Thema: Psychatrie

  • Antwort: Psychatrie

    Ja, ich habe auch den Eindruck, dass ein Beipackzettel eher zur rechtlichen Absicherung der Hersteller dient als zur Information über das Medikament selbst. Aber bei den homöopathischen Mitteln ist das doch schon vom Prinzip her, auch nicht der Fall oder irr ich mich da ? Mit den englischen medizinischen Verhältnissen möchte ich ja nicht unbedingt liebäugeln, weil dort ja doch sehr unsoziale Verhältnisse sind, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe aber an manchen Dingen kann man sich ja ein Beispiel nehmen, wenn sie denn besser sind. Die Schwierigkeit ist eben, dass die mediznische Wirksamkeit in Studien festgestellt werden müssen und nicht nur aus Fallbeispielen und Erfahrungen die Wirksamkeit resultiert und diese ganzen Verfahren langwierig und kostenintensiv sind. Manche alternative Methoden werden ja aber auch schon von den KK übernommen für manche Indikationen ( siehe Akupunktur)

    P.S. ich bin übrigens weiblich Gut

  • Antwort: Psychatrie

    Liebe ARWEN59,

    Du hast genau den Punkt angesprochen, der uns auch wieder zum Thema Psychiatrie zurückführen kann. Tatsäclich müssen in Bezug auf die Wirksamkeit der Medikamente wissenschaftliche Doppel-Blindversuche und zahllose andere Nachweise erbracht werden, was die Zulassung als Medikament, vor allem aus der Erfahrungsheilkunde, unmöglich macht. Ein Indiz für diese Einschränkungen tauchen ja auf den Beipackzellten bei homöopatischen Mitteln auf, wo man kaum Hinweise auf die Indikation erhält.

    Jetzt der Schwenk zur Psychiatrie, die sich vor allem auch bei älteren Patienten auf die Gabe von Medikamenten beschränkt. Es gibt Ansätze mit der Hilfe von Ergotherapie, Bewegungsübungen usw. auch andere Therapien einzubringen. Oft aber werden die Patienten, auch jüngere erst einmal durch Medikamente ruhig gestellt, bzw. die ursprünglichen Symptome mit Drogen überdeckt. Die besondere Schwierigkeit besteht da, ebenso wie bei allen anderen längerfristigen Einnahmen von Drogen darin, den eigentlichen Menschen mit dem Konflikt (o.Ä.) überhaupt noch anzutreffen.

    Meines Wissens nach gibt es in der Psychiatrie noch kaum Ansätze von Energiebehandlungen, Förderung der inneren Kommunikation oder anderen natürlichen Methoden zur Anregung der Selbstheilung. Gerade Konflikte auf der mentalen, energetischen oder emotionalen Ebene brauchen Klarheit, sowohl beim Behandler als auch beim Behandelten....... und Zeit. Die wie eine Seuche grassierenden Suchtverhalten bestätigen die Dringlichkeit einer Kehrtwendung!

    Liebe nachdenkliche Grüße

    Beatrice

  • Antwort: Psychatrie

    Liebe ARWEN59,

    Du hast genau den Punkt angesprochen, der uns auch wieder zum Thema Psychiatrie zurückführen kann. Tatsäclich müssen in Bezug auf die Wirksamkeit der Medikamente wissenschaftliche Doppel-Blindversuche und zahllose andere Nachweise erbracht werden, was die Zulassung als Medikament, vor allem aus der Erfahrungsheilkunde, unmöglich macht. Ein Indiz für diese Einschränkungen tauchen ja auf den Beipackzellten bei homöopatischen Mitteln auf, wo man kaum Hinweise auf die Indikation erhält.

    Jetzt der Schwenk zur Psychiatrie, die sich vor allem auch bei älteren Patienten auf die Gabe von Medikamenten beschränkt. Es gibt Ansätze mit der Hilfe von Ergotherapie, Bewegungsübungen usw. auch andere Therapien einzubringen. Oft aber werden die Patienten, auch jüngere erst einmal durch Medikamente ruhig gestellt, bzw. die ursprünglichen Symptome mit Drogen überdeckt. Die besondere Schwierigkeit besteht da, ebenso wie bei allen anderen längerfristigen Einnahmen von Drogen darin, den eigentlichen Menschen mit dem Konflikt (o.Ä.) überhaupt noch anzutreffen.

    Meines Wissens nach gibt es in der Psychiatrie noch kaum Ansätze von Energiebehandlungen, Förderung der inneren Kommunikation oder anderen natürlichen Methoden zur Anregung der Selbstheilung. Gerade Konflikte auf der mentalen, energetischen oder emotionalen Ebene brauchen Klarheit, sowohl beim Behandler als auch beim Behandelten....... und Zeit. Die wie eine Seuche grassierenden Suchtverhalten bestätigen die Dringlichkeit einer Kehrtwendung!

    Liebe nachdenkliche Grüße

    Beatrice

  • Antwort: Psychatrie

    Liebe ARWEN59,

    Du hast genau den Punkt angesprochen, der uns auch wieder zum Thema Psychiatrie zurückführen kann. Tatsäclich müssen in Bezug auf die Wirksamkeit der Medikamente wissenschaftliche Doppel-Blindversuche und zahllose andere Nachweise erbracht werden, was die Zulassung als Medikament, vor allem aus der Erfahrungsheilkunde, unmöglich macht. Ein Indiz für diese Einschränkungen tauchen ja auf den Beipackzellten bei homöopatischen Mitteln auf, wo man kaum Hinweise auf die Indikation erhält.

    Jetzt der Schwenk zur Psychiatrie, die sich vor allem auch bei älteren Patienten auf die Gabe von Medikamenten beschränkt. Es gibt Ansätze mit der Hilfe von Ergotherapie, Bewegungsübungen usw. auch andere Therapien einzubringen. Oft aber werden die Patienten, auch jüngere erst einmal durch Medikamente ruhig gestellt, bzw. die ursprünglichen Symptome mit Drogen überdeckt. Die besondere Schwierigkeit besteht da, ebenso wie bei allen anderen längerfristigen Einnahmen von Drogen darin, den eigentlichen Menschen mit dem Konflikt (o.Ä.) überhaupt noch anzutreffen.

    Meines Wissens nach gibt es in der Psychiatrie noch kaum Ansätze von Energiebehandlungen, Förderung der inneren Kommunikation oder anderen natürlichen Methoden zur Anregung der Selbstheilung. Gerade Konflikte auf der mentalen, energetischen oder emotionalen Ebene brauchen Klarheit, sowohl beim Behandler als auch beim Behandelten....... und Zeit. Die wie eine Seuche grassierenden Suchtverhalten bestätigen die Dringlichkeit einer Kehrtwendung!

    Liebe nachdenkliche Grüße

    Beatrice

  • Antwort: Psychatrie

    Wenn die Patienten medikamentös zuerst mal "ruhiggestellt" werden...ist das nicht erstmal gut als Voraussetzung, damit die Patienten in eine bessere psychische Gemütslage kommen,(auch, "um ihn anzutreffen "?) damit man überhaupt eine Energiebehandlung, Bewegungsübungen und/oder Ergotherapie erfolgreich anwenden kann ?

  • Antwort: Psychatrie

    Liebe Arwin59,

    das ist, was wir allgemein annehmen, dass die Ruhigstellung mit Medikamenten eine Behandlung erst möglich macht. Tatsächlich gibt es zwei Richtungen, in die Heilung stattfinden kann. Die erste Richtung ist die Teilnahme an der Gesellschaft, d.h. wieder arbeitsfähig werden, wieder sozial eingepasst zu sein. Dann reichen meiner Meinung Medikamente auch oft aus! ein weiterer Schritt ist jedoch, aus den Konflikten und den "Unordnungen" im Leben eines Menschen etwas zu lernen, und zwar nicht nur für den einzelnen direkt Betroffenen, sondern auch für diejenigen, die mit ihm zu tun haben, einen Anteil an der Unordnung oder an dem Konflikt haben!

    Dabei fällt mir gerade ein, dass ich hier so herumschreibe, als wenn ich Experte wäre! Ich weiss eigentlich kaum Bescheid über die Psychiatrie und denke mir, da werden Menschen behandelt, denen wir im normalen Leben gar nicht begegnen, vor allem nicht in ihrem kritischen Zustand! Da braucht es sicherlich Soforthilfe mittels Medikamenten! Aber dann eben auch Raum, Zeit.......

    Aber eine Weiterentwicklung oder eine Integration (nicht Anpassung) kann mit Medikamenten allein nicht geschafft werden.

    Wenn ich allerdings nachdenke, weiss ich auch von vielen Therapien in der Psychiatrie, mit denen versicht wird, gestörte Menschen wirklich zu berphren! Da tut sich sicherlich einiges!

    Liebe Grüße

    Beatrice

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