Demenz und Medikamente

Thema: Demenz und Medikamente

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Wo DU eine logische Denkweise an den Tag legst, bleibt mir leider verborgen :-P Du bringst alles durcheinander und ziehst Verbindungen, die keine sind.Was hat Schwindel durch Ursache im HNO-bereich nun wieder mit Demenz zu tun ?

    Die Plaques liegen innen an der Intima der Arterien.

    .
    Querschnitt durch eine menschliche Arterie vom elastischen Typ: (1) Lumen mit einigen Erythrozyten, (2) Tunica intima, (3) Membrana elastica interna, (4) Tunica media, (5) Membrana elastica externa, (6) Tunica adventitia/ externa


  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Ich habe letztens eine Frau in einem Supermarkt getroffen, die dick war. Sie suchte in einem Regal L-Carnitin und meinte, es hilft ihr beim Abnehmen. Ich sagte ihr, dass L-Carnitin zwar allgemein gut ist für das Immunsystem und die Energiegewinnung u.a., aber zum Abnehmen, es nur in Verbindung mit Sport funktioniert. und nur am Tag ca. 200 kcal ausmacht. Sie meinte, Sport macht sie nicht, die Arbeit wäre für sie genug Sport ( sie war Kassiererin in dem Supermarkt) und sie habe schon nach einer Woche eine Gewichtabnahme durch L-Carnitin bemerkt. Und sie war überzeugt davon....:-/...und solche und ähnliche Beispiele kenne ich viele !!!
    Soweit zum logischen Denken und eigene Erfahrungen von einigen Patienten oder einigen Menschen allgemein.....
    Der Glaube versetzt eben Berge ......und Wunder geschehen immer wieder :-%

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Was heisst innen ?



    Dort liegen die plaques.. aussen an den Neuronen !

    „Glänzende“ Idee: mit Gold gegen Alzheimer-Plaques

    KÖLN (MedCon) - Gold ist auch unter Medizinern als Material begehrt. Als Zahngold, Nadel-Beschichtung und Zusatz zu Hautpflegemitteln kommt es schon länger in der Medizin zum Einsatz. Nun könnten Goldpartikel auch als Waffe gegen Alzheimer von Nutzen sein, meint ein spanisch-chilenisches Forscherteam.

    Werden solche Nanopartikel nämlich zusammen mit den Proteinklumpen, die sich bei Alzheimer im Gehirn ablagern, in ein Reagenzglas gegeben und anschließend mit Mikrowellen bestrahlt, lösen sie die verklumpten Eiweiße fast vollständig auf. Die Wissenschaftler um Prof. Marcelo Kogan von der Katholischen Universität in Santiago de Chile wollen nun testen, ob der Effekt auch im lebenden Körper erzielt werden kann. Eine ähnliche Methode hat sich im Tierversuch bereits bei der Bekämpfung von Krebs bewährt.

    Die so genannten beta-Amyloid-Plaques sind ein typisches Anzeichen von Morbus Alzheimer - auch schon in frühen Stadien. Dabei verklumpen nicht korrekt gefaltete Eiweißmolküle und lagern sich an den Nervenzellen ab. Diese Plaques gelten als Hauptauslöser der späteren Zerstörung der Nervenzellen und ihrer Verbindungen untereinander sowie der für Alzheimer typischen Gehirnschrumpfung. Daher wird nach Möglichkeiten gesucht, die Bildung dieser Proteinklumpen zu verhindern bzw. bereits bestehende Plaques wieder auflösen zu können.

    Im Laborversuch haben Kogan und seine Kollegen nun eine solche Methode entdeckt. Sie gaben Goldpartikel, die nur Millionstel Millimeter groß waren, zusammen mit verklumpten Amyloid-Fasern in ein Gefäß und ließen sie mehrere Tage stehen. Anschließend setzten sie die Mixtur einige Stunden lang einem schwachen Mikrowellenfeld aus - mit Erfolg: Die Metallteilchen wurden lokal stark erhitzt und lösten die Eiweißklumpen lösten nicht nur auf, sondern verhinderten auch ihre Neubildung.

    Die verwendete Strahlung sei so schwach gewesen, dass sie gesunde Zellen möglicherweise gar nicht beeinträchtigt, betonte das Team!



  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Was heisst innen ?



    Dort liegen die plaques.. aussen an den Neuronen !





    Die Plaques lagern sich innen an der Arterienwand ab, was innen bedeutet, kannst Du auf dem Querschnitt der Arterie sehen. So sieht eine Arterie, quer durchgeschnitten, im Mikroskop aus.

    1 ist drinnen da wo das Blut fließt (Lumen genannt) und die Wand ist aus mehreren Schichten aufgebaut. Die 1. Innenschicht 2 (in der Abbildung) ,heißt Intima ( Tunica intima) und DORT lagern sich die Plaques ab. Dadurch wird das Lumen enger und es kann nicht mehr so viel Blut fließen.

    Außerdem sind die Plaques fest und die Arterienwand wird dadurch starr also nicht mehr elastisch, wie sie es eigentlich ist bzw. sein soll.

    Wenn die Arterie dann zu wenig sauerstoffreiches Blut in die Hirnzellen transportiert (oder gar nicht mehr), kommt es zum "Ausfall" der entsprechenden Hirnzellen, entweder als Durchblutungsstörung oder wenn ganz zu....dann Infarkt. Die Neuronen sind Bestandteile der Gehirnzellen (es gibt noch andere) und die können dann ihre Funktion nicht mehr ausführen....

    ....also die Plaques lagern sich nicht an den Neuronen ab !

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Schön wie du das erklärst für Laien .. ja klar hat Schwindel da was zu tun .. als beispiel genannt!

    Wenn es so ist wie du selber schreibst.. das zu wenig Blut fliessen kann usw.. warum ist dann die verdünnung durch z. b Tebonin nicht gut ? es gibt einiges an natürlichen Mitteln die man bewiesen hat ..die zumindest helfen lindern und den Verlauf verringern ..



  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Darum ging es doch gar nicht:-/ Es ging mir darum, dass Tebonin nicht die Demenz verhindern kann. Durchblutungsstörungen sind nur EINE mögliche Ursache. Man kann es gut und gerne nehmen, nur der Nutzen ist doch die Frage. Es wird auch mit Tebonin, selbst bei subjektivem guten Gefühl, nicht die Krankheit und das Fortschreiten verhindert.

    Man kann auch eine Sauerstofftherapie machen, die bei Demenz/Alzheimer auch sehr gute Erfolge zeigt, was die durchblutungsbedingten Ausfälle angeht. Aber auch damit kann man die Krankheit nicht stoppen oder verhindern.

    Und DU hast von Schwindel mit Ursache im HNO-bereich geschrieben, DAS hat ja nun wirklich nix mit Demenz zu tun und auch die Ursachen sind da oft ganz andere und können sehr unterschiedlich sein.......

    Auch wenn Du mir immer Besserwisserei unterstellst....:-/ WENN schon, dann sind wir BEIDE Besserwisser, jeder auf seine Weise :-/....................................

    Und nun ist es für mich hier auch gut. Du verstehst (oder willst nicht verstehen) mein Einwände eben nicht, und gut is......

  • Mal ein Auszug wissenschaftlich bewiesenen Verfahren .. Oder alles nur QUATSCH??

    Keine Panik, wenn Ihr Gedächtnis
    manchmal „klemmt“ ...

    Ganz gleich, was Ihnen mancher Arzt weiszumachen versucht: Diese „Mini-Aussetzer“ sind völlig normal. Lediglich bei 15 % der älteren Menschen sind sie erste Anzeichen für eine beginnende Alzheimer-Erkrankung. Der Münchner Alzheimer-Spezialist Ernst Pöppel schätzte 2003 in einem Interview jede zehnte Alzheimer-Diagnose als falsch ein. Denn auch Erkrankungen wie Depressionen und Arteriosklerose, Nebenwirkungen von Medikamenten und sogar eine verminderte Flüssigkeitszufuhr können Sie desorientiert, antriebslos und vergesslich machen.

    Skandalös: Findige Pharmaunternehmen nutzen die Angst vor dem schleichenden Gehirnabbau schamlos aus

    Natur und gesundheit--- warnte vor Kurzem vor dem pharmakologischen Wirkstoff Selegilin, der normalerweise gegen die Parkinson-Erkrankung eingesetzt wird. Skrupellose Versandhändler aus dem Ausland bieten ihn als Wundermittel gegen die Alzheimer-Demenz an. Vorsicht: Das Mittel kann als Nebenwirkung zu gefährlichen Herzrhythmus-Störungen und Halluzinationen führen und ist gegen Alzheimer-Symptome völlig wir

    Derartige Warnhinweise muss das Experten-Team von --Natur und gesundheit-- leider regelmäßig aussprechen. Sehr fragwürdig ist beispielsweise auch die Wirksamkeit von Vinpocetin, einer synthetischen Substanz, die im Versandhandel fälschlicherweise als „Naturstoff“ gegen Alzheimer angepriesen wird.

    Auch Inositol, eine einfache Zuckerverbindung, sowie Coenzym Q10 konnten die Erwartungen nicht erfüllen. Natur & Gesundheit hat noch weitere „Quacksalber-Präparate“, die angeblich bei Alzheimer Wunder wirken sollen, für Sie enttarnt ...

    Gesichert ist: Es gibt ein pflanzliches Naturheilmittel, das bei ersten Alzheimer-Symptomen wie Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen zuverlässig hilft. Es erhöht die Durchblutung und fördert den Abbau schädlicher Stoffwechselprodukte im Gehirn. Selbst Schulmediziner verordnen es mittlerweile standardmäßig!

    Senken Sie Ihr Alzheimer-Risiko um phantastische 50 % – oder gar um 76 %!

    Es gibt jetzt ganz einfache Wege, das Risiko für eine Alzheimer-Demenz zu senken – ja, sogar im Erkrankungsfall das Fortschreiten der Demenz zu verhindern! Nutzen Sie die neuesten Erkenntnisse aus der Alzheimer-Forschung:

    Eine der sensationellsten Entdeckungen der letzten Zeit: die einzigartige Wirkung der Alpha-Liponsäure, einer vitaminähnlichen Substanz. Die Einnahme von täglich 600 mg konnte bei 25 von 40 Patienten das Fortschreiten der Demenzerkrankung stoppen. In einigen Fällen kam es sogar zu einer deutlichen Besserung des Gedächtnisverlustes!Ein weiteres Vitamin senkt die Erkrankungs-Wahrscheinlichkeit um bis zu 50 %! Eine bestimmte Gemüseart enthält besonders viel davon. Sie können aber auch einfach zu einem preiswerten Fertigpräparat greifen..Fordern Sie Ihr Gehirn – und zwar täglich! Musizieren Sie (Schutzfaktor 69 %), spielen Sie regelmäßig Schach (74 %) – oder tanzen Sie (76 %!)

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Weder Quatsch noch wissenschaftlich. Deine Kopie ist ein Auszug aus Natur und Gesundheit

    www.fid-gesundheitswissen.de/sam/natur-und-gesundheit/

    und Prof.Ernst Pöppel (nun schon in Pension) ist kein Alzheimer-Spezialist sondern Psychologe und Hirnforscher allgemein. Und auch ER schreibt, wenn man seine wissenschaftliche Originalliteratur liest oder sich die Interwiews (siehe Quelle) durchliest: Nur die vaskuläre Demenz lässt sich positiv beeinflussen. Die anderen Demenzformen und erst Recht Alzheimer, lassen sich nicht verhindern oder das Fortschreiten beeinflussen. Das einzige aus dem link, was der Prof 2003 gesagt hat, ist: Dass bei jedem 10. Alzheimerpatienten die Diagnose nicht stimmt sondern oft nur Flüssigkeitsmangel die Ursache für verminderte Gedächtnisleistung ist.

    Quelle:

    Gehirn und Geist..Ausgabe Nr.3. 2003

    Der link, den Du zitierst, ist zusammengesetzt aus verschiedenen Quellen ohne Beweise. Außerdem beinhaltet er Irreführungen, weil es hier so aussieht als hätte der Hirnforscher Prof. Ernst Pöppel das alles gesagt und das stimmt eindeutig NICHT !!! Dort stehen nur Behauptungen, keine wissenschaftlich bewiesenen Fakten. Es stimmt vllt. jeder 3. oder 4. Satz und auch Satzteile aber die Gesamtaussage und Schlussfolgeungen stimmen, nach dem heutigen Wissensstand der Alzheimerforscher/Hirnforscher und auch der Alzheimerliga, nicht. (nicht etwa:.... ICH.... behaupte das....)

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    wie ist es dann möglich das man den Mut hat sowas öffentlich zu verbreiten ? Geht da niemand gegen an ?

    Scchön das du erkennst bzw zugibst das demenz oft andre gründe bzw.. krankheitsursachen auch hat..

    wie genau --genaustens stellt man denn Alzheimer demenz fest ? und wird das auch immer gemacht..?

  • Antwort: Demenz und Medikamente

    Nein der ist nicht zusammen gesetzt sondenr kommt genau daher wo du sagst.. eine Quelle also !!!

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