Ja, ich habe auch den Eindruck, dass ein Beipackzettel eher zur rechtlichen Absicherung der Hersteller dient als zur Information über das Medikament selbst. Aber bei den homöopathischen Mitteln ist das doch schon vom Prinzip her, auch nicht der Fall oder irr ich mich da ? Mit den englischen medizinischen Verhältnissen möchte ich ja nicht unbedingt liebäugeln, weil dort ja doch sehr unsoziale Verhältnisse sind, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe aber an manchen Dingen kann man sich ja ein Beispiel nehmen, wenn sie denn besser sind. Die Schwierigkeit ist eben, dass die mediznische Wirksamkeit in Studien festgestellt werden müssen und nicht nur aus Fallbeispielen und Erfahrungen die Wirksamkeit resultiert und diese ganzen Verfahren langwierig und kostenintensiv sind. Manche alternative Methoden werden ja aber auch schon von den KK übernommen für manche Indikationen ( siehe Akupunktur)
P.S. ich bin übrigens weiblich 


