Demenz und Medikamente

Thema: Demenz und Medikamente

  • Demenz und Medikamente

    Angesichts der hohen Zustimmungsquote bei Therapie mit Medikamenten möchte ich doch darauf hinweisen, dass die weit verbreitete Behandlung Dementer mit Neuroleptika zu einem erheblichen Anstieg der Sterblichkeit führt. Im Klartext heißt das, je schneller Demente sterben, desto erfolgreicher war die Therapie!

  • Neuroleptika

    Hallo,

    bevor mein Mann Parkinson-Demenz bekam, war er Organisch gesund. Jetzt hat er schlechte Leberwerte,aber ich glaube die Wahnvorstellungen sind schlimmer.Man hat keine wahl,hab was von Algen gehört in ein paar Jahren soll das Medikament raus kommen.

    bis denne

  • Aber Hallo ! Ich warne vor Neurolleptika!

    Wird gerne alten Manschen verschrieben, damit sie Ruhe geben. Es kommt immer auf die Art

    der Erkrankung an. Neuroletika sind oft kontraindizert, z.b. bei parkinsiieden Zuständen!

    Bekommt dein Mann nun Neuroleptika? Dazu hast du nichts geschrieben. und auch nicht Welches!



    lb.gr. g-stern

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    HM? lese sehr geschockt diese Koms hier.. gibt man echt wegen demenz solche Medis ?



    Weis überhaupt wer ,, warum demenz entsteht ? oder heisst es einfach nur .. IM ALTER ? Komisch warum dann einige ja viele aber nein ..

    Nervenzellen gehen kaputt ,,klar aber warum ? was machte sie kaputt?es gibt komischer weis mehr im ausland wunderbare berichte dazu .. Studien usw..

    Ist nicht die Aufgabe demnach vorbeugend zu handeln oder sofort bei den ersten Anzeichen einer Demenz , diese Nerven zu schützen aufzubauen wieder oder wenigstens einen Weiteren schaden zu verhindern ? Warum nur wir hier wie in vielen gruppen immer nur das ENDE eines GESCHEHENS (krankheit ) diskutiert .. Nie der Beginn nie das warum ? schade ..

  • Demenz und Medikamente

    Hallo,mein Mann 58 Jahre bekommt Clozapin Beruhigungsmittel zeigen keine wirkung.

    Mein Mann hat Demenz Alzheimerart entsteht durch Eiweiß ablagerung im Gehirn. Nach Erkrankung war er innerhalb eines 1/2 Jahres Bettlägerig.Demenz kann man noch nicht aufhalten es gibt Mittel die den Verlauf verlangsamen zum Beispiel Exelon,bekommt mein Mann schon nicht mehr.Die ganzen Phasen der Demenz hat mein Mann im Schnelldurchlauf gehabt.Es fängt mit Sachen suchen verlaufen an, die Handschrift ist kaum noch lesbar oder der Kranke beschudigt andere als Dieb.

    LG

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Danke allu-- und wiedermal eiweiss.. ! gibt es nichts das man das vorher verhindern könnte das dieses Eiweiss sich da befindet und ablagert ? Ich schreib da mal später was zu..

  • Demenz und Medikamente

    Hallo, wenn Rohre verstopft sind gibt es Rohrfrei ich frag mich immer wieso gibt es nicht sowas für Arterien.

    LG Allu

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    HM? es gibt !! aber besser ist es vorher aufzupassen --vor zu beugen .... ein sehr gutes Mittel zum Vorbeugen oder auch für schon Betroffene .. ist immer noch Tebonin.. !! ZUM Beispiel... l.g und frohe Ostern !!!

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/alzheimer-plaques-gehoeren-zur-immunabwehr_aid_486004.html

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Seit 2007/8 ist schon bekannt, dass Ginkgo in der Praxis, nicht den gewünschten und erhofften Erfolg brachten, wie die Forschungsergebnisse versprachen.

    Wer mit Tebonin gegen Demenz vorbeugen will, der wird jährlich rund 550,- Euro dafür ausgeben müssen. Das Geld wäre in einem Paar Lauf-/Sportschuhe und einem großen Glas Gemüse- oder Obstsaft besser investiert.

    http://www.scienceblogs.de/echolot/2010/01/ginkgopraparate-vergessen-sie-es-einfach.php

    Dass weiter geforscht wird, bis man vllt. ein wirksames Mittel findet, beweist ja der link von Blunabluna.

    Freie Rohre Gut:

    Lange Zeit gingen Kardiologen an Herzerkrankungen heran wie an ein Rohrleitungsproblem. Wie Mineralablagerungen den Wasserfluss einschränken, so behindert Plaque den Blutfluss in den Adern. Je mehr Verunreinigung im System, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine verstopfte Arterie einen Herzinfarkt auslöst. Doch inzwischen haben sich die Ärzte von diesem Rohrverstopfungsmodell verabschiedet. So einfach ist es nämlich nicht. Zwar werden die meisten Herzinfarkte durch Plaque in einer Arterienwand verursacht. Wenn sie einreißt, können Gerinnsel entstehen, die den Blutfluss zum Herzmuskel blockieren. Er kann an den unversorgten Stellen aufgrund des Sauerstoffmangels absterben. Plötzlich arbeitet die Pumpe nicht mehr. Doch anders als nach dem Rohrverstopfungsmodell gehen Herzinfarkte normalerweise von Arterien mit geringer oder mäßiger Verengung aus. Dabei kommt es eher auf die Art der Plaque an als auf deren Menge. Zwar hat die Plaqueforschung viele Aspekte, und nicht in allen Hypothesen sind sich die Forscher einig, aber anscheinend sind junge und weiche Plaques mit hohem Cholesteringehalt instabiler und reißen eher als die alten, harten Ablagerungen.

    http://www.nationalgeographic.de/reportagen/topthemen/2007/gute-gene-starkes-herz

    Und wie überall bei der Ursachenforschung und Behandlung in der Medizin, ist es eben auch hier schwierig, weil Demenz. ein multifaktorielles Problem ist, und nicht nur durch Beseitigung eines Faktors gelöst werden kann.

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