckt. Also Nebenwirkungen gab es keine. Man trinkt so ein Pulver und zusätzlich gab es noch Kapseln. Also fast wie eine Vitaminkur. Die Wirkung ist auch eher anregend, aber ich kann es empfehlen. Obwohl ich gestehen muß, dass ich mich erstmal im Kopf damit schwer tat, mir einzugestehen, dass ich meine Spermien unterstützen muss... Aber nun gut.
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Dazu ist zu sagen, dass das ja nur eine von mehreren möglichen Formen ist, im Falle eingeschränkter Fruchtbarkeit beim Mann zu helfen. Es kommt dabei sehr auf das Individuelle an.
Ich würde nicht empfehlen, einfach so Medikamente zu nehmen. Am Anfang sollte erstmal eine Untersuchung bei einem Facharzt erfolgen. Am Besten bei einem Andrologen oder auch bei einem Urologen mit Erfahrung auf diesem Gebiet.
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Naja, aber ein Nahrungsergänzungsmittel ist ja nicht gleich ein vollwertiges Medikament, oder? Ich mein, dieses Profertil scheint mir doch ganz harmlos zu sein und wenn´s was bringt - warum nicht?
Zusätzlich kann man natürlich auch durch die Ernährung selber - wenn man das hinkriegt - die Spermien "anregen", aber heutzutage hat ja kaum noch jemand Zeit, seine Ernährung wirklich den Bedürfnissen anzupassen.
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Na ja... ich hab mal danach gegoogelt, weil wie man sich vorstellen kann, kenne ich das jetzt nicht unbedingt!
Die Inhaltsstoffe klingen nciht wie ein Medikament im eigentlichen Sinne. Also es klingt unbedenklich und ich denke man kann es schon unterstüzend anwenden wenn man möchte!Welche Möglichkeiten gibt es denn sonst so für Männer?
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Zu der Frage, welche Möglichkeiten es noch für Männer gibt, habe ich dies hier z.B. gefunden. (Kein Anspruch auf Vollständigkeit):
Ab einem täglichen Konsum von 40 Gramm Alkohol - etwa 1 Liter Bier oder 0,5 Liter Wein - ist durch die Verminderung der Testosteronproduktion mit negativen Folgen zu rechnen. Viele Sojaprodukte enthalten östrogenähnliche Substanzen, die einen negativen Einfluss auf die Spermienproduktion haben können. Auch billiger Soja als Fleischersatz, wie z. B. in der Tiefkühlpizza enthalten, kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Negative Auswirkungen haben auch die Einnahme von Anabolika und falschem Antibiotikum, von Giften wie Pestiziden und Blei, sowie radioaktive Strahlung und zu warm gehaltene Hoden. Auch Übergewicht wirkt sich negativ auf die Fruchtbarkeit aus.
Wer Leistungssport betreibt, sollte beachten, dass es bei einem extremen Ausdauertraining zu einer Verminderung der Spermienproduktion und der Testosteronwerte kommt. Anabole Steroide, testosteronhaltige Mittel zum Muskelaufbau, können dazu führen, dass die Spermienproduktion vollständig zu Erliegen kommt. Nach Absetzen der Medikamente erholt sich die Spermienproduktion jedoch meist.
Positive Einflüsse auf die Spermienproduktion können eine gesunde Ernährungsweise, sowie die Einnahme von Vitamin C und E in hoch dosierter Form, Folsäure, Vitamin B6 und B12, Vitamin D, Kalzium, Zink und Selen haben. Regelmäßiger Sport, bei dem nicht übertrieben wird, verbessert die Produktion von Testosteron, was sich wiederum auch auf die Produktion der Spermien auswirken kann.
Die Frage, ob L-Carnitin zu einer Verbesserung der Spermienqualität führen kann, wird in verschiedenen Studien untersucht, aber unterschiedlich beantwortet.
Manchen infertilen Männern helfen auch Arzneien. Bei Männern mit hypogonadotropem Hypogonadismus können Gonadotropine helfen, die die Spermatogenese stimulieren. Bei retrograder Ejakulation oder Transport-Aspermie, etwa durch Innervationsschäden nach Radikaloperationen oder bei Diabetes, sind nach Angaben des Andrologen Professor Gerhard Haidl aus Bonn Therapien mit alpha-Sympathomimetika oder Anticholinergika oft erfolgreich. -
Antwort zu Antwort: Behandlungsmethoden beim Mann
Also zuerst mal möchte ich sagen, dass ich NATÜRLICH bei einem Arzt war! Ist ja nicht so, dass ich hier jedes Wundermittelchen geschluckt hätte. *kopfschüttel*
Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass sich hier niemand einfach so irgendwas reinziehen wird. Aber wenn, dann wäre mein Zeug wenigstens unbedenklich.

Aber mal ganz ehrlich, Quera, bei mir ist das ein paar Tage her und Deinen Beitrag kann ich ohne zu googlen fast nicht verstehen.
Aber sicher hilft er den anderen Betroffenen, die hier mit lesen.Schönes Wochenende!
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geschrieben von Germano vor mehr als 2 Jahren (06.06.2009 00:34) -
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@ Quera,ist ja interessant was du so alles aufführst was gut und schlecht ist,aber ich glaube mal das es nicht nur darauf ankommt,ich war in erster Ehe nach vier jahren noch nicht Schwanger,und laut Doc waren wir angeblich beide Gesund,und vor 40 j. kannte mann den grössten teil der stoffe garnicht,nachdem ich dann meinen zweiten Mann kennen lernte,da dauerte es kein jahr und ich war Schwanger,daher denke ich das die Natur vieleicht eine Notbremse zieht wenn man partu nicht zu einander passt,obwohl ich mir das nicht vorstellen kann, denn vergewaltigte Frauen werden, wenn sie pech haben auch Schwanger,ich denke mal das was die Natur sich hat dabei gedacht sollte mann so hinnehmen,denn wenn jemand keine Kinder bekommt dann ist das halt so,und sollte als gegeben angenommen werden ,die Weltbevölkerung ist nur am wachsen,wo soll das denn Enden? an allen ecken hört man die klagen die Menschen werden zu Alt wir Leben zu lange,wie sollen wir die Ernähren usw,usf,irgendwie ist es wohl eine Spirale ohne Ende,aber man kann ja nicht alles haben,und das sollte man genau überlegen was man will,oder sollte man es wie in China machen ,ein Kind erlauben wer mehr haben will der zahlt eine Strafe,und wird nicht belohnt.


