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Demenz und Medikamente
Thema: Demenz und Medikamente
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Wird gerne alten Manschen verschrieben, damit sie Ruhe geben. Es kommt immer auf die Art
der Erkrankung an. Neuroletika sind oft kontraindizert, z.b. bei parkinsiieden Zuständen!
Bekommt dein Mann nun Neuroleptika? Dazu hast du nichts geschrieben. und auch nicht Welches!
lb.gr. g-stern
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geschrieben von Blunabluna vor etwa 1 Jahr (14.03.2010 22:19)HM? lese sehr geschockt diese Koms hier.. gibt man echt wegen demenz solche Medis ?
Weis überhaupt wer ,, warum demenz entsteht ? oder heisst es einfach nur .. IM ALTER ? Komisch warum dann einige ja viele aber nein ..
Nervenzellen gehen kaputt ,,klar aber warum ? was machte sie kaputt?es gibt komischer weis mehr im ausland wunderbare berichte dazu .. Studien usw..
Ist nicht die Aufgabe demnach vorbeugend zu handeln oder sofort bei den ersten Anzeichen einer Demenz , diese Nerven zu schützen aufzubauen wieder oder wenigstens einen Weiteren schaden zu verhindern ? Warum nur wir hier wie in vielen gruppen immer nur das ENDE eines GESCHEHENS (krankheit ) diskutiert .. Nie der Beginn nie das warum ? schade ..
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Hallo,mein Mann 58 Jahre bekommt Clozapin Beruhigungsmittel zeigen keine wirkung.
Mein Mann hat Demenz Alzheimerart entsteht durch Eiweiß ablagerung im Gehirn. Nach Erkrankung war er innerhalb eines 1/2 Jahres Bettlägerig.Demenz kann man noch nicht aufhalten es gibt Mittel die den Verlauf verlangsamen zum Beispiel Exelon,bekommt mein Mann schon nicht mehr.Die ganzen Phasen der Demenz hat mein Mann im Schnelldurchlauf gehabt.Es fängt mit Sachen suchen verlaufen an, die Handschrift ist kaum noch lesbar oder der Kranke beschudigt andere als Dieb.
LG
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geschrieben von Blunabluna vor etwa 1 Jahr (24.03.2010 22:24) -
geschrieben von Blunabluna vor etwa 1 Jahr (04.04.2010 12:08) -
geschrieben von Blunabluna vor etwa 1 Jahr (04.04.2010 12:24) -
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Seit 2007/8 ist schon bekannt, dass Ginkgo in der Praxis, nicht den gewünschten und erhofften Erfolg brachten, wie die Forschungsergebnisse versprachen.
Wer mit Tebonin gegen Demenz vorbeugen will, der wird jährlich rund 550,- Euro dafür ausgeben müssen. Das Geld wäre in einem Paar Lauf-/Sportschuhe und einem großen Glas Gemüse- oder Obstsaft besser investiert.
http://www.scienceblogs.de/echolot/2010/01/ginkgopraparate-vergessen-sie-es-einfach.php
Dass weiter geforscht wird, bis man vllt. ein wirksames Mittel findet, beweist ja der link von Blunabluna.
Freie Rohre
:Lange Zeit gingen Kardiologen an Herzerkrankungen heran wie an ein Rohrleitungsproblem. Wie Mineralablagerungen den Wasserfluss einschränken, so behindert Plaque den Blutfluss in den Adern. Je mehr Verunreinigung im System, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine verstopfte Arterie einen Herzinfarkt auslöst. Doch inzwischen haben sich die Ärzte von diesem Rohrverstopfungsmodell verabschiedet. So einfach ist es nämlich nicht. Zwar werden die meisten Herzinfarkte durch Plaque in einer Arterienwand verursacht. Wenn sie einreißt, können Gerinnsel entstehen, die den Blutfluss zum Herzmuskel blockieren. Er kann an den unversorgten Stellen aufgrund des Sauerstoffmangels absterben. Plötzlich arbeitet die Pumpe nicht mehr. Doch anders als nach dem Rohrverstopfungsmodell gehen Herzinfarkte normalerweise von Arterien mit geringer oder mäßiger Verengung aus. Dabei kommt es eher auf die Art der Plaque an als auf deren Menge. Zwar hat die Plaqueforschung viele Aspekte, und nicht in allen Hypothesen sind sich die Forscher einig, aber anscheinend sind junge und weiche Plaques mit hohem Cholesteringehalt instabiler und reißen eher als die alten, harten Ablagerungen.
http://www.nationalgeographic.de/reportagen/topthemen/2007/gute-gene-starkes-herz
Und wie überall bei der Ursachenforschung und Behandlung in der Medizin, ist es eben auch hier schwierig, weil Demenz. ein multifaktorielles Problem ist, und nicht nur durch Beseitigung eines Faktors gelöst werden kann.

